Search Results

You are looking at 1 - 5 of 5 items for

  • Author or Editor: Johanna Rahner x
  • Nach Ebene eingrenzen: All x
Clear All
In: Biblische Zeitschrift
Author: Johanna Rahner
Wie verhält sich das Bedürfnis nach Ästhetisierung und Ritualisierung der Lebenswelt – auch in einer säkularen Welt – zu dem Angebot, das die Kirche und ihre Sakramententheologie macht? Wozu Sakramente?
Unsere Welt, unsere Kultur verändert sich. Weder unser persönlicher Glaube noch die öffentliche Feierkultur dieses Glaubens bleiben davon unberührt. Das Gespür für die klassische Gestalt der Sakramente und ihrer Feier scheint abhanden gekommen. Mit dem Glauben an einen Gott, der den Menschen nahe ist und nahe kommt, sich in der persönlichen Lebensgeschichte konkret macht, steht und fällt jedes Verständnis von sakramentalem Handeln. Was die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden in den Sakramenten feiert, kann zu Sinnlinien, Knotenpunkten, aber auch Wendepunkten und Kontrasterfahrungen werden. Es gilt, sich auf die Spurensuche nach den Orten zu machen, an denen der Mensch heute noch die Sehnsucht nach Heil spürt.
Gott bewegt die Menschen. Wer aber ist der Gott, der den christlichen Kulturkreis bis heute bestimmt?

Auskunft darüber gibt die Bibel: Gott ist Liebe. Dies ist die wohl schönste Definition Gottes und der Grundsatz der christlichen Welt. Die vorliegende Gotteslehre zeigt, wie ausgehend von der geistigen Situation des beginnenden 21. Jahrhunderts ein Zugang zu dem Gott gefunden werden kann, der zugleich Gott und Mensch, Ewigkeit und Zeit, Einheit und Dreieinigkeit ist. Dabei werden die Grenzen zwischen Theologie und Philosophie, zwischen den Konfessionen, aber auch zwischen dem Glauben und der säkularen Welt überschritten. Der dreieine Gott zeigt sich dabei als das Movens unserer Geschichte. Die spekulative Theologie, das moderne Denken und die Dekonstruktion des Christentums sind bedingt durch die Heilige Schrift. Gott bewegt die Menschen - gegenwärtig.
Theologische Beiträge zu einer ökumenischen Kultur
S.E. Metropolit Dr.h.c. Augoustinos von Deutschland prägte den wichtigen Satz: „Ökumene ist keine Häresie“. Diese Aussage wird in diesem Band als paradigmatisches Programm der orthodoxen, ja der ökumenischen Theologie des 21. Jahrhunderts gesehen und gewürdigt.
Die Schwerpunkte des Bandes lassen sich in folgende Themen untergliedern: Ökumenische Sozialethik und Öffentliche Theologie als Paradigma der ökumenischen Theologie, Ökumene der Spiritualität, Ökumene des interreligiösen Dialogs und ökumenische Missionstheologie.