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  • Author or Editor: Reinhold Weber x
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Von der Antike bis zur Gegenwart
Sic semper tyrannis! - So ergeht es den Tyrannen immer! Politischer Mord gehört zur Geschichte, ob in der Antike oder in der Gegenwart. Oft gewinnen die Taten als Mythos ein dauerhaftes Eigenleben. Aber Mord ist nicht gleich Mord.
Zwölf spannende Fälle politischen Mordens werden in ihren historischen und gesellschaftlichen Rahmen eingeordnet, auch mit Blick auf die unterschiedliche Wahrnehmung durch Zeitgenossen und Nachwelt. Motive und Muster ändern sich, doch ist das persönliche Charisma der Opfer vielfach eine treibende Kraft. Die politische Gewalt in Gestalt des Mordes manifestiert sich dabei in zwei Richtungen, denn nicht nur Herrscher und Politiker als Repräsentanten der Macht werden zum Ziel, sondern auch die Staatsmacht bedient sich des Mordes an Einzelnen oder an Personengruppen.
Gerade die jüngsten blutigen Ereignisse um Osama Bin Laden und Muammar al-Ghaddafi zeigen die Aktualität des Themas politischer Mord. Heldentaten oder Verbrechen? Die Antwort scheint je nach Standpunkt klar. Doch lässt sich immer so einfach Gut und Böse unterscheiden?
Fragen der Ethik und des Handelns Gottes im christlich-muslimischen Dialog.
Aus dem christlich-muslimischen Dialog kommen Impulse für die Wahrnehmung des Handelns Gottes und für ethische Überlegungen in einer immer pluraler werdenden Gesellschaft. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Kontext die Frage nach der Freiheit des Menschen und die menschliche Verantwortung Gott gegenüber.
Bekannte Theologen und Theologinnen aus Islam und Christentum fragen nach dem Handeln Gottes und der Ethik. Dabei kommen insbesondere moderne Konzepte beider Religionen zur Ethikbegründung zum Tragen sowie die Auseinandersetzung um die Frage nach einem besonderen Handeln Gottes in der Welt, die Christologie und die Theodizeefrage.