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In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
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This contribution develops a political as well as an educational approach to the concept of ›Stellvertretung‹ following Hobbes’s ›Leviathan‹, Derrida’s reading of Rousseau in his work ›Grammatology‹ and an ethnographic analysis. In this regard ›Stellvertretung‹ cannot simply be understood in terms of representation, delegation or advocacy with reference to a conclusive identification, function and purpose. Therefore this paper outlines how the concept involves hegemonic strategies in reference to the problem of justification, recognition and authority.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
In: Heterogenität
In: Leistung
In: Die Sozialität der Individualisierung
Studien zur medialen Technik in bildungstheoretischer Absicht
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Die vorliegenden Studien richten ihr Augenmerk auf die gesteigerte Relevanz von Formen technischer Medialität gerade für solche Subjektivierungsprozesse, die konventionell mit dem Bildungsbegriff in Beziehung gebracht wurden. Dabei wird der These eines immanenten Verhältnisses zwischen dem Medien-, Erfahrungs- und Bildungsbegriff in Form elementarer Suchbewegungen nachgegangen. Während der Medienbegriff die unhintergehbare Gestaltungs- wie Vermittlungsperspektive menschlichen Daseins artikuliert, reflektiert der Bildungsbegriff insofern die Auflösung unmittelbarer Zugriffsmöglichkeiten auf Selbst und Welt. Bildung markiert nicht allein reflexive Bewegungen, die der medialen Formierung des Subjekt nachgehen. Sie fragt zudem nach den Schnittstellen, an denen der Mensch die medial geführte Selbstformierung gerade riskiert. Sie fahndet nach verletzlichen Konstellationen, in denen die Verflechtung von Medien und Macht an ihre Zerbrechlichkeit gemahnt wird. Bildung beschreibt insofern ein spezifisches Verhalten zum Raum symbolischer Unterscheidungen. Sie ist damit nicht in diesem Raum festzulegen, sondern ‚bestimmt‘ sich im Verhältnis dazu. Sie bezieht sich auf die Möglichkeit einer Erfahrung, die, angesichts der Unmöglichkeit, sie jenseits einer von Medialität durchkreuzten Position zu artikulieren, selbst stets zu problematisierende Interpretationen hervorbringt.
In: Hauptwerke der Pädagogik
Analyse und Kritik pädagogischer Vereinnahmungen
n den gegenwärtigen Reformprozessen ist Bildung zu einem Instrument für Effizienz, Flexibilität und Integration geworden.

Bildungseinrichtungen haben sich immer stärker auf betriebswirtschaftliche Kontrollverfahren eingelassen. Die vorliegenden Beiträge diskutieren neoliberale Vereinnahmungen, die von der Pädagogik selbst betrieben werden, und fragen danach, wo sich Akteur/innen im Bildungswesen diesen Mechanismen entziehen und wo sie sich widersetzen können. Bildung wird in gesellschaftlichen Spannungsfeldern auf dem Hintergrund einer sozialphilosophischen Machtanalyse betrachtet und unter Kritik gestellt.

Mit Beiträgen von: Harald Bierbaum, Franz Bockrath, Carsten Bünger, Agnieszka Dzierzbicka, Peter Euler, Yvonne Kehren, Bärbel Kühner, Andrea Liesner, Ralf Mayer, Astrid Messerschmidt, Michael Peters, Roland Reichenbach, Alfred Schirlbauer, Stephan Snyder, Daniel Wrana, Achim Würker, Olga Zitzelsberger.
»Globalisierung« ist heute der Horizont, zu dem das Individuum sich mit Blick auf die Welt verhalten muss.
Die Dynamik der Globalisierung setzt pädagogisches Denken und Handeln in einer neuen Qualität unter Druck, das Weltverhältnis und Weltverständnis des Einzelnen auf die Herausforderungen der Weltgesellschaft abzustimmen. Der globale Horizont nötigt insbesondere dazu, die Möglichkeiten und Grenzen pädagogischer Reform immer wieder neu auszuloten. »Pädagogische Reform im Horizont der Globalisierung« knüpft in diesem Sinn an die vielfältigen Bemühungen um das Verständnis »Globaler Bildung« bzw. von »Bildung in der Weltgesellschaft« an. Verbunden wird dieser Diskussionszusammenhang mit den Impulsen pädagogischer Reform, wie diese exemplarisch in der sogenannten »Reformpädagogik« formuliert wurden. Der Band zeichnet in sieben Beiträgen einige wesentliche Motivlagen der Verschränkung dieser Perspektiven nach.