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In: Otto von Bismarck und das "lange 19. Jahrhundert"
Der 16. Band der „Rhöndorfer Ausgabe“ des Adenauer-Nachlasses umfasst die letzten beiden Amtsjahre des Gründungskanzlers: September 1961 bis Oktober 1963, mit ca. 300 bisher unveröffentlichten Schlüsseldokumenten. Im Mittelpunkt stehen: • Die leidenschaftlich geführte Diskussion um die Kanzlernachfolge • Der erbitterte Streit mit Ludwig Erhard • Die Regierungsbildungen vom Herbst 1961 und vom Herbst 1962 (nach dem Scheitern einer schon damals geplanten Großen Koalition) • „Spiegel“-Affäre und Kuba-Krise • Kanzlerkräche mit den Ministern Gerhard Schröder und Franz Josef Strauß • Die großen historischen Begegnungen mit Charles de Gaulle und John F. Kennedy
Briefe und Aufzeichnungen. Gespräche, Interviews, Reden. Band I: Oktober 1963 - September 1965, Band II: September 1965 - April 1967
Die beiden neuen Bände der 'Rhöndorfer Ausgabe' sind dem letzten Lebensabschnitt Konrad Adenauers gewidmet: vom Ausscheiden aus dem Kanzleramt am 15. Oktober 1963 und dem Wechsel zu Ludwig Erhard bis zum Tod des 91jährigen Staatsmannes am 19. April 1967, wenige Monate nach der Bildung der ersten Großen Koalition am 1. Dezember 1966. Die ganz überwiegend unveröffentlichten Briefe und Gesprächsaufzeichnungen werden durch Reden, Aufsätze und Interviews ergänzt. Die 464 Dokumente vermitteln einen möglichst vollständigen Eindruck der vielfältigen Aktivitäten Adenauers auch in diesen Jahren. Amtierte er doch bis 1966 weiterhin als CDU-Vorsitzender; dem Bundestag gehörte er bis zum Lebensende an. Einen besonderen Schwerpunkt der Edition bilden die Unterlagen zu den vierbändigen Erinnerungen Adenauers, die ab 1965 in rascher Folge erschienen, die letzten beiden posthum. Ins Blickfeld rücken auch seine letzten großen Auslandsreisen: Frankreich (1964, 1966 und 1967), Israel (1966) und Spanien (1967), die dabei geführten Unterredungen – mit de Gaulle, mit Ben Gurion und Franco – und die in Paris, Jerusalem und Madrid gehaltenen großen Ansprachen, auch die am 16. Februar 1967, als sich der 'Staatsmann der Sorge' (Golo Mann) in Madrid kurz vor seinem Tod vermächtnishaft von der internationalen Öffentlichkeit verabschiedete.
In: Adenauer und die FDP
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