AutorIn: Konrad Vössing
Das Urteil über Kaiser Domitian (81 - 96 n. Chr.) schwankt stark. Während man ihn früher den Quellen entsprechend als grausamen Tyrannen sah, der von seinen Untertanen göttliche Verehrung erzwang, versuchte die moderne Wissenschaft eine Ehrenrettung: Domitian als erfolgreicher Herrscher, dessen Bild von der missgünstigen Nachwelt verdüstert wurde. Die überlieferten heftigen Konflikte seiner letzten Jahre fügen sich hier jedoch nicht ein. Die vorliegende Studie stellt seine Bemühungen um Divinität in den Kontext der für die Herrschaftssicherung entscheidenden, aber prekären Nachfolgefrage; sie rekonstruiert seine (gescheiterte) Strategie, diesen Kampf mit dem um seine Göttlichkeit zu verbinden.
in Das Vandalenreich unter Hilderich und Gelimer (523-534 n. Chr.)
in Das Vandalenreich unter Hilderich und Gelimer (523-534 n. Chr.)
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in Das Vandalenreich unter Hilderich und Gelimer (523-534 n. Chr.)
in Das Vandalenreich unter Hilderich und Gelimer (523-534 n. Chr.)
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