Referate bei der öffentlichen Präsentation in der Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste am 28. November 2008
AutorIn: Hans Rothe
HerausgeberIn: Hans Rothe
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
in Journal of Belarusian Studies
AutorIn: Hans Rothe
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Teil 4: Facsimile der Handschrift Sin. 164 des staatlichen historischen Museums Moskau (GIM) - Mit einer kodikologischen paläographischen Beschreibung von E.V. Sul'gina
HerausgeberIn: Hans Rothe
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
HerausgeberIn: Hans Rothe
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Auf der Grundlage der Handschrift Sin. 162 des Staatlichen Historischen Museums Moskau (GIM). Historisch-kritische Edition, Teil 4: 25. bis 31. Dezember einschließlich des Sonntags nach Christi Geburt
HerausgeberIn: Hans Rothe
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Erster Teil: Die vier heiligen Evangelien des Matthäus, Marcus, Lucas und Johannes. Zweiter und letzter Teil: Geschichte und Brief der Apostel
HerausgeberIn: Hans Rothe
Herzog Albrecht von Preußen (1490-1568), letzter Hochmeister des Deutschen Ordens in Preußen, hatte 1526 Preußen vom polnischen König zu Lehen genommen und gleichzeitig in ein weltliches evangelisches Herzogtum umgewandelt. In lutherischem Glauben förderte er die Übersetzung der wichtigsten kirchlichen Schriften (Bibel, Katechismus, Lieder) in den Sprachen des Landes, litauisch, prußisch, polnisch und deutsch. Evangelische Polen und Litauer suchten in seinem Lande Schutz. Dazu gehörten Stanislaw Murzynowski (1528-1553) aus dem Dobryner Land und Jan Seklucjan (1510/15-1578) aus Großpolen (oder Radom). Nach Begründung der Universität in Königsberg 1544 übersetzte Murzynowski das Neue Testament, das Seklucjan in zwei Teilen 1551 und 1552 herausbrachte. Die Ausgabe, sehr selten und in wichtigen polnischen Bibliographien nicht erwähnt, begründete im 16. Jahrhundert eine evangelische Bibeltradition in Polen. Sie erscheint hier erstmals wieder.
seine Gültigkeit und seinen Verfall in slavischen Literaturen und anderswo
AutorIn: Hans Rothe
Geschmacksdenken scheint heute einerseits ungültig geworden, anderseits der Geschmacksbegriff dennoch unentbehrlich geblieben zu sein. Der Vortrag fragt nach den Gründen. Er belegt zunächst die Übertragung des Begriffs auf andere Erscheinungen des Lebens im 19. Jahrhundert, besonders im politischen Denken. Er zeigt sodann die Wurzeln für die neue Zeit in Frankreich im 16. und 17. Jh., die weitere Ausbildung in England und Deutschland vor 1800, behandelt dann seine Entwicklung in der Slavia allgemein, sodann besonders bei Tschechen, Polen und Russen, jeweils von der Aufklärung im 18. Jh. bis zur Moderne im 20. Jh.
am Beispiel der Slavischen Philologie in deutschsprachigen Ländern
AutorIn: Hans Rothe
Die großen Begründer der Slavischen Philologie waren Slaven aus der Habsburgischen Monarchie: ein Tscheche, zwei Solvenen und ein Kroate; hinzukommt, als vielleicht bedeutendster, ein Deutscher. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch Literaturforschung einbezogen. Dann brachten zwei neue Schulen eine Enthistorisierung der Wissenschaft: die Vorlesungen über „linguistiqúe générale“ von F. de Saussure vor 1918 und die sog. "formale Schule" in Russland nach 1912. Alles danach war eine Folge dieser Enthistorisierung.