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  • Author or Editor: Ottmar Fuchs x
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In: Dem Leben auf der Spur
In: "Guter" Sex: Moral, Moderne und die katholische Kirche
In: Im Angesicht der Anderen
Ist alles erlaubt, was Spaß macht? Oder nur das, was innerhalb einer gültig geschlossenen Ehe geschieht? Sollte Moral möglichst aus dem sexuellen Leben ferngehalten werden? Oder ist Moral dessen Zentrum?

Zwischen solch unterschiedlichen Positionen gibt es seit einiger Zeit kaum mehr eine Verständigung, geschweige denn ein gemeinsames Denken. Die Diskurse über Sexualität changieren zwischen einer breiten Pornografisierung, Medikalisierung und Funktionalisierung von Sexualität und einer ebenso breiten Re-Romantisierung. Erschwerend kommt dazu eine strikte (kirchliche) Reglementierung.

Viele Menschen, vor allem in der katholischen Kirche, vermissen die nötige Offenheit, in der diese Fragen in all ihren Brüchen diskutiert werden können. Wir möchten mit dem vorliegenden Band, hervorgegangen aus der Tagung »Let's Think About Sex«, für den kirchlichen Kontext geplant, aber von dem zuständigen Bischof verboten, unterschiedliche Perspektive aufzeigen, Diskussionen eröffnen und zum Mit-Denken und Mit-Sprechen einladen.
Pastoraltheologie autobiografisch
Welcher Aufbruch beflügelte nach dem Zweiten Vatikanum die Kirche? Wie erlebte man in dieser Zeit ganz konkret Veränderungen? Antworten auf diese und andere Fragen liefern namhafte Pastoraltheologen, die aus erster Hand spannende Einblicke in zeitgeschichtliche Kontexte bieten können, die Kirche, Gesellschaft und Theologie prägten.
Pioniere der Pastoraltheologie wie Ottmar Fuchs, Paul Michael Zulehner, Konrad Baumgartner, Leo Karrer und Stefan Knobloch führen den Leser in einige der spannendsten Fragen der jüngsten Theologie- und Pastoralgeschichte ein. Sie zeichnen die Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils im deutschsprachigen Raum nach und bieten dem Leser einen intimen Einblick in ihre ganz persönlichen Erfahrungshorizonte. Behandelt werden unter anderem Themen wie etwa die Veränderungen in der Seelsorge, die Entwicklung eines basisbezogenen Kirchenverständnisses und die Ausdifferenzierung des Faches (z.B. in Pastoralpsychologie, Pastoralsoziologie und Homiletik).
Gespräche zwischen christlicher Theologie und jüdischem Denken
Seit einem Menschenalter im Gespräch. Die konstitutive Bedeutung jüdischen Denkens für die christliche Theologie in Deutschland zur Sprache zu bringen: Kaum ein anderer Theologe widmet sich dieser zentralen Aufgabe so intensiv und engagiert wie Josef Wohlmuth. Getrieben von der Suche nach Wahrheit und in steter Ehrfurcht vor dem Heiligen bearbeitet er die eigene Tradition, um deutend Gott, den Menschen und der Welt auf die Spur zu kommen. Sein wissenschaftliches Interesse an der Dogmen- und Konziliengeschichte verbindet sich dabei mit der Sensibilität für theologische Ästhetik und der unablässigen Auseinandersetzung mit Gegenwartsphilosophen - meist jüdischer Provenienz: Franz Rosenzweig, Walter Benjamin, Jürgen Habermas, Jean-Luc Marion, Jacques Derrida, Hans Blumenberg sowie Emmanuel Levinas.