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In: Monotheismus
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In: Monotheismus
Neuedition der Auflage von 1983. Mit Einleitungen von Petrus Bsteh, Mouhanad Khorchide und Rüdiger Lohlker
Hermann Stieglecker (1885–1975) war Bibelwissenschaftler, Philologe und Orientalist. Er verfasste als erster christlicher Wissenschaftler eine deutschsprachige Gesamtdarstellung des sunnitischen Islams, die noch heute als Standardwerk gilt. In die Erstauflage von 1962 flossen seine jahrzehntelangen Forschungen ein. Das Werk wird auch im arabischen Raum und in islamischen Kreisen als authentisch rezipiert.
Stieglecker war ein Pionier interreligiöser Verständigung schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Er versuchte, den Islam so zu sehen und darzustellen, wie ihn Muslime selbst verstehen, ein Ansatz, der heute noch wegweisend für den Dialog ist. Die Neuausgabe, ein langjähriges Desiderat von Orientalisten, wurde von der Forschungsstelle Forum für Weltreligionen Wien in Zusammenarbeit mit dem Institut für Orientalistik der Universität Wien erstellt. Der Originaltext wurde so wenig wie möglich verändert, lediglich an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst, Zitierweise und arabische Umschrift in lesefreundlicher Weise vereinheitlicht und eine Literaturliste ergänzt.
Interreligiöse Gespräche im Umfeld moderner Gottesfragen im Anschluss an Hermann Stieglecker
Hermann Stieglecker war ein österreichischer Gelehrter für Bibelstudien und Orientalistik. Er gilt als Pionier des interreligiösen Dialogs noch vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, insbesondere für das christlich-muslimische Verhältnis. Dieser Band bietet eine Auswahl einiger seiner Schriften zu Themen der Monotheismen sowie zum Panentheismus und dem Pragmatismus in Asien.
Diese werden ergänzt von einer intellektuellen Biographie Stiegleckers und von Kommentaren zur aktuellen Forschung. Das Buch erscheint zeitgleich zur Neuedition des Standardwerkes Hermann Stiegleckers Die Glaubenslehren des Islam: Seine Überzeugung, dass Verständigung zwischen den Religionen möglich sei, wird in den gegenwartsbezogenen Beiträgen dieses Bandes aufgegriffen. Er ist aus einer Konferenz zur Theologie der Religionen im Dialog hervorgegangen, die vom Forum für Weltreligionen und dem Institut für Orientalistik der Universität Wien organisiert wurde.