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Die bischöflichen Gutachten und die Entstehung der Enzyklika »Singulari quadam« (1912)
Volume Editor: Francesco Tacchi
Im September 1912 promulgierte Papst Pius X. die Enzyklika „Singulari quadam“ über den Gewerkschaftsstreit. Angesichts jahrelanger heftiger Auseinandersetzungen innerhalb des deutschen Katholizismus tolerierte das päpstliche Schreiben die interkonfessionellen christlichen Gewerkschaften, obwohl Pius X. selbst überzeugter Befürworter rein katholischer Arbeiterorganisationen war.
Die deutschen Bischöfe hatten in der umstrittenen Frage zuvor ihre Stellungnahmen an den Heiligen Stuhl gesandt und einen grundlegenden Bezugspunkt für die Abfassung von „Singulari quadam“ geliefert. Die meisten Oberhirten sprachen sich für die christlichen Gewerkschaften aus. Die Edition dokumentiert vollständig die Texte aus dem Apostolischen Vatikanischen Archiv. Erstmals wird dadurch der Entstehungsprozess der wichtigen „Gewerkschaftsenzyklika“ rekonstruiert. Der Quellenband trägt erheblich dazu bei, den Gewerkschaftsstreit besser zu verstehen – ein Meilenstein der Katholizismusforschung.
In: Vatikanische Quellen zum deutschen Gewerkschaftsstreit
In: Vatikanische Quellen zum deutschen Gewerkschaftsstreit
In: Vatikanische Quellen zum deutschen Gewerkschaftsstreit
In: Vatikanische Quellen zum deutschen Gewerkschaftsstreit
In: Vatikanische Quellen zum deutschen Gewerkschaftsstreit
Ein Vergleich zwischen Deutschland und Italien zur Zeit Pius' X. 1903 - 1914
Translator: Monika Pelz
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts alarmierte das Wachstum der internationalen sozialistischen Bewegung die katholische Kirche. Im Sozialismus erkannte sie einen Ausdruck und zugleich ein Vehikel des antichristlichen Säkularisierungsprozesses.
Das katholische Lehramt interpretierte den Sozialismus nicht nur als Negation der göttlichen Offenbarung, sondern auch als Antithese zur traditionellen christlichen Gesellschaftsordnung. Wie konnte eine solche ‚Gefahr‘ abgewendet werden? Dieser Band analysiert den katholischen antisozialistischen Diskurs und seine konkreten Ausdrucksformen in der Zeit von Papst Pius X. (1903–1914). Dies geschieht in einer transnational vergleichenden Perspektive. Der Blick auf den Alltag des katholischen Antisozialismus, wie er in den Stadt- und Landpfarreien im Bistum Mainz und im Erzbistum Pisa durchgefochten wurde, kann in vielerlei Hinsicht als exemplarisch für den Katholizismus im wilhelminischen Deutschland bzw. in Italien gelten.
In: Katholischer Antisozialismus
In: Katholischer Antisozialismus
In: Katholischer Antisozialismus