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Nationalitätenkonflikte und globale Kirche in den Grenzregionen Ostoberschlesien und Elsass-Lothringen, 1918–1939
AutorIn: Thies Schulze
Wie verhielt sich der Katholizismus zu den europäischen Nationalismen? Die vorliegende Studie liefert einen Beitrag zur Beantwortung dieser Frage. Sie nimmt dazu die Grenzregionen Oberschlesien und Elsass-Lothringen in den Blick und geht transnationalen Auswirkungen der vatikanischen Politik nach.
Der Status als nationale Minderheit gewann nach dem Ersten Weltkrieg in beiden Grenzregionen nicht zuletzt eine innerkirchliche Dimension. Es gab erbitterte Konflikte zwischen Geistlichen, welche sich auf die Seite der Nationalstaaten Polen bzw. Frankreich schlugen, und solchen, welche sich mit der regionalen Kultur und der deutschen Sprache identifizierten. Beide Seiten versuchten den Vatikan dafür zu gewinnen, um jeweils die eigene Position zu unterstützen. Unter anderem zeigt die Studie, dass die katholische Kirche die Nationalitätenkonflikte in den Grenzregionen nur in äußerst begrenztem Maße entschärfen konnte.
Gesamtausgabe: Bände 1–4
Das neue, deutschsprachige Referenzwerk
– print und online
– vier Bände mit über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten
– zentrale Fachbegriffe in interreligiöser und ökumenischer Perspektive
– hochwertige Ausstattung mit Leineneinband mit Goldprägung
Zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts.

Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen.
Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern.
Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts.

Ausrichtung und Ziel
Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen.
Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen.
Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle.
– schnelle und einfache Recherche durch digitale Verfügbarkeit ohne DRM
– zentrale Fachbegriffe in interreligiöser und ökumenischer Perspektive
– mit über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten eine der umfassendsten Darstellungen des Fachbereichs

Dieses Referenzwerk ist auch erhältlich als Online Publikation.


The new German reference work
– print and online
– four volumes with more than 2,600 lemmas or keywords
– central terms in interreligious and ecumenical perspective
– high-quality equipment with linen binding with gold embossing
Reliable and concise information on the fundamental questions of the internal law of churches and religious communities and of religious law.

Due to the ecclesiastical and social changes in recent years, church and religious law faces major challenges and modifications. That is why the editors have developed a new encyclopedia for church and religious law. It provides users with a well-rounded orientation and information on the latest state of research regarding the history and current state of laws of the churches and religious communities and their legal relations to the state.

The Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) is published in four volumes, print and online, in German, and offers reliable and concise information in over 2,600 lemmas or keywords on the fundamental questions of the internal law of churches and religious communities and of religious law.

This new extensive reference work for church and religious law covers the state law and the ecclesiastic law of the Catholic and Protestant churches. Beyond that it also includes canon law of the Orthodox churches as well as Islamic and Jewish law.

For theologians and lawyers in academia, state and church administration as well as in pastoral care and professional practice, this lexicon, developed by renowned specialists, offers reliable and up-to-date information.

–fast and easy research because of digital availability without DRM
–central terms in interreligious and ecumenical perspective
–with over 2,600 lemmas or keywords one of the most extensive representations of the faculty

This reference work is also available as an online publication.
Sozialethische Analysen
Ohne die Pflegearbeit, die in Privathaushalten geleistet wird, würde das deutsche Pflegesystem kollabieren, aber die Pflegenden finden kaum sozialpolitische Anerkennung. Das Buch erarbeitet sozialethische Anforderungen an eine anerkennungsorientierte Reform der Pflegepolitik.
Die Pflege älterer Menschen in Deutschland wird größtenteils von Angehörigen, migrantischen Care-Arbeiterinnen und ambulanten Pflegekräften in Privathaushalten geleistet. Die überwiegend weiblichen Pflegenden erfahren Asymmetrien, einen Mangel an Selbstbestimmung und sozialer Anerkennung. Das Buch analysiert die Bedingungen häuslicher Pflegearbeit in Deutschland, wertet Expert*innen-Interviews aus und profiliert Anerkennungsdefizite der Pflegearbeit durch einen Vergleich von Pflegeregimen. Es werden Kriterien für eine Reform der Pflegepolitik entwickelt.
Eine Rückfrage der Tradition an die fundamentaltheologische Vernunft
AutorIn: Andreas Matena
Im philosophisch geprägten Begründungsdiskurs der Fundamentaltheologie spielen die Leiber der Heiligen gegenwärtig keine Rolle, zu oft haftet an ihnen der Status des »Exotischen«. Der Verdacht liegt nahe, dass die »Krise der Reliquie« und ihre zunehmende Musealisierung zugleich eine »Krise des Leiblichen« im Christentum anzeigt, also auch ein Schlaglicht auf die Ernsthaftigkeit christologischer Diskurse wirft, auf die Frage nach der Gestalt der Erlösung zwischen Inkarnation communio sanctorum auf der einen sowie einer Ubiquität des Heiligen auf der anderen Seite.
Das Buch bringt die Tradition der Reliquien und die theologische Vernunft in ein Gespräch miteinander und versucht sich anhand der Krise der Reliquienverehrung an der theologischen Standortbestimmung eines Christentums zwischen Leiblichkeit und Mythos.
Theologie der Beichte
Wie kann menschliches Leben gelingen angesichts der Fähigkeit zur Verfehlung und zum Bösen? Die Antwort der christlichen Ethik ist die vergebende Barmherzigkeit Gottes als Konkretion seiner nicht nachtragenden und niemals berechnenden Liebe.
Der Mensch erlebt sich als Mängelwesen, als durch Defekt und „Ursünde“ je schon in seiner Freiheit zum Guten und zum Glück eingeschränkt. Schuld und Sünde gehören zur faktischen Natur des Menschen. Er bedarf deshalb der Vergebung, die christlich verstanden die stets und immer wieder geschenkte Liebe Gottes zum Ausdruck bringt, ungeachtet von Hass und Ablehnung, ungeachtet der Schuld, die sich am Recht des Mitmenschen auf Liebe versündigt. Die vergebende Barmherzigkeit wird in diesem Buch als Konkretion der göttlichen Liebe und als Prinzip und Schlüsselbegriff der christlichen Anthropologie entfaltet.
HerausgeberIn: Alberto Bonchino
Eine kritische Ausgabe der Schriften Baaders steht bis heute aus. Als Editio princeps mit textkritischem Apparat, Anmerkungen, Bibliographie, Personen- und Sachregister füllt diese Ausgabe das bisherige Manko.
In vier Bänden werden die repräsentativsten und aufschlussreichsten Schriften des katholischen Theologen, Natur- und Sozietätsphilosophen Franz von Baader versammelt. Die hier ausgewählten mystischen und theosophischen Werke, die aus der intensiven Beschäftigung Baaders mit Kirchenvätern, Mystikern und Theosophen erwachsen sind, spiegeln Baaders Gedankenwelt in anschaulicher Weise wider. Insbesondere seine anthropologischen, ethischen und theosophischen Auffassungen werden darin erkennbar. Sie erhellen u.a. die wirkungsgeschichtlich bedeutsame Beziehung zu Schelling, dessen Philosophie in der Auseinandersetzung mit diesen Schriften Baaders eine entscheidende Hinwendung zum Christentum erfuhr.
HerausgeberIn: Alberto Bonchino
Die Franz von Baader Edition versammelt die repräsentativsten und aufschlussreichsten Schriften des katholischen Theologen, Natur- und Sozietätsphilosophen Franz von Baader (1765–1841) in vier Bänden. Diese Texte spiegeln Baaders Gedankenwelt in anschaulicher Weise wider. Insbesondere seine naturphilosophischen, ethischen, religiösen, metaphysischen sowie theosophischen Ansichten treten in ihnen besonders deutlich hervortreten. Bis heute sind diese Schriften noch nicht in einer kritischen Ausgabe veröffentlicht worden. Die Franz von Baader Edition ist als Editio princeps die erste Ausgabe mit textkritischem Apparat, erklärenden Anmerkungen, Bibliographie, Personen- und Sachregister. Die vierhändige Ausgabe wird insgesamt 28 chronologisch angeordnete und kommentierte Texte enthalten. Von besonderem Wert ist die kritische Kommentierung, die die einzelnen Textstellen erläutert und wissenschaftlich fundiert einleitet. Die von den Herausgebern der Edition betreute neue Reihe Baaderiana ergänzt das Editionsprojekt mit Studien zu Baaders Werk und Wirken. Somit wird die Lektüre von Baaders Texten durch die neuesten Erkenntnisse der BaaderForschung vertieft und erhellt.
HerausgeberInnen: Susanna Elm und Christopher Blunda
A rare scholarly attempt to focus on the last decade of Augustine’s life, this volume highlights the themes and concerns that occupied the aged bishop of Hippo and led him to formulate some of his central notions in the most radical fashion.
Augustine of Hippo’s last decade from 420 to 430 witnessed the completion of some of his most influential works, from the City of God to the Unfinished Work against Julian of Eclanum, from On the Trinity to the Literal Commentary on Genesis. During this period Augustine remained fully engaged as bishop and administrator, but also began to curate his legacy, revising his previous works and pushing many of his earlier ideas to novel and at times radical conclusions. Yet, this last period of Augustine’s life has received only modest scholarly attention. With a cast of international scholars, the present volume opens a conversation and makes the case that the late (wild) Augustine deserves at least as much attention as the Augustine of the Confessions.
Das neue umfangreiche Referenzwerk für Kirchen- und Religionsrecht berücksichtigt über das staatliche Recht und das Kirchenrecht der katholischen und der evangelischen Kirche hinaus auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des islamischen und jüdischen Rechts.
Für Theologen und Juristen in Wissenschaft, staatlicher und kirchlicher Verwaltung sowie in der Seelsorge und der beruflichen Praxis bietet dieses unter Mitarbeit namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellte Lexikon verlässliche Informationen auf aktuellem Stand. Die Lemmata des dritten Bandes (L-R) behandeln spezifische Themen wie „Laie“, „Menschenrechte“, „Naturrecht“, „Ökumene“, oder „Pfarrer“, als auch einschlägige Begriffe wie„Recht“, „Religionsfreiheit“, oder „Religionsunterricht“.