Browse results

You are looking at 1 - 10 of 3,434 items for :

  • Upcoming Publications x
  • Just Published x
  • Search level: Titles x
Clear All
Gesamtausgabe: 4 Bände
Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert. Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. In der Einleitung werden die Prinzipien der Arbeit erläutert. Teil 1 (Alte Kirche) behandelt die Entstehung einer christlichen Bildkunst am Grabe (auf Sarkophagen und in Katakomben) und den späteren Übergang in die Kirchdekoration. Nach gleichen Prinzipien werden in Teil 2 die Bildkunst des Mittelalters, in Teil 3 die der Neuzeit und in Teil 4 die andersartige Entwicklung in der Ostkirche geschildert.
Editor: Kurt Appel
This volume shows that the vulnerability and mortality of life are the starting points of its transcendence which exceeds all representability.
Only by renouncing fantasies of omnipotence of a theological, philosophical and scientific nature, human beings can advance to their destiny and introduce a New Humanism enabling a bond between all that is alive and between human beings and their transcendent dimension. This includes an understanding of time that no longer follows chronological-mechanistic constraints, a non-instrumental understanding of language that finds its dimension of depth in prayer and an understanding of God in which God is inseparably related to the openness of human existence. In traversing the arising avenues of thought, the four-part volume, written by three authors but to be read as a unity, is oriented towards a philosophy of central biblical passages, Hegel‘s The Phenomenology of Spirit, Musil‘s Man Without Qualities, Hölderlin‘s poetry and Lacan´s psychoanalysis.
Open Access
Dokumente zur Gründung und Frühgeschichte der Academia Theodoriana. Unter Mitwirkung von Gerhard Franke, mit Übersetzungen von Gerhard Ludwig Kneißler
Die 1614 gegründete Academia Theodoriana ist die älteste Hochschule in Westfalen. Ihre Gründungsurkunden, Statuten und weitere Texte werden hier erstmals in einer lateinisch-deutschen Edition vorgelegt.
Diese Edition der Gründungsurkunden, Statuten und weiterer Texte zur Paderborner Jesuitenuniversität macht erstmals verstreute Dokumente in deutscher Übersetzung zugänglich. Die Quellen werden ergänzt durch eine historische Einführung, durch Informationen zur überlieferten Textgestalt und Erläuterungen des Übersetzers. Aufschluss über Beweggründe zur Gründung dieser Universität im Konfessionellen Zeitalter gibt ein Panegyricus zu Ehren Fürstbischof Dietrichs von Fürstenberg, der sie gestiftet hat. Die Dokumente ermöglichen jetzt Vergleiche mit anderen (Jesuiten-)Universitäten bezüglich der Studieninhalte, der Prüfungen und hinsichtlich ihrer inneren Verfassung.
Series Editors: Kurt Appel and Jakob Deibl
JRAT Supplementa is an interdisciplinary, international, online open-access book series with a double-blind peer-review process. It is closely linked to the Interdisciplinary Journal for Religion and Transformation in Contemporary Society (JRAT). The Supplementa series was founded to supplement the journal with the publication of monographs, translations of important works and strongly focused anthologies. Both publications serve to introduce the research topics of the Research Centre “Religion and Transformation in Contemporary Society” (RaT, University of Vienna) into the international discourse. The aim of both JRAT and JRAT Supplementa is to investigate the contribution of religion to the cultural, political, legal, and aesthetic dynamics in present-day pluralistic societies.
The book presents the annotated texts of 21 songs of Eastern Mongol shamans. The transcriptions are kept in the Archives of Oral Literature of the Northrhine-Westphalian Academy of Sciences and Arts in Düsseldorf.
The publication contributes new knowledge of the history, ritual practices, beliefs and customs of the Qorčin (Khorchin) Mongol shamans of eastern Inner Mongolia in particular. It focuses on 21 shamanic songs performed for different purposes. They are sung by 8 shamans who were born in the first decades of the 20th century. The Mongol texts of the songs are supplied with an English translation, extensive commentaries, and melodies in numeric notation. The author analyses the 21 songs by making use of passages from songs belonging to the repertoire of other Qorčin Mongol shamans. The 21 songs were placed within a broad framework of Mongolian oral legends and heroic epics, showing that they also evoke themes recurring in different contexts. The book contains 18 photos taken by the author during field trips among the Qorčin shamans.
Herausgegeben von Bernhard Hurch
Im Zentrum dieses Teils der baskischen Schriften Wilhelm von Humboldts steht die Frage nach dem Verhältnis des Baskischen zum Iberischen, Keltiberischen und anderen Sprachen des vorrömischen Europa.
Die neue Edition der Schriften zur Sprachwissenschaft Wilhelm von Humboldts zielt darauf ab, die erst in den 1990er Jahren wiederentdeckten, verschollen geglaubten Nachlasspapiere Wilhelm von Humboldts zu edieren. Das Baskische war für viele Jahre ein wichtiger Forschungsgegenstand Humboldts. Die erste große Beschäftigung mit einer nicht-indogermanischen Sprache und die Kontakte mit frühen baskischen Grammatikern, Literaten und Intellektuellen führte dazu, retrospektiv diese Episode seines Lebens als die der Herausbildung sprachwissenschaftlichen Denkens zu bezeichnen. Er plante ein großes dreibändiges Baskenwerk. Der nun vorgelegte dritte Band rekonstruiert die Genese seiner einschlägig sehr intensiv rezipierten und diskutierten Schrift zur Stellung des Baskischen im vorrömischen Spanien und im alten Europa.
Übersetzung und wissenschaftliche Redaktion von Bernard Wiaderny
Editor / Translator: Bernard Wiaderny
Zwei führende polnische Zeithistoriker schildern die jüngste Geschichte ihres Landes vom deutschen Überfall 1939 bis zur Gegenwart.
Andrzej Friszke und Antoni Dudek sind nicht nur namhafte polnische Historiker, sondern auch Zeitzeugen und scharfe Beobachter der aktuellen politischen Entwicklung ihres Landes. Mit dem Schwerpunkt auf Politik- und Sozialgeschichte geben sie einen Überblick über die Geschicke des Landes, beginnend mit der Zeit der deutschen Besatzung Polens, und die Etablierung des kommunistischen Systems. Die Rolle der Opposition und der katholischen Kirche in der Volksrepublik, die Entstehung der Gewerkschaft „Solidarność“ (an der Friszke aktiv beteiligt war) sowie die politische Transformation seit 1989 werden breit behandelt. Besonderen Wert gewinnt das Buch durch die Berücksichtigung der zeithistorisch bislang kaum erfassten 2000er Jahre.
Eine Untersuchung anhand der Rechtsprechung der Römischen Rota
Das kirchliche Prozessrecht manifestiert sich in einem detailreichen Normenkomplex, der nur selten in den Blick wissenschaftlicher Untersuchung gerät. Grund genug, einigen Detailfragen Raum zu geben, die gleichzeitig paradigmatische Problemanzeigen für den gegenwärtigen Zustand kirchlicher Rechtskultur darstellen.Neben der eigentlichen Hauptsache können im kanonischen Prozess auch so genannte akzessorische Fragen auftreten, die von der Hauptsache abhängig sind, aber eine eigene richterliche Entscheidung verlangen. Die auf derartige Fragen fokussierte Untersuchung der Rechtsprechung der Römischen Rota offenbart einen höchst bedenklichen Zustand des geltenden Prozessrechts. Ist der Untergang des kanonischen Prozesses längst besiegelt?
Erinnerungspolitik und historische Kontroversen in der Bundesrepublik 1945-1980. Übersetzt von Charlotte P. Kieslich
Wurden Papst Pius XII. und die katholische Kirche nach 1945 wegen ihres Verhaltens während der Herrschaft der Nationalsozialisten unverhältnismäßig in den Fokus gerückt?
Mark Edward Ruff untersucht die heftigen Kontroversen über das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem NS-Regime, die in der Bundesrepublik zwischen 1945 und 1980 ausbrachen – etwa über Rolf Hochhuths Schauspiel „Der Stellvertreter“ von 1963. Er beleuchtet dabei, warum diese kulturellen Gefechte so viel Kraft kosteten, die Schlagzeilen beherrschten, Klagen vor Gericht auslösten und zum Einschreiten von Außenministerien führten. Nach Ruff waren diese Kontroversen über die Beziehung zwischen Kirche und Nationalsozialismus oftmals Stellvertreterkriege um die Positionierung der Kirche in der „modernen“ Welt – in der Politik, internationalen Beziehungen und den Medien. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzungen standen in den meisten Fällen Konflikte, die durch die gestiegene politische Bedeutung des Katholizismus und die Integration katholischer Bürgerinnen und Bürger in die Mitte der Gesellschaft ausgelöst wurden.
Expertise und Loyalitäten zwischen Byzanz und dem Westen (1143–1204)
Author: Leonie Exarchos
Das 12. Jahrhundert war wie kaum eine andere Zeitspanne von äußerst intensiven Kontakten und gegenseitigem Austausch zwischen Byzanz und Lateineuropa geprägt. Viele Lateiner zog es nach Konstantinopel, einige von ihnen traten dort in den Dienst des Kaisers.
Sie arbeiteten als Übersetzer, Dolmetscher, Berater oder Gesandte am Hof. Trotz ihres neuen Lebensmittelpunktes pflegten sie weiterhin Kontakte zu Teilen der lateinischen Welt, manche arbeiteten sogar gleichzeitig sowohl für den byzantinischen Hof als auch für lateinische Auftraggeber. In diesem Buch werden diese Akteure in den Blick genommen und ihr Wissen, ihr Wirken und ihr Selbstverständnis untersucht sowie die Frage ihrer Integration und ihrer Loyalitäten zwischen Byzanz und dem Westen behandelt. Dadurch wirft die Studie ein neues Licht auf diese Individuen als Experten der Zwischenräume.