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László Moholy-Nagy zwischen Friedrich Schiller und einer Ästhetik der Moderne
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Der Avantgardekünstler László Moholy-Nagy (1895–1946) hinterließ neben seinen zahlreichen künstlerischen Werken ein umfassendes theoretisches Œuvre, dessen Kerngedanke als kritischer Neuhumanismus lesbar ist: Die Pädagogik der Kunst birgt im Angesicht einer kapitalisierten Welt die Hoffnung auf die Hervorbringung ganzer Menschen zum Zweck einer befreiten Gesellschaft.
Ausgehend von dieser These untersucht die Studie systematisch die Reflexionen Moholy-Nagys und verortet sie zwischen der ästhetischen Bildungstheorie Friedrich Schillers und einer modernen Ästhetik am Anfang des 20. Jahrhunderts. In einer historischen Perspektive werden dabei die für Moholy-Nagy relevanten Referenzquellen rekonstruiert: Konzepte des Bauhauses, der Naturwissenschaft und der Reformpädagogik um 1900 sind in seinen Schriften ebenso aufzufinden wie Aspekte des Anarchismus und Marxismus sowie vielfältiger pädagogischer und philosophischer Positionen.
in Pädagogik, Kunst und kritischer Neuhumanismus
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in Pädagogik, Kunst und kritischer Neuhumanismus
in Pädagogik, Kunst und kritischer Neuhumanismus
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Abstract

Art as Formation of the Body. Pedagogical and Aesthetic Concepts Between Monism, Tectology and Biotechnology at the Beginning of the 20th Century

The article focuses on various scientific reflections at the beginning of the 20th century, which converged in László Moholy-Nagy’s pedagogical theory of art to form the idea of modelling the body through art. Aspects of monism, tectology and biotechnology formed a concept that can be understood as the pedagogical influence of art on the body and consciousness with the help of its specifically indirect mode of action.

in Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik