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In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
Korrespondenzen & Innervationen
Author: Rudolf Heinz
Diesmal imponieren - eine Auswahl an Außenreferenzen (Burckhardt, Knellessen, Petersen, Ruhs, Winter); - in Sachen Pathologie fremd- und eigenbezügliche Kasuistik; - akutere Interventionsvaria zu Retrofunktion, Mediensouterrain, pathognostische Moralrepugnanz. Sonderfall: Dietmar Kampers teilweise reproduziertes Vermächtnis „Nach Dannen“ – eine besondere Totenehrung.
In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
In: Die Relationsontologie bei Meister Eckhart
Author: Reimar Hartge
Verhalten wird maßgeblich diktiert von gültigen gesellschaftlichen Normen. – Wir ´Heutigen` leben in einer Epoche besonders großer sozialer Umwälzungen und suchen verzweifelt nach geeigneten Normen, welche diesen Strukturveränderungen gewachsen sind, um endlich wieder Ordnung in den ´Laden` zu bringen. – Insbesondere Spannungen zwischen reich und arm, klug und dumm, gesittet und unverschämt nehmen rapide zu. – Solche Wandlung und die dadurch bewirkte allgemeine Verunsicherung fördert den Ausbruch hassbedingter Konflikte, welche ihrerseits gegenseitiges Misstrauen auf unerträgliche Weise steigern. –Abneigung ist eine noch ´harmlose` Vorstufe von Hass. – Manifest gewordener Hass destabilisiert, raubt Kontrollvermögen, macht unkritisch. Hass erfolgt nicht spontan, sondern stets reaktiv, und bestehe der Anlass auch ´nur` aus unzutreffenden Vorwürfen, Vermutungen oder Sinnestäuschungen. – Äußere und innere Spannungen entladen sich auf vergleichbar zerstörerische Weise wie ein elektrischer Kurzschluss – Man könnte verheerende Auswirkungen von Hass auch als Abgang einer Lawine interpretieren. – Doch wie kommt solche Lawine ins verderbenbringende Rollen? – Was könnte sie abbremsen, was ihren mitreißenden Kräften entgegen wirken? – Oft basieren Abneigung und Hass auf vorangegangenen Lügen oder Irrtümern. – Leider werden unverschämte Unwahrheiten, listige Halbwahrheiten und manchmal sogar schon vage Gerüchte – von vielen unserer Zeitgenossen für ´wahrscheinlicher` erachtet als wirklich wahrhaftige und vom Gewissen befürwortete Gedanken, Worte und Taten. – Einer verhängnisvollen Ausbreitung des Hasses wird derzeit noch auf recht ´hilflose` Weise entgegen gesteuert.
Selbsterkundungen – wider die Epigonen der Pathognostik
Author: Rudolf Heinz
„Revival 3“ steht in der supplementierenden Sequenz meiner theoriedurchsetzten autobiographischen Versuche: "Revival 1" (Düsseldorf 1999), "Revival 2" (Essen 2/2015) und "Aus meinem Leben. Posteriore Urszenen" (Essen 2015). Den zentralen Schwerpunkt bilden Auseinandersetzungen mit dem Überbleibsel meiner eigenen – unterdessen von mir quittierten – Gründung "Psychoanalyse und Philosophie e.V.", konzentriert um deren Vorstand, dessen – in außermoralischem Betracht von mir mithervorgerufenen – mit kleinianischen Mitteln aufklärbaren, permanent gegen mich gerichteten paranoischen Invektiven. Eine Art selbstzwecklicher Kritik ohne Alternative – paranoiagemäß.