Gott hat kein Museum | No Museum Has God

Religion in der Kunst des beginnenden XXI. Jahrhunderts | Religion in Art in the Early 21st Century
1. Aufl. 2015, 3 Bände im Schuber, 1.121 Seiten, 1.427 farb. Abb., Franz. Broschur
ISBN: 978-3-506-78241-0
EUR 148.00 / CHF 176.00 Portofreie Lieferung innerhalb Deutschlands
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Informationen zum Buch

Gott hat kein Museum: Johannes Rauchenberger nimmt dieses Desiderat in der aktuellen Museumslandschaft zum Anlass, ein solches zu bauen – mit Werken nicht der musealisierten Vergangenheit, sondern ausschließlich der aktuellen Gegenwart, die mit Eckdaten wie Globalisierung, Medialisierung, Säkularisierung, Fundamentalismus und Radikalisierung abgesteckt ist.
Doch Vorsicht: dieses Museum gibt es nicht als Bauwerk. Der Autor entwirft mit dem vorliegenden Projekt vielmehr ein Museum, das es allein in konkreten Werken gibt: das hier erstmals breit vorgestellte KULTUMdepot realisiert sich einzig in Form von Ausstellungen. Als Kurator gruppiert Rauchenberger in zehn thematisch ausgerichteten Räumen in den letzten 20 Jahren gezeigte Werke von Künstlerinnen und Künstlern neu und führt seine Besucherinnen und Besucher durch ein imaginäres Museum. Leicht verständliche „Werktexte“ führen in die Arbeiten ein, Künstlerinterviews vertiefen die spezifische Sicht. In zehn Essays werden die gezeigten Werke zu Fragen der Religion am Beginn des neuen Jahrtausends in Beziehung gesetzt.

Pressestimmen

das münster 2/2016, 26.07.2016

"Dieses Buch [...] gehört in die Bibliothek einer/s Jeden, die/der sich mit Fragen von Kunst und Religion im 21. Jahrhundert beschäftigt." (Walter Zahner)

Quart - Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien Nr. 3 / 2015 , 01.10.2015

Ein "Buch, durch das man flanieren kann wie durch ein Stück Architektur. Obwohl imaginär, bewegen wir uns in einer konkreten Verortung" schreibt Rezensent Hartwig Bischof. 

Hier lesen Sie die vollständige Rezension.

Die Furche, 17.09.2015

Gott ist keine museale Größe, doch hat sich Gott ins Museum eingenistet: Die Museen sind voll von Bildern, in denen es irgendwie um Geschichten von Gott geht." Johannes Rauchenbergers "Buchmuseum" beleuchtet dieses Erbe christlicher Bildwelten in der Gegenwartskunst.

(Ursula Baatz)

Publik Forum No. 16 (2015), 01.09.2015

"Für eine Kirche, aber auch eine Gesellschaft, die nach Werten sucht, ist der Diskurs mit der Tabuzone Kunst und Religion vital und inspirierend."

(Ursula Baatz)

Evangelische Zeitung, 23.08.2015

"Aus seiner „Sammlung für Religion in der Gegenwartskunst“ hat der Kurator [Johannes Rauchenberger] einen Katalog erschaffen, der zeigt, was Kunst der Religion und was Religion der Kunst heute noch sagen kann."

(Friedrich Seven)

Die vollständige Rezension lesen Sie hier.

Frankfurter Rundschau, 24.07.2015

"Ergänzt durch erhellende Essays, kleinere Künstlerporträts und Interviews lässt sich anhand dieser drei schweren Bände mit ihren zahlreichen Abbildungen bestens erkunden, wie viel ästhetische Energie in den Entfremdungskonflikten und Nahverhältnissen von Kunst und Religion steckt."

(Dirk Pilz)

Die gesamte Besprechung lesen Sie hier.

Kleine Zeitung Steiermark, 07.07.2015

Rezensent Walter Titz stellt die drei Bände des "imaginären Museums in Buchform [...] für Kunst im Spannungsfeld der Religion" vor.

Hier lesen Sie die vollständige Besprechung.

Salzburger Nachrichten, 03.04.2015

Martin Behr bespricht Johannes Rauchenbergers "umfangreiche Dokumentation über Religion in der Kunst der Gegenwart" in den Salzburger Nachrichten.

Hier lesen Sie die vollständige Rezension.

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