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Editorial Board / Council Member: Claudia Steinberg, Thomas Mikhail, Sabine Krause, Ralph Keen, and Thorsten Fuchs
Die von Erik Ode und Michael Obermaier herausgegebene Reihe Pädagogische Diskurse vertritt die Erziehungs- und Bildungswissenschaften in ihrer ganzen disziplinären Breite und besteht sowohl aus Monografien als auch aus Sammelbänden. Im Zentrum stehen theoriegeleitete, methodologische sowie praxisorientierte Auseinandersetzungen mit pädagogischen Grundfragen und -problemen, mit den soziokulturellen Bedingungsgefügen von Betreuung, Erziehung und Bildung über die Lebensspanne sowie kritische Analysen ihrer institutionellen und außerinstitutionellen Orte und Praxen.
Die Bildungsfiguren der Moderne
Author: Erik Ode
Bildung und ihre Figuren – ein neuer Zugang zur pädagogischen Grundlagenforschung
Wie kann Bildung sichtbar werden? Mit vorliegendem Band wird erstmalig der Versuch unternommen, über Bildungsfiguren, als plastische und anschauliche Repräsentation pädagogischer Sachverhalte, einen neuen Zugang zur bildungstheoretischen Forschung zu legen. Was Pilger, Künstler, Neuankömmlinge oder Gastgeber im Einzelnen auszeichnet und welche Lehren bzw. didaktischen Impulse aus ihnen abgeleitet werden können, wird mit bedeutenden Denkerinnen und Denkern von Comenius und Nietzsche bis zu Hannah Arendt und Jacques Derrida in dieser Arbeit grundlegend erforscht und im wörtlichen Sinne ‚evident‘.
Herausgegeben im Auftrag der Görres-Gesellschaft
Die Reihe ist abgeschlossen.
Eine ethnographische Untersuchung zur sprachlichen Praxis am Nachmittag
Author: Farina Böttjer
Mittels teilnehmender Beobachtungen werden die sprachlichen Praktiken innerhalb des untersuchten Ganztags differenziert beleuchtet und analysiert.
Einem ethnografischen Forschungsstil folgend wird der Frage nach der Rolle von Familiensprachen im Offenen Ganztag einer Grundschule in Nordrhein-Westfalen nachgegangen. Es wird herausgearbeitet, wie und von wem Familiensprachen relevant gemacht, eingefordert oder restriktiv behandelt werden und was die Situationen kennzeichnet, in denen Familiensprachen eine Rolle spielen. Im Ergebnis zeigen sich widersprüchliche Praktiken, die je nach involvierten Personen, Kontexten und Settings variieren. Die Studie trägt dazu bei, das bislang noch wenig untersuchte Feld des Offenen Ganztags innerhalb der Forschung zu mehrsprachigen Praktiken im Bildungssystem zu erschließen.
Bild und Bilddidaktik im christlich-islamischen Dialog
Religion lebt in Bildern. Bilder stiften Gemeinschaft. Gleichzeitig ziehen Bilder Grenzen zwischen Menschen. In diesem Spannungsfeld erforscht die vorliegende Arbeit Kriterien eines angemessenen Umgangs mit religiöser Bildlichkeit in interkulturellen und interreligiösen Lernsituationen.
Diese interdisziplinäre Forschungsarbeit im Schnittbereich von Religions- und Kunstpädagogik analysiert die Bedeutung verbildlichter Religion für das interkulturelle und interreligiöse Lernen zwischen Menschen christlicher und islamischer Prägung. Dazu untersucht der Autor zentrale Verbildlichungen des Christentums und des Islams vor dem Hintergrund imaginationstheoretischer und bildwissenschaftlicher Erkenntnisse und im Abgleich mit religionspädagogischen und kunstpädagogischen Bildumgangskonzepten. Darauf aufbauend entwickelt er Grundlagen einer interkulturellen und interreligiösen Bilddidaktik und legt dar, welchen Beitrag Religions- und Kunstpädagogik zu einem mündigen Umgang mit kulturellen Figurationen im Allgemeinen und mit religiösen Verbildlichungen im Speziellen leisten können.
Band 4: Das 20. Jahrhundert
Blick ins Buch
Ästhetische Bildung wird im 20. Jahrhundert zu einer zentralen Dimension des modernen Alltags.

Die ästhetische Erfahrung, die Gestaltung eines schönen Alltags und die imaginäre Aufladung des Lebens durch unterschiedliche künstlerische Medien als auch Design zielen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts häufig auf eine soziale, politische oder nationale Veränderung. In der zweiten Hälfte dienen sie stärker einer kritischen Perspektive auf die Gesellschaft sowie einer experimentellen Praxis eigener Lebensentwürfe. Die Autor:innen zeichnen anhand von ästhetischen Konzeptionen (u.a. von Alfred Lichtwark, Sigmund Freud, Walter Benjamin, Siegfried Kracauer, Theodor W. Adorno, Andy Warhol und Diedrich Diedrichsen), aber auch von Konzeptionen des Bauhauses, der NS-Zeit und der Musischen Bildung, den Diskurs über die Frage nach den (Un)Möglichkeiten einer pädagogischen Rahmung des Ästhetischen nach.
Lehrerideale im 19. Jahrhundert
Volume Editor: Sebastian Engelmann
Die Frage danach, was gute Lehrer*innen ausmacht, wurde schon immer engagiert diskutiert – Friedrich Wilhelm Dörpfelds systematische Überlegungen erlauben einen Einblick in die Diskussion im Deutschland des 19. Jahrhunderts.
Die aktuelle Diskussion um die Ausbildung von Lehrer*innen kreist immer auch um die Frage, wie die ideale Lehrperson denkt, handelt und entscheidet. Ausgewählte Überlegungen des Pädagogen Friedrich Wilhelm Dörpfeld zu Lehreridealen, zur Lehrerpersönlichkeit und zum Handeln der idealen Lehrperson werden in diesem Band in Auszügen präsentiert. Weitere Texte führen umfassender in das Werk Dörpfelds, seine Überlegungen zur Verbindung von Schule und Leben sowie Ideen zur Schulverfassung ein. Der Band bietet so eine Möglichkeit, dass Werk von Friedrich Dörpfeld kennenzulernen, auf seine Aktualität zu befragen und eigenständig weiterzudenken.
The Lost Mirror traces cultural patterns in which the interpretation of learning and education was developed against the backdrop of Hebrew thought.
The appreciation of learning is deeply rooted in the Hebrew way of thinking. Learning is understood as an open and history-conscious engagement of man with culture. The consciousness of history is shaped by the motif of the unavailability of the “other” and the difference to this “other”. This “other” is traditionally remembered as “God”, but may also be reflected in the motifs of the other person or the other society. The Lost Mirror reminds us of a deficit, which is that in our everyday thinking and everyday action, we usually hide, forget and partly suppress the meaning and presence of the unavailable other. The book approaches this thinking through portraits of people such as Janusz Korczak, Martin Buber, Hannah Arendt, Emmanuel Levinas, Jean-Francois Lyotard and others.
Seminartexte zur Lehrerbildung