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  • Brill | Schöningh x
  • Theology and World Christianity x
  • Status (Books): Published x
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Volume Editors: Anna Usacheva, Jörg Ulrich, and Siam Bhayro
This volume explores the long-standing tensions between such notions as soul and body, spirit and flesh, in the context of human immortality and bodily resurrection. The discussion revolves around late antique views on the resurrected human body and the relevant philosophical, medical and theological notions that formed the background for this topic. Soon after the issue of the divine-human body had been problematised by Christianity, it began to drift away from vast metaphysical deliberations into a sphere of more specialized bodily concepts, developed in ancient medicine and other natural sciences. To capture the main trends of this interdisciplinary dialogue, the contributions in this volume range from the 2nd to the 8th centuries CE, and discuss an array of figures and topics, including Justin, Origen, Bardais⋅an, and Gregory of Nyssa.
Sozialkatholische Ordnungsdiskurse im Deutschen Kaiserreich 1871-1918
Author: Christina Riese
Mit der Industrialisierung endeten die klassischen Hungerkrisen. Hunger blieb aber ein Problem besonders in der Arbeiterschaft. Wie gingen katholische Bürger mit dieser Herausforderung um? Wie kommunizierten sie darüber? Welche Institutionen gründeten sie? Welche Gesellschaftsbilder hatten sie? Die Studie untersucht die sozialkatholischen Ordnungsdiskurse, die innerhalb des Milieus geführt wurden. Sie geht von der Beobachtung aus, dass Unter- und Mangelernährung in der Industriegesellschaft des Kaiserreichs ein brisantes Bedrohungspotential für die herrschenden Ordnungsvorstellungen hatte. Die Studie kann zeigen, dass die katholische Diagnose zerfallender Ordnung erheblich zum inneren Zusammenhalt des Milieus beitrug. Deutlich wird dies an den verschiedenen Diskursorten, die eingehend analysiert werden: von den Katholikentagen, über die vinzentinischen Vereine und Arbeitervereine bis hin zur Caritas.
Eine byzantinische Ikone und ihre tausendjährige Geschichte
Das sogenannte Lukasbild des Freisinger Diözesanmuseums gehört zu den kostbarsten byzantinischen Kunstwerken in Bayern. Zahlreiche Wissenschaftler aus unterschiedlichen historischen und kunsttechnologischen Spezialgebieten haben sich mit ihrer Entstehung, Veränderung und abenteuerlichen Geschichte beschäftigt.

Beiträge eines internationalen Symposiums mit Spezialisten aus Geschichte und Kunstgeschichte, Theologie und Byzantinistik rekonstruieren die mit der Ikone verknüpften Ambitionen. Sie widmen sich u.a. dem Phänomen der Ikone und ihrer wundersamen Entstehung, der Aussagekraft einer Bildreliquie als Kultbild sowie der Frage nach ihrer Einbettung in westliche Repräsentationsformen. In einem internationalen Projekt wurden die Ikone und ihr mit Emailarbeiten kostbar geschmückter Silberbeschlag mit neuesten kunsttechnologischen Methoden untersucht.