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Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Festschrift für Hans Lohmann
Die Zwischenbilanz einer wissenschaftlichen Wanderung: Mit der Festschrift PETASOS wird mit Hans Lohmann ein international renommierter Archäologe von seinen Schülern, Freunden und Kollegen gewürdigt.
Zur Würdigung der Verdienste des Geehrten in Forschung und Lehre enthält der Band eine Sammlung von 31 Beiträgen auch internationaler Archäologen, Historiker, Philologen und Naturwissenschaftler. Die in diesem Band versammelten Autoren schöpfen aus ihren aktuellen Forschungen zu Themen der Antikenrezeption, Geschichte und Epigraphik, der Kunstarchäologie und archäologischen Feldforschung sowie der Bauforschung, der Methodik und der angewandten Methoden in der Archäologie.
Von der Antike bis zur Gegenwart
Author: Klaus Meister
Kein anderer griechischer Historiker hat so nachhaltig über die Jahrhunderte fortgewirkt wie Thukydides (ca. 455-395 v. Chr.). Erstmals wird sein Nachleben von der Antike bis zur Gegenwart systematisch und vollständig dargestellt.
Rezeption und Imitation des Thukydides in methodischer wie sachlicher Hinsicht begannen bereits eine Generation nach seinem Tod. Mit bemerkenswerter Beständigkeit war sein Geschichtswerk über die Jahrhunderte hinweg ein Vorbild und erfasste im 20. Jahrhundert auch die Politikwissenschaft. Klaus Meister verfolgt mit beeindruckender Quellenkenntnis die Rezeption dieses Geschichtsschreibers bei Historikern, Rednern, Geschichts- und Staatstheoretikern, Philosophen, Politikern und Politikwissenschaftlern durch die verschiedenen Epochen der europäischen Geistesgeschichte.
Studien zum religiösen und gesellschaftlichen Status der Vestalinnen
Author: Alexander Bätz
In ihrem Rundtempel auf dem Forum Romanum hüteten die sechs jungfräulichen Priesterinnen der Vesta Tag und Nacht das ewige Feuer sowie weitere Heil(ig)tümer, die Roms Existenz sichern sollten. Die Vestalinnen galten als inkarnierte Symbole für die Kontinuität der res publica.
Das Buch arbeitet die einzigartige religiöse und gesellschaftliche Relevanz des vestalischen Priestertums unter Be-rücksichtigung der wichtigsten Übergangsstufen im Leben einer Vestalin heraus. Durch die Untersuchung der bei Beginn und Ende des Priesterdienstes vollzogenen Schritte eröffnet sich ein klares Bild vom Wesen der Vestalinnen: Die Priesterinnen befanden sich für die Dauer ihrer sakralen Tätigkeit außerhalb der Gesellschaft und waren ganz dem Göttlichen zugehörig. Mit diesen Eigenschaften stellten sie ein in jeder Hinsicht singuläres Phänomen im römischen Sakralbereich dar, dessen Verflochtenheit mit gesellschaftlichen und politischen Realitäten in Bezug auf männliche Priesterschaften ansonsten evident ist.
Die Knochen-Artefakte von Bilzingsleben gedeutet als der Menschheit früheste Aufzeichnungen von Mondbeobachtungen
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Papyri der Sammlungen in Heidelberg, Köln und Wien
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Von den Anfängen bis zum Beginn des Hellenismus
Karl-Wilhelm Welwei lässt auf Basis neuester archäologischer Funde die gesamte Geschichte des antiken Griechenlands Revue passieren - von den Anfängen bis zum Ende der Unabhängigkeit der Stadtstaaten durch Alexander den Großen. Er zeigt, wie sich in der Kleinräumigkeit der Lebenswelt nach dem Zusammenbruch der mykenischen Paläste Identitäten ausbildeten.
Erstmals stehen nicht nur die außenpolitischen Krisen wie die Perserkriege und der Konflikt zwischen Athen und Sparta im Zentrum der Betrachtung, auch die Randgebiete der griechischen Kultur werden berücksichtigt.
Neben der Ereignisgeschichte und den wirtschaftlichsozialen Strukturen erörtert der Autor wichtige Aspekte der hellenischen Kultur (v.a. das politische Denken).
Seit langem die erste umfassende Darstellung einer faszinierenden weltgeschichtlichen Epoche - ein Standardwerk für alle, die sich das gewandelte Bild des antiken Griechentums erschließen wollen.