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  • Author or Editor: Michael Müller x
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Evaluation und praktische Durchführung
Nicht erst seit Pisa wird von allen Schulen Evaluation und Qualitätsmanagement gefordert. Das Handbuch Qualitätsmanagement stellt eine profunde und erprobte Praxishilfe für die interne Qualitätssicherung und Schulentwicklung dar. Als theoretisch angereichertes Manual zur direkten Anwendung in der schulischen Praxis beginnt es mit einer fachtheoretischen Einführung in die Schulentwicklung und Qualitätssicherung an Schulen. Im Weiteren wird die methodische Vorgehensweise für die Arbeit mit diesem Qualitätsmanagementsystem mit Blick auf die direkte Umsetzung in die Praxis fokussiert. Der dritte Teil beinhaltet ein lückenloses Qualitätsmanagementsystem.
Beiträge zur Kirchenfinanzierung und kirchlichen Vermögensverwaltung
Eine arme Kirche für die Armen? Oder eine vermögende Kirche, die viel vermag? Ein Beitrag zum Verhältnis von Kirche und Geld. Mit Paulus ruft uns die Kirche auch heute zu: »Ich suche ja nicht euer Geld, sondern euch!« Angesichts einer vermögenden Kirche wird dieser Satz vielleicht als purer Sarkasmus erscheinen. Doch auch Paulus hat für die Jerusalemer Gemeinde Geld gesammelt und war wirtschaftlich gesehen nicht untüchtig. Was hat Paulus also anders gemacht als die Kirche von heute? Wäre es besser, wenn die Kirche arm und unvermögend ist? Wäre sie dann nicht auch tatsächlich in mancher Hinsicht »unvermögend«? Was und wie viel kann eine vermögende Kirche in der gegenwärtigen Zeit bewirken?
Beiträge zur aktuellen Debatte um den Religionsbegriff
Was ist Religion? Die aktuelle Diskussion um Religion macht eine begriffliche Analyse ihrer wesentlichen Merkmale erforderlich. Seit der Antike gibt es den Versuch, das Grundcharakteristikum von Religion zu definieren, so dass Religion von anderen kulturellen Phänomenen abgegrenzt werden kann. Auch heute hat diese Diskussion nichts an ihrer Aktualität eingebüßt. Es zeigt sich aber, dass alle gängigen Religionsbegriffe definitorisch entweder zu weit oder zu eng gefasst sind, um das Phänomen adäquat zu erfassen. Gerade im Zeitalter der sogenannten Wiederkehr der Religionen sind Religionsdefinitionen aber unabdingbar, wenn Simplifizierungen und Missverständnisse vermieden werden sollen. Trennscharfe Begriffe sind spätestens dann unverzichtbar, wenn man versucht, Wissenschaft zu betreiben, die Religion als Gegenstand hat.
Diskurse – Auswirkungen – Perspektiven
Nicht erst seit Pisa wird von allen pädagogischen Institutionen Bildungsqualität erwartet. Zu fragen ist aber, ob unter den gegebenen Bedingungen die empirische Wende in Theorie und Praxis die erhoffte Wirkung zeigt? Zehn Jahre nach Einsetzen der groß angelegten Bildungsoffensive in Deutschland ist es an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen und kritisch nachzufragen, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Diskursen und pädagogischen Handlungsfeldern ausmachen lassen. Ausgehend von einer bildungspolitischen und -theoretischen Rahmung werden die Auswirkungen dieser Reformanstrengungen in unterschiedlichen pädagogischen Institutionen wie Elementarbereich, Schulsystem und Schulaufsicht bilanziert und kritisch reflektiert. Mit Blick auf die einschlägige Praxis wird anschließend die humane Dimension Partizipation als grundlegende Bedingung erfolgreicher Entwicklung und Sicherung von Bildungsqualität fokussiert.
Die Kernthematik der Beiträge ist die Verbindung zweier geisteswissenschaftlichen Kernbegriffe: »Bildung« und »Freiheit«.
Während in den öffentlichen und fachlichen Debatten die Problemstellungen und Sachverhalte getrennt verhandelt werden, welche unter Bildung und Freiheit gefasst sind, soll der intrinsische Zusammenhang beider Begriffe im Anschluss an Hegels elaborierte Bildungstheorie untersucht werden. Erst mit diesem Zugang gewinnt das Begriffspaar eine analytische Kraft, um Problemfelder moderner Gesellschaften nicht nur zu begreifen, sondern transdisziplinäre Perspektiven zu eröffnen, die aus den Dilemmata und Blockaden herausführen, welche sich in den gegenwärtigen Debatten um Bildung zunehmend zeigen. Vertreten sind Beiträge aus Philosophie, Bildungsforschung, Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft.
Europa sucht seine Identität. Welche Werte verbinden uns? Gilt noch etwas jenseits von Mehrheiten und Nützlichkeiten? Das »Ja« dieses Bandes ist zwar vielseitig, aber überraschend und klar.
Brexit, Flüchtlingsfrage und Währungskrise stellen Europa vor eine Zerreißprobe. Gesucht wird ein Wertefundament zwischen Säkularität und Religion. Gibt es noch ein gemeinsames Wertefundament, das Europa eine gemeinsame Identität stiftet? Die griechische Philosophie und die christliche Ethik haben dafür das Naturrecht vorgeschlagen. Im Dialog zeigt sich dafür deren überraschende Aktualität: ökumenisch, interreligiös und sozialphilosophisch. Ökonomen, Philosophen und Theologen diskutieren offen den Beitrag dieser Denkschule für die Identität Europas.
Festschrift for Bernd Engler on the Occasion of His 65th Birthday
This volume explores the varieties of the short form in American literature, art, and culture as well as different ideas and aesthetics of simplicity, plainness, and brevity from the 19th century to the present. The contributors discuss how these ideas were translated into widely diverging practices, serving an equally broad spectrum of cultural and political functions. The essays survey a range of media and genres, including short fiction, plays, popular rhetoric, songs, photography, film, and Twitter.
Hermann Schrödters Sprachlogik und die Folgen für die Religion
»Unter Religion verstehen wir Ausdruck und Erscheinung des Bewusst-seins radikaler Endlichkeit der menschlichen Existenz und deren reale Überwindung.« (Hermann Schrödter)
So unspektakulär diese Definition zunächst wirkt, sie hat es in sich. Sie trifft alle bekannten Formen der Religion und erfüllt die Mindestbedingung einer sinnvollen Definition - sie ist negierbar. Irgendwie scheint Religion zum Wesen des Menschen zu gehören, manche sehen in ihr ein anthropologisches Proprium - aber auch Atheisten sind Menschen. Hermann Schrödters analytisches Instrumentarium hat eine beachtliche Wirkungsgeschichte, aus der die interessantesten Beispiele in diesem Band versammelt sind.
Gerechtigkeit für die Zukunft denken
Wer sich heute der Gerechtigkeitsfrage stellt, ist mit den krisenhaften Entwicklungen der sozialen und ökologischen Lebensgrundlagen, der globalisierten Wirtschaft und der politischen Steuerung konfrontiert. Das Buch eröffnet neue Zugänge zur Gerechtigkeitsfrage aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen (Klimaforschung, Entwicklungspolitik, Ökonomie, Soziologie, Geschichtswissenschaften, Philosophie, Theologie). Drei Themenkreise stehen im Mittelpunkt: anthropologische und ökologische Voraussetzungen der Gerechtigkeitsfrage, ökonomische und soziale Bedingungen einer sozialethischen Kriteriologie der Gerechtigkeit und weltanschauliche und religiöse Ressourcen der Gerechtigkeitsreflexion. Dieser innovative Beitrag zur interdisziplinären Gerechtigkeitsdebatte fokussiert die Erträge in der Perspektive christlicher Sozialethik.
Ein Spannungsfeld voller Ambivalenzen
Das „Projekt der Moderne“ ist ein Freiheitsversprechen, das nicht ohne seine christlichen Wurzeln verstehbar ist.
Die Umbrüche und Aufbrüche der späten Moderne sind durch tiefe Ambivalenzen gekennzeichnet. Dabei liegen ungeahnte Entwicklungschancen und zunehmende Risiken eng beieinander. Anschaulich wird dies an Phänomenen wie Individualisierung, Beschleunigung, Digitalisierung, Ökonomisierung oder Re-Nationalisierung. Ein Schlüssel, um die damit verbundenen Transformationsprozesse der späten Moderne human zu bewältigen, ist das Verständnis für das Unverfügbare, das sich der unmittelbaren Planbarkeit entzieht. Ohne dieses wandelt sich das Fortschrittsstreben in „rückschlägige Utopien“ (Eugen Biser). Das Christentum kann in dieser Dynamik eine orientierende und befreiende Kraft entfalten, jedoch nur dann, wenn es sich selbst radikal wandelt.