in Krieg an fernen Fronten
in Krieg an fernen Fronten
in Krieg an fernen Fronten
in Krieg an fernen Fronten
AutorIn: Rudolf A. Mark

The article gives an abridged introduction to the genesis of the term ‘right to self-determination’ from the mid-nineteenth century. It also illustrates the term’s usage before and after the Bolshevik Revolution. The right to self-determination played a crucial role in the political discourse of socialist parties in Central and Eastern Europe on the eve of World War One. The Bolsheviks made use of the term as a slogan to fight imperialism and to make non-Russian nationalities side with the Soviet project of establishing the Union of Soviet Socialist Republics.

in Lithuanian Historical Studies
Deutsche "Weltpolitik" und russischer Imperialismus in Zentralasien 1871-1914
AutorIn: Rudolf A. Mark
Die Beobachtung des Great Game, der Machtkonkurrenz zwischen dem British Empire und dem Russländischen Kaiserreich in Zentralasien bildete seit Bismarck ein zentrales Element der Berliner Orientpolitik und der späteren Weltpolitik. Zentralasien stellte nächst dem Balkan einen Schauplatz des internationalen Mächteringens dar. Die Auseinandersetzungen um das Erbe des »kranken Mannes am Bosporus« wurden auch in Zentralasien ausgetragen. Folglich bildete diese Region einen wichtigen Teil jener eurasischen Peripherie, an der Deutschland »mit einer Strategie gezielten Fixierens von Konflikten« die Energien und Ressourcen der beiden Weltmächte Großbritannien und Russland binden wollte, um den Druck auf das deutsche Kaiserreich zu mindern und den eigenen außenpolitischen Spielraum zu erweitern. Auch der Blick der deutschen Öffentlichkeit war auf Zentralasien gerichtet, wo der imperialistische Machtkampf eine entscheidende Wende zu nehmen schien und nicht nur die deutschen Geschäftsleute in Russisch-Turkestan auf neue Märkte hoffen konnten. Anhand russischer, deutscher und anderer Quellen entfaltet der Verfasser die Geschichte der Region als Schauplatz internationaler Interessen in den Jahrzehnten um 1900.
Die Deutschen in Zentralasien und am Hindukusch 1914-1924
AutorIn: Rudolf A. Mark
Die muslimischen Völker der Region sollten während des Ersten Weltkriegs auf oft abenteuerlich erscheinende Weise zum Dschihad gegen Russland und Großbritannien aufgestachelt werden. Rudolf A. Mark schildert in seinem neuen Buch kaum bekannte deutsche Aktivitäten in Zentralasien während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
Eine deutsche Geheimmission ins unter britischem Einfluss stehende Afghanistan war Teil dieser Bestrebungen. Auch Zehntausenden in Russisch-Turkestan inhaftierter österreichisch-ungarischer und deutscher Kriegsgefangener war eine Rolle in den Aufstandsplanungen zugedacht.
Nach der Oktoberrevolution versuchten deutsche Politiker und Militärs, die nach Autonomie und Unabhängigkeit strebenden Muslime zwischen Wolga und Hindukusch zur machtpolitischen Eindämmung Russlands und zum weltwirtschaftlichen Wiederaufstieg Deutschlands nach dem Kriegsende zu instrumentalisieren.
Aus wenig bekannten Quellen und erstmals erschlossenem Archivmaterial vielfältiger Provenienz rekonstruiert der Autor die damaligen Pläne und Ereignisse. Ein vergessenes Kapitel deutscher Macht- und Großmachtpolitik!
in Im Schatten des "Great Game"
in Im Schatten des "Great Game"
in Im Schatten des "Great Game"