Ein interdisziplinärer Diskurs
Der Club der Altstipendiaten e. V. (CdAS e.V.), die Alumnivereinigung der Hanns-Seidel-Stiftung, feiert im Juni 2012 sein 20-jähriges Bestehen. Seine Mitglieder arbeiten vielfach in herausgehobenen Positionen in Politik und Gesellschaft.
Zu diesem Anlass erscheint eine Festschrift, die die wissenschaftliche Arbeit der Mitglieder dokumentiert. Die Fachbeiträge sind ein Bild der erfolgreichen Arbeit der Stiftung und zeigen, warum qualifizierte Stipendienpro-gramme und politische Bildungsarbeit so wichtig sind. Eine reich bebilderte Chronik des Vereins rundet das Werk ab.
AutorIn: Günther Jakobs
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Horaz: In Machtdistanz das Leben genießen
AutorIn: Walter Leisner
Privatheit ist Schlüsselwort einer freien Staats- und Gesellschaftsordnung. Die Studie will eine antike Lebensanschauung für das gegenwärtige Verständnis von Staat und Gesellschaft fruchtbar machen.
Horaz beschreibt etwas »wesentlich Privates«: machtfernes Genießen. Er spricht damit ein staatsrechtlich konkretes Zentralthema der Gegenwart an: Staatsverdrossenheit, Politikmüdigkeit, Parteienkritik. Der Bürger flieht immer mehr in Privatheit, oder er will geradezu aus ihr heraus den Staat besetzen, in privaten Dialog zwingen. Die Dichtung des Horaz führt in eine Grundstimmung, die dem »Men-schen und Bürger« der Gegenwart vieles bedeuten kann, in seinem Verhältnis zu Staatsgewalt und Reichtum. In »Privatheit« soll er glücklich werden: Ländliche Ruhe, Liebe, Rausch - und tiefere Bildung. In all dem entsteht das Bild einer privaten Staatsferne.
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Innovative Sicherheitstechnik oder ernste Freiheitsgefahr: Die Biometrie ist ein ebenso lebendiges wie umstrittenes Forschungsfeld. Der Band erläutert an ausgewählten Beispielen Chancen und Gefahren dieser Technik, analysiert ihre philosophischen und juristischen Voraussetzungen, fragt nach historischen Hintergründen und zeigt exemplarische Anwendungsfälle. Mit Beiträgen von Stefanie Scheu, Wim Martens, Daniel Siemens, Gottfried Vosgerau, Bernd J. Hartmann und Andreas Mokros.
Interdisziplinäre Beiträge der Forschungstage 2009 und 2010 des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste
HerausgeberIn: Cornel Zwierlein
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Die Reihe ist mit Band 8 abgeschlossen.
Antworten der Raum-, Stadt- und Verkehrsplanung Anforderungen an Stoffdatenmodelle
AutorInnen: Roland Span und Felix Huber
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Ein Beitrag zur Interpretation der deutschen und französischen Islam-Politik
AutorIn: Janine Ziegler
Schaffen Deutschland und Frankreich sich ab? Oder ist alles nur Panikmache? Fest steht: Dies wie jenseits des Rheins wurde das Kopftuchverbot in den Parlamenten lange und kontrovers debattiert. Allerdings ist bislang der vergleichende Blick auf die Bedeutung für die deutsche und französische Islam-Politik ausgeblieben.
In Deutschland wie in Frankreich werden religionspolitische Entscheidungen in Einklang mit dem herrschenden Prinzip der Trennung von Kirche und Staat gefällt. Ein Prinzip, das man in Frankreich als strikt und in Deutschland als hinkend charakterisiert. Beide Charakteristika gelten heute nicht mehr absolut, wie ein Blick auf die vergleichende deutschfranzösische Analyse der parlamentarisch vorgebrachten Argumente gegen das Kopftuch und die Politik des Institutionalisierten Dialogs mit dem Islam zeigt.