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In: Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900
In: Athenäum
In: Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900
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In: Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900
In: Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900
Das Fortleben der Romantik bis heute steht außer Frage – der vorliegende Band erkundet vor allem das Romantische als Praxis um 1800 und im 19. Jahrhundert.
Anders als Ideen- und Sozialgeschichte es getan haben, sollte »Romantik« diachron diskursgeschichtlich und praxeologisch erforscht werden. Wahrnehmbar werden dann eine noch vorterminologische Praxis des Romantischen bereits im 18. Jahrhundert, sodann aber ein »Nachleben« im 19. Jahrhundert, das Praktiken des Romantischen tradiert, obgleich es nicht selten »die Romantik« als Anachronismus und ideologisches Ärgernis ablehnt – und schließlich auch Praxisbezüge, die von den so theoriefreudigen Romantikern um 1800 selbst schon ins Spiel gebracht werden.
Im Mittelpunkt des Bandes steht die Diskussion von Fallstudien zu einer Rekonstruktion historischer Semantiken des Romantischen.
Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft. 23. Jahrgang 2013
Aus dem Inhalt:
Ulrich Breuer, Nikolaus Wegmann: Editorial

Abhandlungen
Alberto Bonchino: Vom Urozean zu Tränen der Natur. Baader und Schubert zwischen Freiberger und Dresdner Romantik (1788-1808)
Ulrich Breuer: Ethik der Ironie? Paratextuelle Programmierungen zu Friedrich Schlegels Idee der Komödie und Ludwig Tiecks Der gestiefelte Kater
Jan Urbich: Friedrich Schlegels frühromantischer Symbolbegriff. Überlegungen zum poetologischen Problemhorizont der Goethezeit

Interview
Dagmar Lorenz: Intellektueller mit Bauchlandung? Ein Gespräch über Friedrich Schlegel mit Ulrich Breuer und Armin Erlinghagen

Funde
Hans Dierkes: Vier unveröffentlichte Briefe Dorothea Veits und Friedrich Schlegels aus dem Jahr 1802

Labor
Philipp Weber: »Conjuncturen des Zufalls«. Zu Natur und Bildung bei Friedrich Schiller und Novalis

Mit Rezensionen von Manuel Bauer, Alberto Bonchino, Christopher Busch, Mark-Georg Dehrmann, Armin Erlinghagen, Maren Jäger, Norman Kasper, Kai Kauffmann, Joel B. Lande, Thomas Meissner und Christine Waldschmidt
Aus dem Inhalt:
ULRICH BREUER/NIKOLAUS WEGMANN: Editorial

Abhandlungen
FRANK PETER BESTEBREURTJE: Der autonome Autor. Friedrich Schleiermachers Vorreden zu Über die Religion
ZSUZSA BOGNÁR: Die frühen Essays von Georg Lukács als Auseinandersetzung mit dem frühromantischen Begriff der Kritik
ARNE KLAWITTER: Inszenierte Schatten. Das Schattenspiel als theatralisches Genre in der deutschen Literatur zwischen Empfindsamkeit und Romantik
ROBERT LEVENTHAL: Gattungen und System der Kritik beim jungen Friedrich Schlegel
GERNOT WEISS: Letzte Worte. Die ›ars moriendi‹ bei Novalis

À Propos
THOMAS MEISSNER: Eulenböcks Wiederkehr. Über Fälschung, Kunstfrömmigkeit und Ironie bei Daniel Kehlmann und Ludwig Tieck

Funde
HERMANN PATSCH: Der Spötter Witz aus Berlin. Ein Parodien-Gefecht über Friedrich Schlegel

Labor
MAXIMILIAN BERGENGRUEN: Psychische Kur mit den Mitteln frühneuzeitlicher Mystik. Novalis‘ Monolog als Dialog mit Jakob Böhme

Rezensionen
TIMOTHY ATTANUCCI: Wie fragt man eine Datenbank des 18. Jahrhunderts ab? (zu Elisabeth Décultot (Hg.): Lesen, Kopieren, Schreiben. Lese- und Exzerpierkunst in der europäischen Literatur des 18. Jahrhunderts)
TILL DEMBECK: Philister kommentieren (zu Clemens Brentano: Sämtliche Werke und Briefe. Bd. 21.1.: Satiren und Kleine Prosa. Hg. von Maximilian Bergengruen, Wolfgang Bunzel, Renate Moering, Stefan Niehaus, Christina Sauer und Hartwig Schultz)
NORMAN KASPER: Alexander Košenina (Hg): Literatur – Bilder. Johann Heinrich Ramberg als Buchillustrator der Goethezeit
PETER NIEDERMÜLLER: Florian Kraemer: Entzauberung der Musik. Beethoven, Schumann und die romantische Ironie
DIRK VON PETERSDORFF: Markus Häfner: Melancholie und Lied. Eine typologische Untersuchung am Beispiel der Lyrik der Romantik
LUDWIG STOCKINGER: Wilhelm Voßkamp/Günter Blamberger/Martin Roussel (Hg): Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart