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Ein Themenkatalog praxiserprobter Lieder, Bewegungsspiele und anderer musikalischer Bausteine
AutorIn: Anja Bossen
Der vorliegende Themenkatalog zum Thema „Sprachförderung mit Musik“ wurde, nachdem die erste Auflage von 2012 vergriffen war, neu aufgelegt. Er beinhaltet einen Überblick über mehr als 500 Liedtitel, musikalische Bewegungsspiele und viele andere musikalische Bausteine aus 30 Unterrichtsmaterialien, die für eine Sprachförderung mit Musik in Kita und Grundschule konzipiert wurden. Er richtet sich an Erzieherinnen und Grundschullehrkräfte, die mit Kindern zwischen 4 und 11 Jahren arbeiten und Musik als Medium in die Sprachförderung einbeziehen möchten. Alle Bausteine sind nach Sprach- und Sachthemen geordnet, so dass Lieder, Sprach- und Bewegungsspiele passend zu einem Thema ausgewählt werden können. Darüber hinaus bietet das Buch eine übersichtliche Beschreibung aller in den Materialkatalog aufgenommenen Materialsammlungen. Dadurch ist auf einen Blick ersichtlich, welche sprachlichen Schwerpunkte jeweils gefördert werden können, an welche Alters- und Zielgruppe sich ein Unterrichtsmaterial richtet, ob es zu einem Baustein weiteres Arbeitsmaterial oder weitere Anregungen gibt und inwiefern bestimmte Qualitätskriterien erfüllt sind, die für eine Sprachförderung mit Musik wesentlich sind. Somit kann der Themenkatalog auch als Entscheidungshilfe für die Anschaffung von Materialien herangezogen werden. In der Neuauflage wurden mittlerweile nicht mehr im Handel erhältliche Materialsammlungen aus dem Katalog entfernt und seit 2012 neu erschienene hinzugefügt.
F. M. Alexander-Technik und ihre Anwendung am Klavier
AutorIn: Eva-Maria Freyer
„Die normale Anpassung des durchschnittlich gut angepassten Menschen bedeutet, dass man vielem in sich selbst den Rücken kehrt. Eine fortgesetzte Zurückweisung vieler Tiefen der mensch-lichen Natur bedeutet Spaltung. Doch steht fest, dass man eine ganze Menge verliert, indem man so verfährt, denn diese Tiefen sind auch die Quelle des Vergnügens.“ (Abraham A. Maslow) Alexander-Technik und ihre Anwendung am Klavier führt Sie in diesem Buch Schritt für Schritt zu den wunderbaren Tiefen und zur Quelle des Vergnügens in Ihnen selbst
Grundlagen und Methoden für den Instrumentalunterricht
AutorIn: Ivo Ignaz Berg
Musikalische Spannung ist eine der zentralen Kategorien eines authentischen Musizierens und Musikerlebens. Doch so intensiv ihre Wirkungen sein können, so schwer ist sie tatsächlich greifbar: obwohl an strukturellen Vorgängen festzumachen entzieht sie sich weitestgehend einer rationalen Festlegung und bleibt Metapher. Hieraus aber erwächst die besondere Herausforderung und ebenso das hohe didaktische Potential im Hinblick auf ihre Vermittlung im Instrumentalunterricht: als Phänomen zwischen Struktur und Ausdruck verknüpft musikalische Spannung oftmals getrennte Unterrichtsinhalte und mündet in ein Unterrichtsbild, das vom Fluss der Musik getragen wird.
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
AutorIn: Volker Bendig
Theorie und Praxis driften auch in der Musik oft weit auseinander: Virtuose instrumentale bzw. vokale Leistungen stehen dann in keinem Verhältnis zu dem häufig aufgepfropften, rudimentären und prüfungsfixierten Halbwissen in Gehörbildung, Harmonie- und Formenlehre. Die vorliegende ‚Elementare Liedbegleitung und Improvisation’ versucht, verwaiste Schnittstellen zu entrosten: zwischen Musikmachen und -verstehen, zwischen Instrument und Musiktheorie, zwischen „fertiger“ Literatur und freier Improvisation, zwischen Fingerspitze und Innenohr. Ein variables und so vernetzbares Modul-System erweckt erstarrte und sterile Kadenzen, Sequenzen und Begleitmuster zu neuem Leben. Das Konzept wendet sich an sehr unterschiedliche Adressaten: an vorgebildete Laien, nebenamtliche KirchenmusikerInnen, Lernende und Lehrende an Musikschulen und allgemein bildenden Schulen, Musikstudierende verschiedener Studiengänge. Buch und CD bereiten zudem vor auf Hochschulprüfungen im ‚Schulpraktischen Klavierspiel’, in der freien Liedbegleitung, Improvisation u. ä. Die beigefügte, multimediale CD-ROM ist eine Premiere im deutschsprachigen Raum. Mit über 800 Noten- und Klangbeispielen bildet sie das Rückgrat der Medienkombination.
Von den Anfängen bis zur Aufnahmeprüfung an einer wissenschaftlichen Hochschule, 3., völlig neu bearbeitete u. erweiterte Auflage
AutorIn: Volker Bendig
Auch in der Musik gelingt der vielbeschworene ‘Theorie-Praxis-Ausgleich‘ nur selten: Guten vokalen bzw. instrumentalen Leistungen stehen oft bescheidene Fertigkeiten in Harmonielehre und Gehörbildung gegenüber. Gerade in der Gehörbildung verstellen jedoch dürftige Leistungen nicht nur den Weg zu einem tieferen musikalischen Verständnis, sondern – viel vitaler und vordergründiger: sie provozieren eine hohe Durchfallquote bei Aufnahmeprüfungen. Hier setzt das Konzept an. Es verfolgt also zuallererst ein pragmatisches Ziel: das Bestehen einer Aufnahmeprüfung an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule. Die systematische und ausführliche Aufarbeitung elementarer Defizite hilft insbesondere auch „Problemfällen“, bis zur Hochschulreife vorzudringen. Moderne naturwissenschaftliche Modelle (primär aus Hirn- und Chaosforschung) standen Pate bei der didaktischen Umsetzung. PC und DVD-ROM ermöglichen ein regelmäßiges und völlig autodidaktisches Training. Die vorliegende 3. Auflage macht einen weiten Sprung nach vorn: Sie bietet zusätzliche Aufgaben, eine erheblich verbesserte, variable Benutzerführung und Druck-Routine sowie ausschließlich hochwertige Audioeinspielungen (real und virtuell). Knapp 11.000 Höraufgaben passen nur noch auf eine DVD. Mit einer solchen DVD-ROM betritt die Gehörbildung – auch international betrachtet – absolutes Neuland.
Materialband
AutorIn: Anja Bossen
Das „BeLesen-Training“ besteht aus Geschichten, Liedern, rhythmisierten Sprachspielen und phonetischen Aufgabenformaten zur Leseförderung von Kindern mit Migrationshintergrund. Die Bausteine sind sprachthematisch aufeinander bezogen, wobei Hörverständnistraining und Training der phonologischen Bewusstheit den Schwerpunkt bilden. Das Material wird durch Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, die beiliegende Lieder-CD mit einer Demo- und Playback-Version der Lieder sowie durch Hinweise zur Arbeit mit Body-Percussion ergänzt. Der vorliegende Materialband bildet mit dem Theorieband „Das BeLesen-Training – ein Förderkonzept zur rhythmisch-musikalischen Unterstützung des Schriftspracherwerbs in multilingualen Lerngruppen“ eine Einheit.
Eine Bestandsaufnahme mit statistischer Auswertung
Stellenwert und Funktion von Musiktheorie im gymnasialen Schulunterricht werden anhand statistisch ausgewerteter Daten einer Lehrerbefragung untersucht. Diese Daten beziehen sich zum einen auf die persönliche Auffassung der Befragten von Musiktheorie sowie bevorzugte Vermittlungs- und Unterrichtsformen in verschiedenen Jahrgangsstufenbereichen, zum anderen auf Einschätzungen zum quantitativen Anteil musiktheoretischer Inhalte bei Hausaufgaben und Leistungsüberprüfungen sowie die Nutzung von Schulbüchern und alternativem Unterrichtsmaterial. Mithilfe statistischer Berechnungsverfahren werden außerdem Tendenzen für die Einbeziehung nicht-obligatorischer Disziplinen bzw. Vermittlungsarten von Musiktheorie abgebildet, wie Gehörbildung oder computergestützte Anwendungsformen von Musiktheorie. Die Studie weist nach, dass unter den Befragten ein klares Bild zum Stellenwert von Musiktheorie im Musikunterricht vorhanden ist, das jedoch zunehmend verschwimmt, wenn es darum geht, die Aufgaben von Musiktheorie für die verschiedenen Jahrgangsstufenbereiche, also deren Funktion, mit didaktisch-methodischen Überlegungen in Einklang zu bringen. Ein neues didaktisches Modell, das die Autorin unter der Bezeichnung "Funktionale Theoriedidaktik" entwickelt, soll helfen, diese Diskrepanz aufzuheben. Darin wird die Musiktheorie als Teilgebiet des Musikunterrichts und zentrale Schaltstelle eines Netzwerks funktional begriffen, indem sie in ständiger Wechselbeziehung zu musikpraktischer Aktivität steht und damit in ein am Schüler ausgerichtetes dynamisches Kompetenzmodell hineinwirkt.
Zu den Uraufführungen zeitgenössischer deutscher Opern am Leipziger Neuen Theater im NS-Staat
AutorIn: Gudrun Dittmann
„Zwischen Anpassung und Integrität“ – unter diesem Aspekt untersucht die Autorin die acht Opern-Uraufführungen zeitgenössischer deutscher Komponisten am Leipziger Neuen Theater im NS-Staat. Ausgehend von der kulturpolitischen Situation in Leipzig während der NS-Diktatur wird gefragt, wie es zu diesen Uraufführungen kam, nach welchen Kriterien sie ausgewählt wurden, wie sich Komponisten und Librettisten zu diesem Staat verhielten, in wieweit die Libretti und die Musik den (unbestimmten und vielfach verworrenen) Forderungen an eine neue Oper entgegenkamen. Dabei ergab sich ein zumeist höchst differenziertes und kompliziertes Geflecht von Anpassung bis hin zu Distanzierungen verschiedener Art. Die Querschnittsbetrachtungen verdeutlichen die Spannbreite. In zwei ausführlichen Analysen (zu Hans Stieber: „Der Eulenspiegel“ und Felix Petyrek / Hans Reinhart: „Der Garten des Paradieses“) wird die schwierige Situation von Künstler und Werk konkretisiert. Untersucht wird außerdem die Aufführungspraxis am Leipziger Neuen Theater sowie die Aufnahme der Werke durch zeitgenössische Rezensenten.
Die Instrumentalpädagogik ist ein Fachgebiet, das sich zunehmend strukturiert und als eigenständig herauskristallisiert. Mit dem vorliegenden Werk ist eine systemische Gesamtschau über das fachliche, institutionelle und berufspolitische Feld der noch jungen Disziplin gelungen. Anhand der in der Soziologie entwickelten Professionalisierungsmerkmale wird die komplexe Vielfalt der Berufstätigkeit in der Instrumentalpädagogik untersucht. Gesamtdarstellungen von instrumentalpädagogischen Konzeptionen werden auf einer Metaebene zusammengefaßt und zueinander in Beziehung gesetzt. Zum Handbuch wird das Werk im Kapitel, das die Spezialisierung des Fachwissens thematisiert. Außerdem finden sich originäre und detaillierte Forschungsergebnisse zur historischen Entwicklung der Hochschulausbildung. Die Vielfältigkeit des heutigen Berufsfeldes rückt die Ausprägung des persönlichen pädagogisch-künstlerischen Profils der einzelnen Lehrkraft ins Zentrum des Interesses. Die Wechselwirkungen werden in den Kapiteln zu Fortbildung und Berufsbild weiter durchleuchtet. Mit dem hiermit erstmalig zusammengetragenen Material wird Instrumentalpädagogik als Gesamtsystem erfaßbar. Daraus zieht die Autorin perspektivische Schlüsse, die zu weiterer Forschung anregen.Die Instrumentalpädagogik ist ein Fachgebiet, das sich zunehmend strukturiert und als eigenständig herauskristallisiert. Mit dem vorliegenden Werk ist eine systemische Gesamtschau über das fachliche, institutionelle und berufspolitische Feld der noch jungen Disziplin gelungen. Anhand der in der Soziologie entwickelten Professionalisierungsmerkmale wird die komplexe Vielfalt der Berufstätigkeit in der Instrumentalpädagogik untersucht. Gesamtdarstellungen von instrumentalpädagogischen Konzeptionen werden auf einer Metaebene zusammengefaßt und zueinander in Beziehung gesetzt. Zum Handbuch wird das Werk im Kapitel, das die Spezialisierung des Fachwissens thematisiert. Außerdem finden sich originäre und detaillierte Forschungsergebnisse zur historischen Entwicklung der Hochschulausbildung. Die Vielfältigkeit des heutigen Berufsfeldes rückt die Ausprägung des persönlichen pädagogisch-künstlerischen Profils der einzelnen Lehrkraft ins Zentrum des Interesses. Die Wechselwirkungen werden in den Kapiteln zu Fortbildung und Berufsbild weiter durchleuchtet. Mit dem hiermit erstmalig zusammengetragenen Material wird Instrumentalpädagogik als Gesamtsystem erfaßbar. Daraus zieht die Autorin perspektivische Schlüsse, die zu weiterer Forschung anregen.Die Instrumentalpädagogik ist ein Fachgebiet, das sich zunehmend strukturiert und als eigenständig herauskristallisiert. Mit dem vorliegenden Werk ist eine systemische Gesamtschau über das fachliche, institutionelle und berufspolitische Feld der noch jungen Disziplin gelungen. Anhand der in der Soziologie entwickelten Professionalisierungsmerkmale wird die komplexe Vielfalt der Berufstätigkeit in der Instrumentalpädagogik untersucht. Gesamtdarstellungen von instrumentalpädagogischen Konzeptionen werden auf einer Metaebene zusammengefaßt und zueinander in Beziehung gesetzt. Zum Handbuch wird das Werk im Kapitel, das die Spezialisierung des Fachwissens thematisiert. Außerdem finden sich originäre und detaillierte Forschungsergebnisse zur historischen Entwicklung der Hochschulausbildung. Die Vielfältigkeit des heutigen Berufsfeldes rückt die Ausprägung des persönlichen pädagogisch-künstlerischen Profils der einzelnen Lehrkraft ins Zentrum des Interesses. Die Wechselwirkungen werden in den Kapiteln zu Fortbildung und Berufsbild weiter durchleuchtet. Mit dem hiermit erstmalig zusammengetragenen Material wird Instrumentalpädagogik als Gesamtsystem erfaßbar. Daraus zieht die Autorin perspektivische Schlüsse, die zu weiterer Forschung anregen.
Lerne sprechen mit den Tönen
AutorIn: Christa Benz
Nicht nur eine solide instrumentale Ausbildung steht bei vorliegendem Unterrichtsmaterial im Vordergrund, sondern ein konstruktives Miteinander von Praxis und Theorie. Die enge Verknüpfung technischer und musikalischer Anforderungen in der instrumentalen Ausbildung (Einzelunterricht) mit Musikgeschichte, Formenlehre, Instrumentenkunde, Musiktheorie und Gehörbildung (Gruppenunterricht) ermöglicht Kindern ab 6 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen eine ganzheitliche musikalische Entwicklung. Eine präzise Klangvorstellung kann sich nur dann entwickeln, wenn der Arbeit am Instrument die genaue Kenntnis und das Verständnis für den Notentext vorangehen. Neugier und Motivation gehen gestärkt hervor, denn die Schüler werden durch Erfahrung und Fachwissen stets in der Lage sein, melodische, harmonische und rhythmische Gegebenheiten zu hören und zu deuten. Der erfahrene Pädagoge begleitet seine Schüler also auf einer Entdeckungsreise zu immer neuen "Lieblingsstücken".