Danksagung

In: Verbildlichte Religion
Author:
Matthias Traugott Meier
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Danksagung

Keine Frage: Der christlich-islamische Dialog gehört zu den großen gesellschafts- und bildungspolitischen Herausforderungen unserer Zeit und ist deshalb, gerade für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen, von besonderer Bedeutung. Um interreligiöses und interkulturelles Lernen zu fördern, bedarf es wissenschaftlicher und pädagogischer Forschungsarbeiten wie der vorliegenden. Vor allem aber bedarf es Persönlichkeiten, die die Fähigkeit und Bereitschaft aufbringen, Menschen anderer Kulturen und Religionen interessiert, wertschätzend und achtsam zu begegnen. Während meines Promotionsprojekts begegneten mir viele dieser Persönlichkeiten, die mir durch ihre Expertise und ihr Engagement als Vorbilder vorangingen und mich auf vielfältige Weise unterstützten. All diesen Personen gilt an dieser Stelle mein Dank. Ganz besonders danke ich meinen Promotionsbetreuern von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg (PH LB), Prof. Dr. Siegfried Zimmer (Ev. Theologie und Religionspädagogik) und Prof. Dr. Hubert Sowa (Kunst und Kunstdidaktik).

Prof. Dr. Zimmer weckte mein Interesse für das interreligiöse Lernen durch gemeinsame Studienreisen nach Israel, Palästina und Istanbul, durch seine Kooperationsseminare mit dem damals neu an der PH LB gegründeten Fach Islamische Theologie und Religionspädagogik und durch Beteiligung als studentische Hilfskraft an dem von ihm geleiteten und von der Baden-Württemberg Stiftung geförderten, mehrjährigen Projekt „Wie der christlich-islamische Dialog gelingen kann – interreligiöses und interkulturelles Lernen zwischen Christen und Muslimen“. Es war auch Prof. Dr. Zimmer, der mich zu einem umfassenden Promotionsstudium der Islamischen Theologie und des klassischen Arabisch anregte. Durch seine Vermittlung war es mir möglich, nicht nur vier Semester als Gasthörer am Zentrum für Islamische Theologie Tübingen (ZITh) zu studieren, sondern auch als Stipendiat der Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des „Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Studierende“ ein Auslandssemester an der Mohammed-V.-Universität in Rabat, Marokko, zu absolvieren. An dieser Stelle danke ich den Verantwortlichen und Dozierenden der genannten Institute, die mich herzlich aufnahmen, beteiligten und förderten, namentlich Prof. Dr. Erdal Toprakyaran, Prof. Dr. Omar Hamdan, Jun.-Prof. Dr. Abdelmalek Hibaoui, Dr. Mahmoud Abdallah vom ZITh sowie Prof. Dr. Mohammed Amine Smaili und Dr. Aboubaker Errafiki von der Fakultät für Human- und Literaturwissenschaft der Universität-Mohammed-V. Rabat.

Prof. Dr. Sowa begeisterte mich für die Erforschung der vielfältigen Wege, auf denen Menschen über Bilder zur Welt finden. In den von ihm geleiteten Exkursionen besuchte ich mit anderen Studierenden Museen für klassische und moderne Kunst, Fundstätten und Museen eiszeitlicher Kunst und Völkerkundemuseen. Prof. Dr. Sowa übte mit uns, den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus zu richten nicht nur auf die europäische Kultur, die nicht die einzige „Insel der Seligen“ ist, sondern auch auf die Hochkunst anderer Kulturen und Religionen. Bei alldem lehrte mich Prof. Dr. Sowa, die Erforschung bildbezogener Bildung im Sinne einer anthropologisch-hermeneutisch begründeten Kunstpädagogik zu bündeln. Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Sowa für seine Betreuung und Förderung als Doktorand, er vermittelte mir erste eigene Publikationen und betreute diese. Er organisierte kunstpädagogische Doktorandenkolloquien, integrierte seine Studierenden und Promovierenden in den IMAGO-Forschungsverbund Kunstpädagogik und bot uns so zahlreiche Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Weiterbildung und Diskussion. Ich danke an dieser Stelle ebenfalls den in diesem Forschungsverbund beteiligten Professorinnen und Professoren für die facettenreiche Weiterbildung und Betreuung, stellvertretend Prof. Dr. Monika Miller (PH LB), Prof. Dr. Bettina Uhlig (Universität Hildesheim), Prof. Dr. Jochen Krautz und Prof. Dr. Ulrich Heinen (beide Bergische Universität Wuppertal) und Prof. Dr. Alexander Glas (Universität Passau).

Mein abschließender Dank gebührt meiner Familie. Ich danke meinen Eltern für ihre Treue und Fürsorge. Ihr Zuspruch und ihre Unterstützung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mein Promotionsprojekt verwirklichen konnte. Tief verbunden und außerordentlich dankbar bin ich meiner Frau für ihren Beistand, für ihr Interesse an meinem Forschungsvorhaben. Ihr sowie Andreas Wagner danke ich für das kompetente Lektorat dieser Arbeit.

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Verbildlichte Religion

Bild und Bilddidaktik im christlich-islamischen Dialog

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