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A Demographic and Historical Study
Georgian Astrological Texts of the 17th, 18th and 19th Centuries
In Christ Came Forth From India, Timothy Paul Grove offers a survey and contextualization of early modern Georgian writings on astrology, astronomy, and cosmology.
These texts include the widely distributed translations of the Almanacco Perpetuo of Ottavio Beltrano (1653), a text brought to the Caucasus by Roman Catholic missionaries, several texts attributed to king Vakht’ang VI of Kartli (1675-1737), and two 19th century manuscripts which incorporate much older material. The numerous Georgian texts are described and examined in terms of their chronology and interrelated content, their literary relationship to texts from outside the Caucasus, and their context within the astrological literature of Europe, the Near East, and the Far East.
Biographie. Übersetzt von David Skrabania
Dies ist die erste Biographie von Fritz Bracht, NS-Gauleiter und Oberpräsident in Oberschlesien, dem zweitgrößten Industriegebiet des Dritten Reiches. In diesem Gebiet befand sich auch das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.
Fritz Bracht war der wichtigste Nazi-Würdenträger, der während des Zweiten Weltkriegs in Oberschlesien tätig war. Als Gauleiter (Leiter der regionalen NSDAP) und Oberpräsident (Leiter der Zivilverwaltung) gehörte er zu einer Elitegruppe von Offizieren, denen Adolf Hitler die Verwaltung des besetzten Polens anvertraute. Im Gegensatz zu Hans Frank, Arthur Greiser, Albert Forster oder Erich Koch ist Bracht jedoch eine fast unbekannte Figur. Historiker haben bisher relativ wenig über ihn geschrieben. Die vorliegende Studie ist daher der erste Versuch, eine vollständigere Biographie des Mannes vorzulegen, der für die gesamte Politik des Dritten Reiches gegenüber Oberschlesien verantwortlich war. Er ist es, dem man die Mitschuld an vielen NS-Verbrechen und an der Umsetzung der NS-Volkstumspolitik in diesem Bereich zuschreiben muss.
Die Grundvollzüge des christlichen Gottesdienstes für unsere Zeit erklärt
Taufen muslimischer Flüchtlinge als Herausforderung für Kirchen und Gesellschaft
Volume Editors: Henning Theißen and Knud Henrik Boysen
Dieser Band enthält die Dokumentation der ersten wissenschaftlichen Fachtagung zum Thema Flüchtlingskonversionen. Die internationalen Beitragenden beleuchten das Phänomen aus sozial- und religionswissenschaftlicher, philosophischer und theologischer, juristischer, politikwissenschaftlicher Perspektive.
Seit 2015 nimmt die Zahl geflohener Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern, die sich im Lauf ihrer Migrationsgeschichte dem Christentum zuwenden, stark zu. Die Situation christlicher Kirchen und Gruppierungen in den Herkunftsländern befindet sich im Umbruch, und die europäischen Kirchen treffen auf neuartige Glaubensbiographien und Konversionsnarrative. Die aufnehmenden Zivilgesellschaften stehen vor einer großen Integrationsaufgabe, und die bleiberechtlichen Konsequenzen von Flüchtlingskonversionen stellen den Staat vor Herausforderungen. Die wissenschaftliche Befassung mit den vielschichtigen Aspekten des Themas ist eine dringende Aufgabe, die die Autorinnen und Autoren dieses Bandes interdisziplinär in Angriff nehmen.
Bilder sind aus der Vorstellungswelt des Christentums nicht wegzudenken. Die Bilderfrage reicht tief in die historischen, aber auch in die systematischen Wurzeln des christlichen Bekenntnisses hinab. Sie markiert zugleich eine brisante Nahtstelle zwischen christlicher Religion und europäischer Kultur. Die Bildtheologie geht den Valenzen des Bildes im Christentum nach, entwickelt sie als durchgängige theologische Perspektive und bringt sie in den Diskurs mit Kunst- und Kulturwissenschaften ein.
Das Handbuch der Bildtheologie gibt in vier Bänden eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes unter theologischen Gesichtspunkten. Wissenschaftler aus Theologie, Kunstgeschichte, Philosophischer Ästhetik, Kultur- und Medienwissenschaften entfalten die zentralen Fragestellungen, die das Bild in theologischer Perspektive aufwirft, und umreißen die Schnittstellen zwischen theologischen, kunstwissenschaftlichen und philosophisch-ästhetischen Bild-Diskursen.
Die theologische Bilderfrage der Gegenwart ist grundlegend bestimmt durch die wechselseitige Distanz, in der sich Kunst und christliche Religion in der Moderne entwickelt haben. Erst in dieser Distanz sind Bild und Kunst der Theologie nachhaltig problematisch geworden. Der vierte Band des Handbuchs der Bildtheologie thematisiert den theologischen Zugang zu Bild und Kunst unter den Vorzeichen der Moderne. In Frage stehen die kunstgeschichtlichen Bedingungen der prekären Beziehung zwischen Kunst und Religion, die Grundlagen theologischer Bildkonzepte in der Moderne sowie die Relevanz dieser Konzepte in theologischen wie in interdisziplinären Diskursen mit Kunst-, Kulturwissenschaften und Philosophie der Gegenwart.
Band I: Bild-Konflikte
Band II: Funktionen des Bildes im Christentum
Band III: Zwischen Zeichen und Präsenz
Band IV: Kunst und Religion

Creation, Composition, and Condition
This book is an analysis of early Jewish thought on human nature, specifically, the complex of characteristics that are understood to be universally innate, and/or God-given, to collective humanity and the manner which they depict human existence in relationship, or lack thereof, to God.
Jewish discourse in the Greco-Roman period (4th c. BCE until 1st c. CE) on human nature was not exclusively particularistic, although the immediate concern was often communal-specific. Evidence shows that many of these discussions were also an attempt to grasp a general, or universal, human nature. The focus of this work has been narrowed to three categories that encapsulate the most prevalent themes in Second Temple Jewish texts, namely, creation, composition, and condition.
Ereignis - Narrativ - Erinnerungsort
Die »heldenhafte Verteidigung der Brester Festung« vom Sommer 1941 gehörte in der Sowjetunion zu den zentralen Staatsmythen und zu den wichtigsten Erinnerungsorten. Hier soll der Krieg begonnen haben, hier sollen die »ersten Ziegel im Fundament des Großen Sieges« gelegt worden sein. Die Dauer der Kämpfe wurde von realen acht auf 32 Tage aufgebauscht, für Kriegsgefangene war im Narrativ kein Raum. In diesem Buch wird die Militärgeschichte des Ereignisses neu geschrieben. Dabei werden Topoi des offiziellen sowjetischen Narrativs mit Quellenbefunden kontrastiert und dessen Entstehung und Entwicklung nachgezeichnet. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit den in deutsche Gefangenschaft geratenen Festungsverteidigern. Schließlich werden Geschichte und Formen der Erinnerung untersucht. Im Zentrum steht dabei die Gedenkstätte »Brester Heldenfestung« mit ihren Museen.