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In: Theologische Ethiker im Spiegel ihrer Biografie
Author: Antonio Autiero

Abstract

The idea of human dignity is an ancient one. It has been the object of reflection with different approaches, during the various periods in the history of philosophical, theological, and ethical thought. This essay focuses on the most relevant approaches to the idea of human dignity in this cultural evolution, proposing a look at the ontological paradigm and its limits, the ethical paradigm and its values, and the theological paradigm and its resources. An anthropological reading concludes this essay, bringing out the relational value of the idea of human dignity. Based on this particular focus, the idea of human dignity assumes a form of critical thinking that makes us sensitive to the real inequalities between human beings and opens the possibility of ethical and political practices of recognition and emancipation.

In: Interdisciplinary Journal for Religion and Transformation in Contemporary Society
Stationen und Kontexte
Ethik wird hier nicht abstrakt, sondern als gelebtes Zeugnis einer Reihe in unserer Zeit führender Fachwissenschaftler dargestellt: u.a. Ingeborg Gabriel, Marianne Heimbach-Steins, Konrad Hilpert, Antonio Autiero, Adrian Holderegger, Johannes Reiter, Eberhard Schockenhoff u.v.a.
Typisch für die Generation der theologischen Ethiker, die in diesem Buch schreiben, ist das Studium in der Nachkonzilszeit, die Öffnung theologischer Berufstätigkeit, das Erleben von Umweltkrise, Mauerfall und europäischer Einigung. Doch auch der universitäre Kontext und die inhaltlichen Schwerpunkte der theologischen Ethik haben sich verändert. Was das für die Entwicklung des ethischen Denkens in Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft bedeutet, wird hier im Spiegel exemplarischer Biografien für Theologie- und Philosophiestudenten, aber auch für etablierte Fachleute und sonstige Interessierte eingehend geschildert und analysiert.
Für Herbert Vorgrimler
Theologie, die sich leiten lässt von der Wirklichkeit Gottes, wie sie auf je andere Weise von Menschen aufgenommen wird, fragt nach den Wegen Gottes, fragt nach den 'Gotteswegen'. In dieser Festschrift sind Freunde, Kollegen, Weggefährten und Schüler Herbert Vorgrimlers zu einem gemeinsamen Rückblick auf ein halbes Jahrhundert Theologiegeschichte vereinigt. Quellen und Herkünfte der theologischen Erneuerung im 20. Jahrhundert werden beleuchtet, bestimmte Motive dargestellt und bleibende Aufgaben und Probleme aufgegriffen. Beiträge, die Vorgrimlers kirchliches und seelsorgerisches Wirken dokumentieren, runden den Band ab.