in Aufklärung und Romantik als Herausforderung für katholisches Denken
HerausgeberInnen: Albert Franz und Alberto Bonchino
»Soviel Aufbruch war nie« wie in Romantik, Aufklärung und Idealismus zwischen 1750 und 1850.
In diesem aufgewühlten und noch immer aufwühlenden Kontext ist das Werk Franz von Baaders angesiedelt, der im kritischen Rückgriff auf die Tradition die vielfältigen Aporien im Denken und Empfinden seiner Zeit durchbrechen und ein umfassendes philosophisches System, eine christliche Alternative zu Kant und Hegel, errichten wollte. Im vorliegenden Band sind wichtige Beiträge international renommierter Baaderkenner versammelt, die den gegenwärtigen Forschungsstand einer ebenso kritischen wie in sich differenzierten Baaderrezeption wiedergeben. Wer sich mit Franz von Baader kritisch auseinandersetzen möchte bzw. wer die gegenwärtigen Debatten um Natur, Geist und Gott von ihren Hintergründen her vertieft und differenziert verfolgen möchte, findet hier wesentliche Anregungen und Perspektiven.
in Aufklärung und Romantik als Herausforderung für katholisches Denken
in Aufklärung und Romantik als Herausforderung für katholisches Denken
in Aufklärung und Romantik als Herausforderung für katholisches Denken
HerausgeberInnen: Alberto Bonchino und Albert Franz
Die Baaderiana sollen die Reihe Franz von Baader, Ausgewählte Werke begleiten und einem an Baader, an der Romantik sowie der Philosophie und Theologie des 19. Jahrhunderts interessierten Publikum den Zugang zu dessen Denken eröffnen.
Mit Vorwort und kritischem Kommentar
AutorIn: Franz von Baader
HerausgeberInnen: Albert Franz und Alberto Bonchino
»Tagebücher« sind in der Regel keine wissenschaftlichen Texte. Sie sind aber für die Wissenschaft von wesentlicher Bedeutung, weil sie das Denken und Empfinden eines Autors unverschleiert vermitteln und verdeutlichen. Dies trifft gerade auf die Jugendtagebücher Baaders zu. Von daher ist es mehr als notwendig, diese Texte zugänglich zu machen und zu kommentieren. Die passagenweise von jugendlichem Schwung geprägten Tagebucheinträge zeugen aber andererseits von der Reife und Abgeklärtheit Franz von Baaders. Sie führen jungen Studierenden, deren philosophischer Eros noch nicht erloschen bzw. ausgelöscht worden ist, sein kritisches Denken vor Augen. Von nichts anderem dürfte Franz von Baader mehr beseelt und getrieben gewesen sein.