in Dynamiken der Gewalt
in Globale Machtkonflikte und Kriege
Integration und Regionalismus
HerausgeberInnen: Karl Teppe und Michael Epkenhans
Von Metternich bis Helmut Schmidt
HerausgeberInnen: Michael Epkenhans und Ewald Frie
Der Wandel von Politik und Gesellschaft seit der Französischen Revolution und die damit einhergehende Notwendigkeit, das eigene Handeln gegenüber der Öffentlichkeit zu rechtfertigen, hatte erhebliche Auswirkungen auf das Handeln vieler Politiker. Die Beiträge nehmen in den Blick, wie z. B. Otto von Bismarck, Franz von Papen, Konrad Adenauer, Helmut Schmidt oder Michail Gorbacˇëv mit dem Verlust des Amtes umgingen und wie sie versuchten, auf die Politik weiterhin direkt oder indirekt Einfluss auszuüben.
in Politiker ohne Amt
in Politiker ohne Amt
in Politiker ohne Amt
in Otto von Bismarck und das "lange 19. Jahrhundert"
HerausgeberInnen: Klaus Hildebrand und Eberhard Kolb
Otto von Bismarck war bereits zu Lebzeiten ein Mythos. Zuhauf wurden ihm Ehrenbürgerschaften verliehen, unzählige Denkmäler errichtet und Fackelzüge veranstaltet. Doch wie wurde Bismarck im europäischen Ausland betrachtet? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Historiker aus sieben Ländern versuchen in ihren Beiträgen, das zeitgenössische Bismarck-Bild in den wichtigsten kleineren und größeren Staaten Europas zu beleuchten. Die Ergebnisse sind interessant und spannend zugleich und eröffnen neue Perspektiven für die Bismarckforschung aus kulturgeschichtlicher wie auch aus politikgeschichtlicher Sicht.