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Ihre Thesen auf dem Prüfstand
Dieses Buch stellt die kompletteste Darlegung und kritische Würdigung der Ansichten der wichtigsten und prominentesten atheistischen Autoren der Gegenwart dar. Die großen Menschheitsfragen nach der Entstehung des Kosmos, der Materie, des Lebens, der Evolution, des Bewusstseins, der Ethik und Religion werden im Kontext der Systeme dieser Autoren sorgfältig, aber auch faszinierend anschaulich analysiert. Nach der Lektüre des vorliegenden Buches kennen seine Leserinnen und Leser die Gesamtgestalt des Atheismus, seine Stärken, aber auch seine Schwächen. Sie erwerben damit auch eine solide und legitime Basis, um das Verhältnis von Atheismus und Naturwissenschaft, Atheismus und Philosophie, Atheismus und Humanismus neu und treffender zu bestimmen.
Lebensgesetze von Kosmos und Psyche
Themenstellung: Als Gegenbild zur technokratischen und politisch-militaristischen Zerstörung der Erde zeichnet der Philosoph und Religionswissenschaftler Mynarek all die positiven Faktoren, Kräfte, Energien, Gesetze, Regelhaftigkeiten und Einflüsse anschaulich auf, die im Universum der Natur und unserer Psyche Leben, Bewußtsein und Gleichgewicht hervorgebracht haben und bis heute aufrechterhalten. Die Rhythmik unseres Seins muß mit den großen kosmischen Gesetzmäßigkeiten übereinstimmen, so wie es auch in der Psyche als einem wichtigen Teil des Kosmos eine Öko-Logik der Lebens- und Entwicklungsgesetze gibt, an die sich der Mensch weise zu halten hat, wenn er umfassende Gesundheit, echte Eigentlichkeit und Verwirklichung seines tiefsten Selbst erreichen will. In diesem Buch wird das kosmologische und das psychologische Weltbild zu einer überzeugenden Harmonie gebracht.
Ernst Bloch - Erich Fromm - Karl Jaspers über Gott - Religion - Christentum - Kirche
An sind Themen wie Gott –Religion – Christentum – Kirche der eigentliche Gegenstand der Theologen. Wenn Philosophen sich dieser Themen annehmen, dann ist ihre Kritik radikaler, grundlegender, oft auch objektiver, weil sie den zu erforschenden Gegenstand aus größerer Distanz betrachten. Nach der klassischen Religions- und Kirchenkritik von Philosophen des 19. Jahrhunderts wie Feuerbach, Marx und Nietzsche wäre es jetzt an der Zeit, drei besonders prominente Denker des 20. Jahrhunderts zu diesem Thema zu hören. Aber Bloch, Fromm und Jaspers erfreuen sich zwar eines hohen Bekanntheitsgrades, jedoch ist ihre fundamentale Religions- und Kirchenkritik kaum bekannt, obwohl nicht minder bedeutsam als die der oben genannten Klassiker. Das Buch stellt den Versuch dar, hier Abhilfe zu schaffen und die unerhört wichtigen und interessanten Einsichten von Bloch, Fromm und Jaspers zu den Themen Gott – Religion – Christentum – Kirche aufzudecken und voll zum Tragen zu bringen.
In diesem Buch wird der Mensch, dieses Zwischenwesen zwischen Tier und Halbgott, in der ganzen Weite seiner Erscheinungsweisen von der Geburt bis zum Tod, vom Diesseits zum Jenseits dargestellt. Metaphysische Erlebnisse, Nahtod-Erfahrungen, Berichte Verstorbener werden einer kritischen, aber wohlwollenden Analyse unterzogen. Rätselhafte Phänomene und paranormale Fähigkeiten von Menschen und Tieren werden vor dem Leser ausgebreitet. Ausführlich wird die Frage nach dem Verhältnis von Materie und Bewußtsein, Gehirn und Unsterblichkeit untersucht. Aphorismen tiefster menschlicher Weisheit in der Einleitung und am Ende des Buches kreisen das Thema Unsterblichkeit ein und stimmen darauf ein.
Zur Humanismus-Debatte zwischen Atheisten, Pantheisten, Monotheisten und Agnostikern
Humanität bedeutet werterfülltes Dasein. Der Besitz der Fülle aller Werte wäre die Vollendung der Humanität. Aber die Werte unterscheiden sich in ihrer Qualität und Bezogenheit auf die wahre Menschwerdung des Menschen. Seine unzerstörbare Struktur als geistiges, seelisches und sinnlich-somatisches Wesen muss auch als Leitlinie für die Klassifizierung der Werte gelten. Ein besonderes Spezifikum des Buches ist die Frage nach der Obergrenze der Humanität, das Problem des Verhältnisses zwischen ethisch-humanen, logisch-theoretischen, ästhetischen und transzendenten, spirituell-religiösen Werten. Das Buch ist ein grundlegender Beitrag zur aktuell intensiv geführten Diskussion aller weltanschaulichen Lager um das wahre Wesen des Humanen.
Das Liebesleben des Nazareners
In diesem Buch erscheint Jesus von Nazareth in ganz neuer Sicht und erhellender Deutung. In jedem Jahrhundert des 2000 Jahre alten Christentums wurde ja Jesus den Gläubigen als der perfekteste, göttliche Mensch vorgestellt, wobei man das Höchste und Wertvollste des jeweiligen Zeitgeistes einfach auf ihn übertrug. Der bekannte Religionswissenschaftler Hubertus Mynarek deckt kritisch-ironisch das Zeitbedingte aller Jesusbilder auf, bis hin zu Franz Alts neuem, feministisch sanften Anti-Macho Jesus und Drewermanns Jesus als dem größten Therapeuten aller Zeiten. Aufgedeckt werden auch die Schattenseiten im Charakter Jesu und die Unhaltbarkeit der kirchlichen Dogmatik vom asexuellen, rein geistig liebenden Meister. Die ganz neue Interpretation der Gleichnisse Jesu erweist das Romantische und Erotische in Jesus. Erstaunliches kommt auch bei den Vergleichen zwischen den Frauenbeziehungen Buddhas und Jesu heraus. "Herausgekommen ist ein hochgescheites, kritisches und mit feiner Ironie durchsetztes Buch, das Jesus nicht nur in bezug auf die Frauen als schillernde Figur zeigt. Mit ihrem gespaltenen Verhältnis zu den Frauen folgt die Kirche ihrem Gründer." Dr. Norbert Copray, in: Publik-Forum "Ich empfinde diese Neuerscheinung als an-stößig im besten Sinne dieses Wortes und wünsche daher dem Buch, seinem Autor und Verlag möglichst viele Leser/innen." Dr. Gerd Stein, Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Duisburg "Danke für das Buch und seine überraschenden Einsichten. Es war überfällig. Wir dürfen gespannt sein, wie die Horde der Kitschiers reagiert. Doch was bleiben wird, ist nicht der religiöse Zeitkitsch, sondern die nüchterne Analyse." Prof. Dr. Horst Herrmann, Kirchenrechtler und Soziologe an der Universität Münster