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Die dialektische Selbstentfaltung der innergöttlichen Qualitäten des Seins
Die ontologischen Qualitäten des Nous stellt im Anschluss an die Nous-Logik der Idee die differenten ontologischen Qualitäten von Seele, Leben und Stoff und weiter auch der Quantität der Mathematik in der noetischen Abbildlichkeit zum Einen-Sein in ihren je dialektisch-logischen Strukturen dar. So sind sie dann die Qualitäten des wahrhaft Seienden des Nous als die dialektische Selbstentfaltung dieser innergöttlichen Qualitäten des Seins. Als solche sind sie zunächst die intelligible Materie oder diese Qualitäten in ihrem Ansichsein. Weiter müssen sie dann von der Nous-Logik der Idee angeeignet, reflektiert und begriffen werden als die ihrigen, so dass sie in dieser absoluten Subjektivität der dialektisch-logischen Idee an und für sich in dieser Idee aufgehoben sind, so dass dann weiter dieses Resultat die Holistische Idee des Nous oder dieser in seiner qualitativ differenten ontologischen dialektischen Gesamtheit ist.
Zur Henologie des Holistischen Idealismus
Das Eine-Sein ist der göttliche Urgrund des Seienden. Bei Plotin heißt dieser das Eine, bei Hegel das Sein. Im Holistischen Idealismus werden beide Begriffe systematisch zum Einen-Sein zusammengefasst und dieses unter den zum Seienden relationalen ontologischen Aspekten des Anfangs, des Seinsprinzips, der Unendlichkeit, des relativen Nichts und des Prinzips der Dialektik der Nous-Logik der Idee untersucht. Weiterhin wird aufgezeigt, unter welchen Aspekten das Eine-Sein in der Geschichte der Philosophie bei relevanten Denkern thematisiert wurde und wie es in den Religionen den zentralen Gottesaspekt darstellt, so dass dadurch eine ontologisch fundierte Interkulturalität möglich wird.
Die empirisch apriorische dialektische Vermittlung von Hegels Logik und ihre Bedeutung im Holistischen Idealismus
Das Eine-Sein jenseits des Seienden erklärt den ontologischen Grund alles Seienden, nämlich das Eine-Sein als das Hen. Die Nous-Logik der Idee nun formuliert den Geist des Einen-Seins in begrifflicher dialektischer Logik, die die ontologische Struktur alles Seienden ist. Die Funktion und Bedeutung der Nous-Logik der Idee ist dabei zunächst einmal ontologisch-systematisch die Darstellung der ontologischen noetischen Struktur des Seienden. Weiter aber muss gemäß der historisch-systematischen Dialektik des Holistischen Idealismus diese ontologische noetische Struktur in die qualitativ differenten ontologischen Bereiche des Seelischen, des Lebendigen und der Energie-Materie emanativ gesetzt werden, wie es durch die Destruktion des Materialismus empirisch apriori methodisch erforderlich ist, so dass die Nous-Logik der Idee das logisch-dialektische Prinzip rein als solches ist, das sowohl für die inhaltlich-materialen ontologischen Qualitäten des Nous als auch für die diesen entsprechenden Weltsphären nicht nur das Bilde-Struktur-Gefüge ist, sondern auch das Prinzip ihres Aneignens, Reflektierens und Begreifens in der zu Hegel qualitativ differenten ontologischen Weltdialektik. Ergänzende historisch-systematische Betrachtungen zur Nous-Logik der Idee zeigen die ontologische Relevanz derselben im geschichtlichen philosophischen Geist und in den grundlegenden theologischen Aspekten der Religionen.
Zur empirisch apriorischen Dialektik von Hegel zum Holistischen Idealismus
Die jetzige gegenwärtige Zeitsituation ist wesentlich krisenhaft. Dieses Urteil ergibt sich aus den aspektiven Erscheinungen der Zeitsituation. Die Aspekte sind die ökologische und damit existentielle Krise der Biosphäre dieser Erde, die ökonomische Verarmung von immer mehr Menschen und Staaten in exponentieller Verschuldung, die kulturelle Gewalt zwischen religiösen Bekenntnissen, der ethisch-moralische Werte- und Sinnverlust hinsichtlich der Sittlichkeit. Diese Krisenaspekte finden ihre gemeinsame Begründung im vorherrschenden Paradigma der materialistischen und positivistischen Wesenlosigkeit, so dass sie selber als je solche wesenlose positivistische Verhaltensweisen zu charakterisieren sind. Dieses Paradigma von Materialismus und Positivismus ist historisch und zugleich systematisch die Negation des Idealismus. Dieser Zustand der Situation als Negation wird begriffen im Holistischen Idealismus, nämlich eben als Negation, die so aber nur ein Moment der Negation der Negation ist, deren Resultat der sie begreifende und damit dialektisch empirisch apriorische anundfürsich aufhebende Holistische Idealismus ist.