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Ringvorlesung im Guardini Kolleg Berlin. Band 3
'Verantwortung' ist zu einem Schlüsselbegriff geworden, mit dessen Hilfe sich die moderne Gesellschaft Gewissheit darüber verschafft, welche Werte ihr wichtig sind, an wen sich die damit verbundenen Ansprüche richten und wie diesen Ansprüchen Genüge getan werden soll. In der Ringvorlesung im Berliner Guardini Kolleg wurde das Thema der Verantwortung sowohl im Blick auf bestimmte Felder wie die von Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und zukünftige Generationen als auch in bezug auf besondere Agenturen der Verantwortung wie die politischen Institutionen, die Universität, die Kirchen und die europäische Staatengemeinschaft erörtert. In acht Vorlesungen sind namhafte Referenten, die im jeweiligen Bereich in hervorgehobener Weise Verantwortung getragen haben oder tragen und die im Horizont eigener Erfahrung zu den aktuellen Fragen bzw. Problemen Stellung zu nehmen vermögen, der Frage nach der Verantwortung nachgegangen.
Perspektiven der Orientierung
Unsere Welt steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Werden sie ein neues Bild des Menschen nach sich ziehen? Wie können wir selbst die Zukunft des Menschen bestimmen und von welchem Selbstbild wollen wir dabei ausgehen? Die Frage nach der Zukunft des Menschen ist nur beantwortbar im Rück-griff auf unsere Ursprünge: auf die Grundlagen unserer Kultur, auf unsere Deutung der Geschichte, auf das Potential von Religion und Glaube, auf die Selbstbilder in Literatur und Kunst, auf die Quellen und den Kern unserer Bildung. In neun Vorlesungen im Berliner Guardini Kolleg sind namhafte Referenten aus dem In- und Ausland der Leitfrage nach der Zukunft des Menschen aus der Sicht von Philosophie und Theologie, von Wissenschaft und Ethik, von Literatur und Kunst, von Gesundheit und Bildung, von Politik und Ökonomie nachgegangen. Dabei galt besondere Aufmerksamkeit der Bedeutung, die in diesem Zusammenhang dem christlichen Glauben und seinen Potentialen zukommt.
Die Biblische Zeitschrift, eine der führenden internationalen Zeitschriften für biblische Studien, lädt Forscher dazu ein, herausragende Monographien und Tagungsbände in deutscher, englischer und französischer Sprache für ihre neu gegründete Reihe „Biblische Zeitschrift Supplements“ (BZ Sup) einzureichen. Diese dem Peer-Review-Verfahren unterliegende Buchreihe beabsichtigt, das Verständnis der biblischen Texte des alten und Neuen Testamentes zu vertiefen. Auch Manuskripte zu philologischen oder textkritischen Fragestellungen und zu Fragen der historischen und kulturellen Kontextualisierung einschließlich der Analyse der zwischentestamentlichen und deuterokanonischen Literatur sowie zu literarischen, hermeneutischen und theologischen Fragestelllungen sind ebenso willkommen wie Untersuchungen zur Wirkungsgeschichte biblischer Texte. BZ Sup steht den Beiträgen etablierter Forscher ebenso wie innovativen Arbeiten jüngerer Forscher im spannenden und sich dauerhaft fortentwickelnden Feld der biblischen Studien offen.

Biblische Zeitschrift, one of the leading international journals in Biblical Studies, calls researchers to submit excellent monographs and conference volumes in German, English and French for its newly founded series "Biblische Zeitschrift Supplements" (BZ Sup). This new peer-reviewed series aims to further the understanding of the Biblical texts of the Old and the New Testament. Subjects may include philological or text-critical issues, questions of historical and cultural contextualization including the analysis of intertestamental and deutero-canonical literature, or develop literary, hermeneutical or theological issues. Studies in the history of reception of Bible texts are also welcome. BZ Sup is open both to contributions from established researchers and to innovative hiqh-quality work of younger colleagues in the exciting, ever-developing field of Biblical Studies.
In vielen populären Hollywoodfilmen kommen in offener oder auch in versteckter Form immer wieder religiöse Motive vor. Indem Spielfilme existenzielle Probleme aufwerfen, Schuld und Sühne, die Schrecken des irdischen Lebens und die Sehnsucht nach Erlösung thematisieren, rücken unweigerlich anthropologische und religiöse Fragen in den Mittelpunkt populärer Medienkultur, die jeden angehen. Die Autoren des vorliegenden Bandes analysieren die seit Ende der Siebziger Jahre zum Kulturgut gewordenen Kassenschlager darum auf ihre religiösen Gehalte hin und erklären, warum diese Filme mit ihren religiösen Symbolen und Inhalten beim Publikum so beliebt sind. Wer die Allgegenwart von Religiosität in der populären Kinokultur bereits erahnte, wird hier Bestätigung finden. Wer bislang daran zweifelte, wird nach der Lektüre des Bandes umdenken müssen.
Das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 ging mit einer ‚kulturellen Wende‘ in der Forschung einher. Musik, Literatur, Kunst, Alltags- und Frömmigkeitskultur werden mit wachsender Selbstverständlichkeit als reformationsrelevante Gegenstände behandelt. Der vorliegende Band untersucht zum einen, wie sich Reformationspolitik, konfessionelle Propaganda, Mission und Kolonialisierung in den verschiedenen Künsten und Kulturformen widerspiegeln, zum anderen wie diese Künste und Kulturformen ihrerseits den Prozess der Reformation prägten. Im Zentrum des Bandes steht die Musik, ihr zur Seite stehen theologische, alltagshistorische, literatur- und kunstwissenschaftliche Beiträge.