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Representaciones públicas y representaciones del poder en la Antigüedad tardía y Bizancio
Mujeres imperiales, mujeres reales reúne diversas contribuciones que estudian, desde una perspectiva pluridisciplinar (con enfoques que van de lo literario a lo antropológico, pasando por lo histórico-arqueológico), la evolución del poder femenino y su expresión pública desde la tardoantigüedad hasta el período bizantino tardío.
Los trabajos aquí reunidos consideran tanto la evidencia literaria como la material (pintura y escultura, numismática, epigrafía monumental). Por su carácter interdisciplinar, esta obra permite observar desde diversos ángulos las estrategias que facultaron a estas mujeres para ejercer el poder. Con su liderazgo en las cortes imperiales y reales, las mujeres que transitan por estas páginas consiguieron trascender el papel de meras madres de emperadores y reyes para convertirse en auténticas protagonistas de la política contemporánea.
Die Mission des ersten deutschen Botschafters beim Heiligen Stuhl - Diego von Bergen 1920 -1943
Author: Gregor Wand
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Diego von Bergen zum ersten deutschen Botschafter beim Heiligen Stuhl ernannt und vertrat die Weimarer Republik und Hitler-Deutschland bis 1943 am Vatikan. Bis weit in die Nachkriegszeit hinein galt er als der „nationalsozialistischen Mystik nicht empfänglich“.
Da in der historischen Forschung inzwischen Konsens darüber herrscht, dass das Auswärtige Amt die Gewaltpolitik des NS-Regimes überall und zu jeder Zeit mitgetragen hat, liefert die Studie eine überfällige Neubewertung von Hitlers dienstältestem Botschafter. Sie schärft nicht nur das Bild des Amts als Akteur der Außenpolitik des Dritten Reichs, sondern lotet Handlungsspielräume des Botschafters aus und verortet ihn als Gegenspieler des Papstes. Zudem gelingt es methodisch innovativ, die personalpolitische Entwicklung des Amts und der Botschaft epochenübergreifend mitzuberücksichtigen.
Neu übersetzt und mit Überlegungen zur Sprache des Neuen Testaments, zur Gattung der Evangelien und zur intertextuellen Schreibweise sowie mit einem Glossar
Die neuartige Übersetzung der Evangelien nach Markus und Matthäus von Stefan Alkier und Thomas Paulsen führt die Fachkompetenzen eines Theologen und eines Klassischen Philologen zusammen. Sie wird in einer Lese- und einer Studienfassung vorgelegt, welche die ästhetische und theologische Sprachkraft dieser beiden neutestamentlichen Bücher auf ungewohnte Weise lesbar macht.
Den Satzbau im Griechischen nachahmend, übersetzt das Frankfurter Neue Testament jedes Wort im Evangelium nach Markus wortgenau. Diese Übersetzung erleichtert sowohl den Rückweg zum Urtext als auch eine Überprüfung der eigenen Interpretation. Eine höchst willkommene Hilfe für Anfänger und Fortgeschrittene!“ – Prof. Dr. Cilliers Breytenbach

„Die konsequente Orientierung an der Ursprungssprache und die Übersetzung
verbum pro verbo , die philologisch äußerst genau die Besonderheiten der griechischen Sprache – ihren Partikelgebrauch, ihre charakteristischen Partizipialkonstruktionen, ihre Besonderheiten in der Wortstellung – im Deutschen ausstellt, bietet einen zuweilen befremdlich klingenden, jedoch umso eindrücklicher wirkenden Text der „Frohbotschaft“. In ihrer radikalen Wörtlichkeit ist die Übersetzung ein Glückfall: Sie lädt ein innezuhalten, um die Texte in ihrem neuen alten Gewand ohne Glättungen und künstlichen rhetorischen Schmuck wirken zu lassen.“ –Prof. Dr. Manuel Baumbach
Eine Skizze zur Verbindung von Pneumatologie und Soteriologie
Geistvergessenheit wird der Lehre von der Erlösung, der Soteriologie, vorgeworfen. Dieses Problem behandelt die Studie von Frank Ewerszumrode. Sie zeigt, dass auch der Heilige Geist Erlöser genannt werden muss.
Soteriologie behandelt oft ausschließlich den Kreuzestod Jesu Christi. Diese Perspektive wird mit der altkirchlichen Vergöttlichungslehre von Athanasius von Alexandrien und der Freiheitstheorie von Thomas Pröpper geweitet. So entsteht ein Konzept, das von der Wurzel her trinitarisch operiert und damit das Wirken Jesu Christi und des Heiligen Geistes angemessen berücksichtigt. Komplexe und anspruchsvolle Gedankengänge werden transparent und klar dargestellt sowie in Zwischenfaziten zusammengefasst. Damit leistet die Studie einen Beitrag zur Klärung von Grundfragen der Soteriologie und Pneumatologie. Zugleich bietet sie damit eine zeitgemäße und kommunikable theologische Begrifflichkeit.
The book presents the annotated texts of 21 songs of Eastern Mongol shamans. The transcriptions are kept in the Archives of Oral Literature of the Northrhine-Westphalian Academy of Sciences and Arts in Düsseldorf.
The publication contributes new knowledge of the history, ritual practices, beliefs and customs of the Qorčin (Khorchin) Mongol shamans of eastern Inner Mongolia in particular. It focuses on 21 shamanic songs performed for different purposes. They are sung by 8 shamans who were born in the first decades of the 20th century. The Mongol texts of the songs are supplied with an English translation, extensive commentaries, and melodies in numeric notation. The author analyses the 21 songs by making use of passages from songs belonging to the repertoire of other Qorčin Mongol shamans. The 21 songs were placed within a broad framework of Mongolian oral legends and heroic epics, showing that they also evoke themes recurring in different contexts. The book contains 18 photos taken by the author during field trips among the Qorčin shamans.
Editors: Marian Füssel and Tim Neu
Die Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) zählt zu den meistdiskutierten Theorie- und Methodenansätzen der Gegenwart. In historischen Fallstudien vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert werden ihre Potentiale für die Geschichtswissenschaft ausgeleuchtet.
Das über den Menschen hinaus erweiterte Akteurskonzept der ANT gilt vielen als epistemologische Provokation. Die Ansätze der ANT gehen jedoch weit darüber hinaus und lassen sich weder auf Geschichten vermeintlich zum Leben erweckter Objekte noch auf das Werk Bruno Latours reduzieren. Trotz der Analyse historischer Gegenstände durch einige Akteur-Netzwerk-Theoretiker bleibt die Historizität jedoch eine Art blinder Fleck des Ansatzes. Die Aufsätze des Bandes nehmen dies zum Anlass, um Möglichkeiten und Grenzen der ANT für die historiographische Praxis aufzuzeigen.
A Demographic and Historical Study
This monograph is the first demographic synthesis devoted to the Armenian community in Old Poland and Austrian Galicia (between 1772 and 1860). The book completes the extant body of works on the Armenian diaspora in a Central European context.
This is the story of the biological and, at the same time, cultural trajectory of a human life from birth, to marriage, the bearing of children and family life, and on through sickness, old age and, finally, death. The author presents a head count of the Armenian diaspora in Austrian Galicia, and also poses questions regarding Armenian identity, ecclesiastic and communal life. The book includes a discussion of archival sources and presents the selection of the parish family registers (status animarum) in the annex. These documents not only enhance the narration but they also document the Armenian families. They may be the basis for further research and genealogical pursuits.
Wirken, Werk und Wirkung
Carl von Clausewitz ist ein Klassiker der militärischen und politischen Theorie; seine Schriften gehören zur Weltliteratur. Christian Th. Müller erschließt die Fülle seiner Gedankenwelt erstmals systematisch, nah an den Originaltexten – und dennoch allgemeinverständlich für einen breiten Leserkreis.
Clausewitz wird zwar gern zitiert, aber wenig gelesen und noch weniger verstanden. Vor allem wurde verkannt, dass seine Theorie nicht als Regelkatalog für „richtige“ Kriegführung, sondern als kritische Betrachtung zur Schulung des Urteilsvermögens entwickelt worden ist. Als solche regt sie noch heute zum eigenständigen Denken an und bietet Hilfestellung bei der geistigen Durchdringung des Phänomens Krieg. Christian Th. Müller gibt einen Überblick zu Leben und Werk von Clausewitz, erörtert dessen Kriegsbegriff und Theorieverständnis. Im Anschluss werden wesentliche Aspekte seiner Theorie wie u.a. „Strategie und Taktik“, „Angriff und Verteidigung“, „Kleiner Krieg und Volkskrieg“ erläutert. Auf diesem Weg soll einerseits die Lektüre seines Hauptwerkes „Vom Kriege“ erleichtert werden und andererseits die Clausewitz‘sche Theorie als ein Werkzeug der kritischen Analyse den LeserInnen nahegebracht werden.
Neuedition der Auflage von 1983. Mit Einleitungen von Petrus Bsteh, Mouhanad Khorchide und Rüdiger Lohlker
Hermann Stieglecker (1885–1975) war Bibelwissenschaftler, Philologe und Orientalist. Er verfasste als erster christlicher Wissenschaftler eine deutschsprachige Gesamtdarstellung des sunnitischen Islams, die noch heute als Standardwerk gilt. In die Erstauflage von 1962 flossen seine jahrzehntelangen Forschungen ein. Das Werk wird auch im arabischen Raum und in islamischen Kreisen als authentisch rezipiert.
Stieglecker war ein Pionier interreligiöser Verständigung schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Er versuchte, den Islam so zu sehen und darzustellen, wie ihn Muslime selbst verstehen, ein Ansatz, der heute noch wegweisend für den Dialog ist. Die Neuausgabe, ein langjähriges Desiderat von Orientalisten, wurde von der Forschungsstelle Forum für Weltreligionen Wien in Zusammenarbeit mit dem Institut für Orientalistik der Universität Wien erstellt. Der Originaltext wurde so wenig wie möglich verändert, lediglich an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst, Zitierweise und arabische Umschrift in lesefreundlicher Weise vereinheitlicht und eine Literaturliste ergänzt.
Die erste fachübergreifende Ideengeschichte Rumäniens vermittelt anhand von Denkströmungen, Persönlichkeiten und Kulturpublizistik ein besseres Verständnis auch aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.
Mădălina Diaconu behandelt für den Zeitraum seit dem Beginn der Moderne bis in die Gegenwart die anhaltende Kontroverse zwischen prowestlicher Modernisierung und Traditionalismus, die Mythen der rumänischen Geschichte, Orthodoxie und Nationalismus, die Kulturpolitik während des Kommunismus, die Selbstsuche nach 1989 und dem EU-Beitritt von 2007. Auch andere in Rumänien lebende Ethnien sind berücksichtigt. Klar geschrieben, informativ und basierend auf Quellen aus erster Hand ist der Band unverzichtbar für alle, die an Rumänien im europäischen Kontext interessiert sind.