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Geschichte, Rahmenbedingungen, Perspektiven
Author: Marina Kiroudi
Erstmals widmet sich eine Arbeit dem orthodoxen Religionsunterricht in Deutschland in einer so umfassenden Weise, die ihn als ordentliches Lehrfach in seinen verschiedenen Dimensionen untersucht und ihn historisch, rechtlich, religionspädagogisch und -didaktisch als dem deutschen Schulsystem innewohnenden Teil erforscht.
Die ihn historisch prägenden Faktoren der sogenannten Diasporasituation der Orthodoxen Kirche im Land und die rechtlich vorgegebenen Rahmenbedingungen werden in Verbindung mit dem orthodoxen Religionsunterricht in der schulischen Praxis betrachtet. Differenzen und Herausforderungen werden kenntlich gemacht und dadurch Ansätze für Perspektiven zur Verbesserung der Unterrichtsqualität, in der die Lehrerbildung einen wichtigen Teil einnimmt, aufgezeigt. Qualität und Status des Unterrichts wird als bedeutsam für seinen Integrationsbeitrag in der deutschen Gesellschaft wahrgenommen.
Das neue umfangreiche Referenzwerk für Kirchen- und Religionsrecht berücksichtigt über das staatliche Recht und das Kirchenrecht der katholischen und der evangelischen Kirche hinaus auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des islamischen und jüdischen Rechts.
Für Theologen und Juristen in Wissenschaft, staatlicher und kirchlicher Verwaltung sowie in der Seelsorge und der beruflichen Praxis bietet dieses unter Mitarbeit namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellte Lexikon verlässliche Informationen auf aktuellem Stand. Die Lemmata des vierten Bandes (S-Z) behandeln spezifische Themen wie „Schule“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch), „Seelsorge“ (Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch), „Strafrecht“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch), „Synode“ (Katholisch, Evangelisch, Orthodox) oder „Trauung“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch).
Im 21. Jahrhundert steht die Demokratie in Deutschland und weltweit vor ganz neuen, bislang ungekannten Herausforderungen. Die Schere zwischen Arm und Reich weitet sich, demokratiefeindliche Tendenzen wachsen in virtuellen Halböffentlichkeiten und die Corona-Pandemie verstärkt zudem soziale Ungleichheiten und schwächt die Wirtschaftskraft. Wie kann eine gerechte Gestaltung der demokratischen Grundordnung vor diesem Hintergrund aussehen? Wie können die Partizipation aller Bürgerinnen und Bürger gestärkt, ein fairer Zugang zu Bildung gesichert und Solidarität in Wirtschaft und Gesellschaft garantiert werden? Antworten zu diesem herausfordernden und aktuellen Themenkomplex geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen.
Neuedition der Auflage von 1983. Mit Einleitungen von Petrus Bsteh, Mouhanad Khorchide und Rüdiger Lohlker
Hermann Stieglecker (1885–1975) verfasste als erster christlicher Wissenschaftler eine deutschsprachige Gesamtdarstellung des sunnitischen Islams, die noch heute als Standardwerk gilt. In die Erstauflage von 1962 flossen seine jahrzehntelangen Forschungen ein. Das Werk wird auch im arabischen Raum und in islamischen Kreisen als authentisch rezipiert.
Stieglecker war ein Pionier interreligiöser Verständigung und versuchte, den Islam so zu sehen und darzustellen, wie ihn Muslime selbst verstehen. Die Neuausgabe wurde von der Forschungsstelle Forum für Weltreligionen Wien in Zusammenarbeit mit dem Institut für Orientalistik der Universität Wien erstellt. Der Originaltext wurde so wenig wie möglich verändert, lediglich an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst, Zitierweise und arabische Umschrift in lesefreundlicher Weise vereinheitlicht und eine Literaturliste ergänzt.
Band 3: Bildkunst der Neuzeit
Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert.
Die Neuzeit ist zum einen durch die Reformation gekennzeichnet, in deren Ergebnis mehrere Kirchentümer entstanden, die eine verschiedene Haltung zur christlichen Kunst zeigten. Zum anderen durch die sogenannte Säkularisierung, die schließlich die Kunst zu einer Gegenstandslosigkeit führte, die kaum noch christliche Aussagen ermöglichte. Die Reformation brachte Polemiken und Bekenntnisbilder hervor; die Gegenreformation antwortete vor allem mit einem verstärkten Kult Marias und deren Aufnahme in den Himmel. Besondere Aufmerksamkeit findet die barocke Emblematik und verwandte bildnerische Argumentationen. Die Romantik in ihrer christlichen Form war auch eine Reaktion auf die Säkularisierung und prägt die figürliche Kunst bis heute.
Judith Butler is regarded as one of the most popular philosophers of the present. Famous for her theory of gender her wide-ranging work explored such themes as language, power, recognition, vulnerability, mourning, and grievability, revolutions, democratic movements, and resistance. This book provides an overview of Butler’s rich scholarship and utilizes selected examples to present opportunities for a theological approach to her work. Of particular interest in this regard are the clear parallels between Butler’s thought and progressive theologies, such as Liberation Theology or the New Political Theology founded by Johann Baptist Metz. With attention to Butlers Jewish background, this unique interdisciplinary investigation bridges Butler’s thought, political philosophy, and Christian theology. Judith Butler and Theology considers how the reflections and insights of this critical intellectual can help set a constructive theology for the challenges of our century.
El uso teológico de metáforas de comer y beber
Author: Fernando Soler
Este libro presenta un estudio exhaustivo sobre el uso teológico de las metáforas de comer y beber en la obra de Orígenes de Alejandría, considerando sus nociones fi siológicas y técnicas exegéticas. Orígenes de Alejandría es uno de los teólogos más importantes del cristianismo temprano. Su teología tiene una coherencia y profundidad que ha establecido el estándar para varios temas, como la Trinidad, la Cristología y la antropología. A través de las metáforas, realiza dos tareas desafi antes: profundizar en el misterio de Dios y comunicarlo. En este libro, el autor estudia los usos teológicos de Orígenes de las metáforas del comer y el beber, incluyendo el texto de las recientemente publicadas "Homilías sobre los Salmos". Este estudio confi rma no sólo los aspectos clásicos de la teología de Orígenes, sino que también muestra nuevas perspectivas, especialmente sobre las relaciones intratrinitarias y la reciprocidad en la relación entre Dios y los seres humanos.
Die Programmschrift Sola Scriptura ökumenisch ist weltweit der erste Versuch, Ökumene konsequent aus dem gemeinsamen Bezug auf die Bibel als wegweisender Richtschnur für individuellen Glauben und institutionelle Gestaltung von Kirchen im Kontext offener gesellschaftlicher Konflikte der Gegenwart zu denken. Erstmals werden 10 Thesen zum Verständnis und zur Funktion einer Schriftauffassung im Zeichen von Sola Scriptura publiziert, die gemeinsam von einem evangelischen, einem römisch-katholischen und einem orthodoxen Bibelwissenschaftler formuliert wurden. Sie sind sich darin einig, dass allein die Schrift richtig verstanden eine frohe Botschaft für alle bezeugt und nur die gemeinsame, erwartungsvolle wie kritische Hinwendung zur Schrift tragfähige Ökumene ermöglicht. Diese ist die Basis dafür, biblische Einsichten in die Ermöglichungsbedingungen gemeinschaftlichen Lebens in die globalen und lokalen kirchlichen und gesellschaftlichen Konflikte der Gegenwart einzubringen.
Wider einen Gegner des Gesetzes und der Propheten. Zweisprachige Ausgabe. Eingeleitet, übersetzt und herausgegeben von Hermann-Josef Sieben
Editor / Translator: Hermann Josef Sieben
Dieses Werk Augustins erscheint hier erstmals in deutscher Übersetzung. Sein Hauptziel ist der Nachweis, dass der Gott des Alten Testamentes derselbe ist wie der Gott des Neuen Testamentes.
Diese kleinere Arbeit Augustins ist in letzter Zeit zu Unrecht in den Hintergrund getreten. Sie wird hier neu präsentiert und erschlossen. Auf klare und prägnante Weise behandelt sie zentrale Themen christlicher Theologie: die Erschaffung der Welt und des Menschen, den Sündenfall und die Frage nach dem Ursprung des Bösen (Theodizee). Neben diesen klassischen Themen bietet sie aber auch Erörterungen etwa über den Zusammenhang zwischen dem jüdischen und dem christlichen Opferkult. Insgesamt eröffnet dieses Werk einen Einblick in die ausgereifte Theologie des späteren Augustinus.
Theologische Ästhetik im christlich-islamischen Gespräch
Author: Cordula Heupts
Wie kann die Schönheit und Herrlichkeit Gottes erlebt und verstanden werden? In Christentum und Islam lassen sich ganz unterschiedliche ästhetische Zugänge zur Offenbarung finden. Die Autorin der vorliegenden Studie wählt die Herrlichkeitstheologie des katholischen Theologen Hans Urs von Balthasar, der die Wucht der Gestalt Jesu Christi beschreibt, als Grundlage für den christlich-islamischen Dialog. Balthasars Theologie wird komparativ-theologisch in ein Gespräch gebracht mit dem Denken Navid Kermanis und Ahmad Milad Karimis, für die die Schönheit Gottes in der Rezitation des Koran erlebt werden kann. Die Autorin leistet einen wichtigen Beitrag für den ästhetischen Zugang zur christlichen und islamischen Offenbarung sowie zur Öffnung der Theologie Balthasars für den Dialog mit dem Islam. In der Studie wird gezeigt, wie durch den Dialog das Verständnis der religiösen Traditionen bereichert werden kann.