In: Selbstbesinnung und Öffnung für die Moderne
In: Aufklärung und Romantik als Herausforderung für katholisches Denken
In: Selbstbesinnung und Öffnung für die Moderne
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50 Jahre II. Vatikanisches Konzil
»Das historische Ereignis des 20. Jahrhunderts« nannte General de Gaulle das Zweite Vatikanische Konzil. Wie sahen die verschiedenen Facetten dieses Ereignisses aus, durch das das Bild der katholischen Kirche grundlegend verändert wurde? In den über dreijährigen Beratungen des Zweiten Vatikanums wurden die wesentlichen Bereiche der kirchlichen Lehre und Praxis auf den Prüfstand gestellt. So wurde ein Dialog mit der modernen Gesellschaft ermöglicht und eine wirkliche Öffnung für die Anliegen der zeitgenössischen Gesellschaft erreicht.
»Soviel Aufbruch war nie« wie in Romantik, Aufklärung und Idealismus zwischen 1750 und 1850.
In diesem aufgewühlten und noch immer aufwühlenden Kontext ist das Werk Franz von Baaders angesiedelt, der im kritischen Rückgriff auf die Tradition die vielfältigen Aporien im Denken und Empfinden seiner Zeit durchbrechen und ein umfassendes philosophisches System, eine christliche Alternative zu Kant und Hegel, errichten wollte. Im vorliegenden Band sind wichtige Beiträge international renommierter Baaderkenner versammelt, die den gegenwärtigen Forschungsstand einer ebenso kritischen wie in sich differenzierten Baaderrezeption wiedergeben. Wer sich mit Franz von Baader kritisch auseinandersetzen möchte bzw. wer die gegenwärtigen Debatten um Natur, Geist und Gott von ihren Hintergründen her vertieft und differenziert verfolgen möchte, findet hier wesentliche Anregungen und Perspektiven.