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In: Biblische Zeitschrift
In: Interdisziplinäres Plenum Unschärfe
Ein Klassiker der Geschichte der osmanischen Eroberung des Balkans: Die 'Memoiren' des Kosovo-Serben Konstantin (*ca. 1435), der in Anatolien zum Janitscharen erzogen wurde. Als Angehöriger dieser Elitetruppe nahm er an den Feldzügen Mehmeds II. teil, der die soziale und religiöse Ordnung des Balkans dauerhaft verändert hat. Konstantins Aufzeichnungen, Ende des 15. Jahrhunderts entstanden, oszillieren zwischen christlicher und islamischer Perspektive. Seine plastische Darstellung der türkischen Taktik, Waffen- und Belagerungstechnik sollte den christlichen Heeren im Kampf gegen die Türken dienen. Eine kultur- wie militärhistorisch hoch bedeutsame Quelle.
In: Die Waffen-SS
Die drei wissenschaftlichen Klassen und die Klasse der Künste der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste führen einmal im Jahr eine gemeinsame Veranstaltung (Plenum) durch, bei der jede Klasse zu einem übergreifenden Thema aus eigener Perspektive vorträgt. Die Vorträge werden anschließend kritisch und transdisziplinär diskutiert. Die Beiträge zu den Plenen werden in dieser Reihe zusammengefasst und publiziert.
Von den Anfängen bis zur Gegenwart
800 Jahre franziskanische Präsenz in Deutschland: 1230 wurde die Sächsische Franziskanerprovinz gegründet. 2010 fusionierte sie mit den drei anderen deutschen Provinzen. In fünf Bänden wird die Geschichte der Saxonia wissenschaftlich aufgearbeitet.
Band 5 widmet sich handbuchartig dem künstlerischen Erbe der Franziskaner von den Anfängen der Provinz im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts bis ins 21. Jahrhundert: der Lage, Architektur und Ausstattung von Kirchen und Klöstern. Insgesamt 20 Autoren unternehmen eine bislang nie gewagte Suche nach franziskanischer Kunst und dem Franziskanischen in der Kunst - in einem Gebiet, das zu seiner Glanzzeit von Aachen bis Königsberg reichte.
Editor: Heinz Hürten
In der Bundesrepublik Deutschland setzte in den 1950er Jahren ein weitreichender gesellschaftlicher Wandel ein: Das Ende der Adenauer-Ära kündigte sich an. In der Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt vollzogen sich grundlegende Veränderungen: Gleichstellung der Frau innerhalb der Familie, Einführung der gleitenden Arbeitswoche und die Veränderung der Sozialhilfe waren nur einige äußere Anzeichen.
Kirche und Katholizismus in Deutschland wurden in diesen grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Wandel einbezogen. Dieser Dokumentenband legt für Wissenschaft und Forschung mehr als 300 kritisch kommentierte Konferenzprotokolle, Berichte und Briefe aus den Aktenbeständen der Erzbischöfe von Köln sowie von München und Freising vor. Sie ermöglichen einen unmittelbaren Einblick in das Denken und Handeln der katholischen Bischöfe am Vorabend der »langen sechziger Jahre« in Deutschland und des epochalen Zweiten Vatikanischen Konzils.