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Historisch-systematische Rekonstruktionen zu einem denknotwendig ungeklärten Verhältnis
Utopien haben mal mehr und mal weniger Konjunktur – nicht nur, aber auch in der Pädagogik. Man kann sie maßlos überschätzen, müde belächeln oder generell für hinfällig und überholt erklären; sobald man jedoch danach fragt, wohin Erziehung und Bildung sinnvollerweise führen sollen, kann man sich der utopischen Dimension menschlichen Lebens kaum entziehen. Um hier zu wissenschaftlich fundierten und wohlbegründeten Orientierungen zu gelangen, wird in der Monografie der Begriff der Utopie als historisch-systematische Vermittlungsfigur rekonstruiert und dabei reflektiert, in welcher Weise pädagogisches Denken und Handeln immer in die (Re-)Produktion bzw. Erneuerung menschlicher Lebensverhältnisse verstrickt ist.
Die von Erik Ode und Michael Obermaier herausgegebene Reihe Pädagogische Diskurse vertritt die Erziehungs- und Bildungswissenschaften in ihrer ganzen disziplinären Breite und besteht sowohl aus Monografien als auch aus Sammelbänden. Im Zentrum stehen theoriegeleitete, methodologische sowie praxisorientierte Auseinandersetzungen mit pädagogischen Grundfragen und -problemen, mit den soziokulturellen Bedingungsgefügen von Betreuung, Erziehung und Bildung über die Lebensspanne sowie kritische Analysen ihrer institutionellen und außerinstitutionellen Orte und Praxen.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editor:
Noch eine Ratgeberreihe?

Ja, aber Ratgeber von einer etwas anderen Art.

HELP möchte Eltern, Lehrer und Pädagogen mit gut aufbereiteten Materialien bei der Bewältigung grundsätzlicher Probleme helfen. Das thematische Spektrum der Reihe reicht von Stress, Burnout, ADHS und dem Erwerb von effektiven Lernstrategien über Spielförderung für die Kleinsten bis zu Essstörungen und Lehrern und Schülern im Konflikt.

HELP bietet anwenderorientierte, praxisnahe Inhalte. Beispiele aus dem Alltag, Analysen und Übungen zeigen den Weg auf, das jeweilige Problem zu bewältigen. Kernsätze heben zentrale Aussagen noch einmal konzentriert hervor, Schlagworte in der Randspalte erleichtern das Wiederfinden einzelner Passagen.

Ein farbiges, großzügiges Layout mit vielen Grafiken und Tabellen gestaltet die Lektüre angenehm.

Kompetente Autoren unter Führung der Wuppertaler Professorin für Erziehungswissenschaft Petra Buchwald bereiten den jeweiligen Band speziell für die betreffende Zielgruppe auf.

Die Reihe ist abgeschlossen.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Grundlagen – Ansätze – Praxen
Nicht für die Hochschule, sondern für das Leben lernen wir! Diese schon 2000 Jahre alte Forderung Senecas nach einer lebensweltorientierten und lernerzentrierten Didaktik greift der Ansatz des Forschenden Lernens auf.
Ausgehend von der Tatsache, dass sich Lernen nicht allein von den Dozent:innen aufschlüsseln, planen und erzeugen lässt, sondern es prinzipiell von den Lernenden selber abhängt, ob und was gelernt wird, spannt der vorliegende Sammelband einen thematischen Bogen von der theoretischen Diskussion über verschiedene Ansätze und Methoden angewandter Praxisforschung im Studium bis hin zu ganz alltäglichen Fragen aus Sicht von Dozierenden, Studierenden und auch Einrichtungen der Praxis. Die hier versammelten Beiträge zeigen in Theorie, Methode und Anwendung deutlich auf, dass eine Professionalisierung von Studierenden und damit der Aufbau eines Forschenden Habitus nur mit einer (eigen)verantwortlichen Einbindung der Studierenden gelingen kann.
Die Bildungsfiguren der Moderne
Author:
Bildung und ihre Figuren – ein neuer Zugang zur pädagogischen Grundlagenforschung
Wie kann Bildung sichtbar werden? Mit vorliegendem Band wird erstmalig der Versuch unternommen, über Bildungsfiguren, als plastische und anschauliche Repräsentation pädagogischer Sachverhalte, einen neuen Zugang zur bildungstheoretischen Forschung zu legen. Was Pilger, Künstler, Neuankömmlinge oder Gastgeber im Einzelnen auszeichnet und welche Lehren bzw. didaktischen Impulse aus ihnen abgeleitet werden können, wird mit bedeutenden Denkerinnen und Denkern von Comenius und Nietzsche bis zu Hannah Arendt und Jacques Derrida in dieser Arbeit grundlegend erforscht und im wörtlichen Sinne ‚evident‘.
Eine ethnographische Untersuchung zur sprachlichen Praxis am Nachmittag
Author:
Mittels teilnehmender Beobachtungen werden die sprachlichen Praktiken innerhalb des untersuchten Ganztags differenziert beleuchtet und analysiert.
Einem ethnografischen Forschungsstil folgend wird der Frage nach der Rolle von Familiensprachen im Offenen Ganztag einer Grundschule in Nordrhein-Westfalen nachgegangen. Es wird herausgearbeitet, wie und von wem Familiensprachen relevant gemacht, eingefordert oder restriktiv behandelt werden und was die Situationen kennzeichnet, in denen Familiensprachen eine Rolle spielen. Im Ergebnis zeigen sich widersprüchliche Praktiken, die je nach involvierten Personen, Kontexten und Settings variieren. Die Studie trägt dazu bei, das bislang noch wenig untersuchte Feld des Offenen Ganztags innerhalb der Forschung zu mehrsprachigen Praktiken im Bildungssystem zu erschließen.