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In: LIEBE – mehr als ein Gefühl

Abstract

The article examines the terms σωτήρ (Phil 3:20–21) and φιλία (Joh 15:12–17) which are characteristic of a special kind of early Christian speaking and communicating. Early Christianity learns within the linguistic guidelines of its environment to understand and express its own faith. The analysed ambiguous concepts (representative for many other terms) represent communicative contrasts: words which function as a communicative base and at the same time as a vehicle to modify and transform the perception of the addressed readers. As communicative contrasts, these terms promote the language skills of early Christianity and consolidate the identity of early Christian communities within Greek-Roman society.

In: Biblische Zeitschrift
In: Biblische Zeitschrift
Philosophie – Theologie – Einzelwissenschaften
Der Existenzphilosoph Karl Jaspers schreibt zu Recht: »In unserer Liebe sind wir, was wir eigentlich sind. Alles, was in uns Gewicht hat, ist im Ursprung Liebe.« Und von dem Physiker Hans-Peter Dürr stammt der Satz: »Liebe ist für mich Urquell des Kosmos.« Kaum ein Wort wird häufiger in den Mund genommen als »Liebe«. Ohne Zweifel ist sie die bewegende Macht im menschlichen Leben; aber wer weiß schon, was »Liebe« wirklich ist? Liebe hat zwar mit Gefühl zu tun, und doch ist sie nicht auf dieses reduzierbar. So bringt die Philosophie die Liebe sogar mit dem Sein in Zusammenhang, und für christliches Denken ist die Aussage, dass Gott die Liebe ist, von zentraler Bedeutung. Der vorliegende Band versucht, sich dem »Geheimnis« der Liebe transdisziplinär zu nähern, indem in einem ersten Teil philosophische Konzepte vorgestellt werden, in einem zweiten dem Phänomen theologisch nachgegangen wird, bevor in einem dritten Teil aus einzelwissenschaftlicher Perspektive (Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Evolutions- sowie Neurobiologie) das Thema erhellt wird.