AutorIn: Harald Mielsch
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
AutorIn: Harald Mielsch
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
AutorIn: Harald Mielsch
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Aus archäologischen und literarischen Quellen werden die typischen Züge des Hauses der römischen Führungsschicht herausgearbeitet. Der Bestand an Denkmälern ist fragmentarisch, erlaubt aber mehr Aussagen, als gemeinhin angenommen wird. So lassen sich einige literarisch bekannte Funktionen rekonstruieren, in denen sich das römische etwa vom pompejanischen Haus unterscheidet. Dazu gehören etwa Räume für Gerichtsverhandlungen oder zur Bewirtung zahlreicher Gäste, aber auch Orte für die demonstrative Betätigung der senatorischen Frauen bei der Verfertigung von Textilien. Einige Eigenheiten bleiben bis in die Spätantike in veränderter Form erhalten.