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In: Neue Evangelisierung – Kirche konkret
In: Taufberufung und Weltverantwortung
In: Johannes Paul II. – Gesetzgeber der Kirche
Als erster Papst in der Geschichte der Kirche konnte Papst Johannes Paul II. eine Kodifikation des kirchlichen Rechts für die gesamte katholische Kirche des Westens wie des Ostens verwirklichen. Durch eine Fülle von Gesetzgebungsakten hat er die katholische Kirche auch mit rechtlichen Mitteln in die Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil geführt. Die Autoren des hier vorliegenden Bandes, Fachleute aus Wissenschaft und kirchlicher Leitung, haben sich der Person Johannes Pauls II. aus einem juristischen und theologischen Blickwinkel zugewendet. Es geht um Grundlagenfragen, wie die der kirchlichen Gesetzgebung im Pontifikat von Johannes Paul II. zugrundeliegende Hermeneutik, Anthropologie und Ekklesiologie, um konkrete Fragen seiner gesetzgeberischen Tätigkeit und um seine Bemühungen um ein gutes Miteinander der verschiedenen Staaten und der Kirche.
50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil
»In der Welt, aber nicht von der Welt« (Joh 17,11.14) - Taufberufung und Weltverantwortung.
Das Zweite Vatikanische Konzil hat die sakramentale Taufberufung aller Christgläubigen als Gründungsgeschehen des christlichen Lebens neu ins Licht gerückt. Die Berufung zum Christsein, der »universale Ruf zur Heiligkeit« (vgl. Lumen gentium 32), wird damit nicht nur zum persönlichen Lebensprogramm, sondern lässt die Getauften teilhaben an der kirchlichen Antwort auf die Offenbarung. Das damit grundgelegte gemeinsame Priestertum ist zugleich von großer ökumenischer Bedeutung.

Kurt Kardinal Koch und fünfzehn weitere Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien erörtern in diesem Zusammenhang das spannungsreiche Verhältnis von Kirche und Welt. Dabei geht es um grundlegende Konzilsaussagen, ihre Rezeption und aktuelle Bedeutung.
Personen – Positionen – Perspektiven. Festschrift für Bischof Dr. Konrad Zdarsa zum 70. Geburtstag
Ein Schlagwort der jüngeren Vergangenheit zum Thema Kirche, das keine negativen Assoziationen aufruft? Gibt es: Neue Evangelisierung!
Damit keine falschen Vorstellungen aufkommen: Mitnichten geht es darum, wem auch immer in unserer westlichen Zivilgesellschaft das Evangelium Jesu Christi – womöglich noch gegen dessen (oder deren) Willen – anzubieten oder aufzudrängen! Wer könnte den Relevanzverlust des Christentums hierzulande leugnen wollen? Aber muss man ihn deshalb akzeptieren – einfach hinnehmen? Nein!
Es gilt, die Herausforderung anzunehmen, und zwar hier und heute. »Neue Evangelisierung« bedeutet deshalb zuvorderst »Selbstevangelisierung« des mündigen Christen und zwar in allen drei Bereichen kirchlichen und persönlichen Glaubenslebens: Glauben authentisch bezeugen, Glauben ergreifend feiern, Glauben diakonisch leben – so vielstimmig wie möglich!
So werden im vorliegenden Band mit Blick auf konkretes kirchliches Handeln Perspektiven eröffnet, Positionen erläutert und Persönliches kommuniziert.