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Texte von Johannes Schasching SJ. Herausgegeben und eingeleitet von Christian Spieß
Johannes Schasching SJ (1917–2013) gehörte zu den profiliertesten Vertretern der katholischen Soziallehre des 20. Jahrhunderts und hat maßgeblich zur Erneuerung der katholischen Sozialverkündigung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil beigetragen.
Schasching verstand es beispielhaft, die christlichen Sozialwissenschaften mit der Praxis des Sozialkatholizismus und mit der kirchlichen Sozialverkündigung zu verknüpfen.
Der vorliegende Band versammelt Texte aus dem Nachlass und gibt einen Einblick in die Denk- und Argumentationsweise des Jesuitenpaters, dessen Anliegen vor allem die Analyse der gesellschaftlichen Wirklichkeit und die Wahrnehmung der Lebenswirklichkeiten der Menschen war.
In: Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt
In: Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt
In: Globales Gemeinwohl
In: Aufgaben und Grenzen des Sozialstaates
In: Sachgerecht - menschengerecht - gesellschaftsgerecht
In: Modelle des religiösen Pluralismus
In: Religion – Gewalt – Terrorismus
In: Freiheit – Natur – Religion
In: Freiheit – Natur – Religion