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90. Jahrgang 2006
HerausgeberIn: Günther Massenkeil
Das 1886 gegründete Kirchenmusikalische Jahrbuch widmet sich über die katholische Kirchenmusik hinaus auch der allgemeinen geistlichen Musik wie z. B. Oratorien und Kantaten, der evangelischen Kirchenmusik, der christlichen Hymnologie, sowie der Orgelmusik und Orgelkunde.
HerausgeberIn: Günther Massenkeil
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.
Als renommierter Kenner der Ge-schichte des Oratoriums und der Passion fasst der Autor in diesem Werk eine Reihe von älteren und neueren Schriften zusammen, die diese Gattungen vielfältig umkreisen und über sie hinausführen. Wie der Titel andeutet, geht es hier wesentlich um das Verhältnis von Wort und Ton, um die Umsetzung geistlicher Texte in ihrem Wortlaut, Sinn und Ausdrucksgehalt in Musik – in der Regel auf quellenkundlicher Basis wie auch im Kontext der jeweiligen kirchen- und frömmigkeitsgeschichtlichen Situation. In den Blick kommen Werke einzelner Kom-ponisten aus dem Bereich der genannten Gattungen, darunter namentlich von Giacomo Carissimi, einem der Gründer des Oratoriums, von Franz Liszt und von dem Chopin-Lehrer Josef Elsner, dem Komponisten einer bisher wissenschaftlich unbekannten lateinischen Passion aus dem frühen 19. Jahrhundert. Behandelt werden zudem andere liturgische Gattungen wie die Messe, z. B. bei Marc-Antoine Charpentier, die Lamentation des 15./16. Jahrhunderts, das geistliche Konzert des 17. Jahrhunderts und das geistliche Sololied im 18. und 19. Jahrhundert bei Ludwig van Beethoven und Frank Martin. Geboten wird auch der Überblick über bestimmte Erscheinungen wie der konzertierenden Kirchenmusik des 17. Jahrhunderts oder die Musik zu Ehren der Heiligen Drei Könige.
91. Jahrgang 2007
HerausgeberIn: Günther Massenkeil
Im Auftrag der Görres-Gesellschaft und in Verbindung mit dem allgemeinen Cäcililen-Verband herausgegeben.
88. Jahrgang 2004
HerausgeberIn: Günther Massenkeil
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Kirchenmusik im engsten Sinne als Musik zur Liturgie bis hin zu allen Formen religiöser Musik im weitesten Sinne umfasst ein kaum überschaubares Repertoire an Werken aus der kulturgeschichtlichen Spanne von der Antike bis zur Gegenwart. Das Kirchenmusikalische Jahrbuch erforscht dieses Repertoire jenseits konfessioneller Grenzen und zeigt sich offen für analytische, historische, philologische, soziologische, theologische und hermeneutische Methoden.
89. Jahrgang 2005
HerausgeberIn: Günther Massenkeil
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch wurde 1886 im Umkreis der katholischen kirchenmusikalischen Bewegung des Cäcilianismus gegründet und wird seit 1906 finanziell gefördert durch die Görres-Gesellschaft. Anfänglich allein der Erforschung der katholischen Kirchenmusikgeschichte gewidmet, behandeln die wissenschaftlichen Beiträge in neuerer Zeit darüber hinaus auch die geistliche Musik allgemein (z. B. Oratorium und Kantate), die evangelische Kirchenmusik, die christliche Hymnologie, sowie die Orgelmusik und Orgelkunde. Der Jahrgang 89 enthält Beiträge u.a. aus der mittelalterlichen Musikgeschichte, über Musik der Bibel bei G. Fr. Händel, zur Bruckner-Pflege in Aachen, über die Spuren des hl. Augustinus in der neueren Musik.
in Kirchenmusikalisches Jahrbuch - 95. Jahrgang 2011