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In: Der Staat in der Flüchtlingskrise
In: Politik ohne Religion?
In: Vermögen der Kirche - Vermögende Kirche?
In: Geld, Gott und Glaubwürdigkeit
In: Ius canonicum in communione christifidelium
Beiträge zur Kirchenfinanzierung und kirchlichen Vermögensverwaltung
Eine arme Kirche für die Armen? Oder eine vermögende Kirche, die viel vermag? Ein Beitrag zum Verhältnis von Kirche und Geld. Mit Paulus ruft uns die Kirche auch heute zu: »Ich suche ja nicht euer Geld, sondern euch!« Angesichts einer vermögenden Kirche wird dieser Satz vielleicht als purer Sarkasmus erscheinen. Doch auch Paulus hat für die Jerusalemer Gemeinde Geld gesammelt und war wirtschaftlich gesehen nicht untüchtig. Was hat Paulus also anders gemacht als die Kirche von heute? Wäre es besser, wenn die Kirche arm und unvermögend ist? Wäre sie dann nicht auch tatsächlich in mancher Hinsicht »unvermögend«? Was und wie viel kann eine vermögende Kirche in der gegenwärtigen Zeit bewirken?
Laizität des Staates, Religionszugehörigkeit und Rechtsordnung
Können Religionen überhaupt etwas mit der Politik zu tun haben? Dürfen Politiker auch religiöse Führer sein? Hat sich nicht ein System der Vermischung von religiösen und politischen Fragen stets als gefährlich herausgestellt?
Grundsätzliche Fragen hinsichtlich des Themenbereichs und zwei konkrete Konfliktbereiche, nämlich Kirchenfinanzierung und Religionsunterricht, werden im vorliegenden Band vor allem aus der Perspektive weltlichen und religiösen Rechts behandelt. Einfache Lösungen scheinen nicht möglich zu sein, wenn man die unterschiedlichen Verhältnisse in den verschiedenen Staaten und in den verschiedenen Religionen in den Blick nimmt. Religionen sind auch Teil des öffentlichen Lebens.
Zwischen gutem Willen und geltendem Recht. 2. Auflage
Deutschland erlebt eine säkulare Flüchtlingswelle. Grundfragen des Staatsrechts werden in seltener Prägnanz aktuell: Die Staatsgrenzen stehen offen und werden von zehntausenden Menschen Woche für Woche weithin unkontrolliert passiert. Die Staatsgewalt erscheint ratlos, der Rechtsstaat verzichtet auf die Durchsetzung des geltenden Rechts, Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichtserstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität. Was folgt, ist Verunsicherung; was droht, ist wachsende Radikalisierung; was Not tut, ist das Aufzeigen Orientierung stiftender Perspektiven. Politik und Staatsrechtslehre sind aufgefordert, verfassungsrechtliche Leitlinien, Maßstäbe und Grenzen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise zu formulieren und umzusetzen.
Festschrift zum 65. Geburtstag von Heribert Hallermann
Die Frage des Verhältnisses von II. Vatikanischem Konzil und dem geltenden Kirchenrecht und damit verbunden die Frage nach der Rezeption des II. Vatikanischen Konzils in der geltenden Rechtsordnung, das Verhältnis von Staat und Religion in der Bundesrepublik Deutschland und ihr Religionsrecht sowie weitere theologische Brückenschläge von und zum Kirchenrecht stehen im Zentrum dieses Bandes. Diese Themen zeichnen auch die entscheidenden Weglinien der kirchen- und religionsrechtlichen Forschung von Heribert Hal-lermann nach. Dieser Band ehrt daher den Würzburger Kirchenrechtler zu seinem 65. Geburtstag und hebt in sei-nem Titel das Hauptanliegen seiner Forschung und seiner Lehre hervor, das Kirchenrecht als hilfreiches pastorales In-strument innerhalb des Volkes Gottes auszuweisen.
Das neue umfangreiche Referenzwerk für Kirchen- und Religionsrecht berücksichtigt über das staatliche Recht und das Kirchenrecht der katholischen und der evangelischen Kirche hinaus auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des islamischen und jüdischen Rechts.
Für Theologen und Juristen in Wissenschaft, staatlicher und kirchlicher Verwaltung sowie in der Seelsorge und der beruflichen Praxis bietet dieses unter Mitarbeit namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellte Lexikon verlässliche Informationen auf aktuellem Stand. Die Lemmata des vierten Bandes (S-Z) behandeln spezifische Themen wie „Schule“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch), „Seelsorge“ (Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch), „Strafrecht“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch), „Synode“ (Katholisch, Evangelisch, Orthodox) oder „Trauung“ (Staatlich, Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Jüdisch, Islamisch).