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In: Völkische Wissenschaften im 20. Jahrhundert
In: Was ist Religion?
In: Was ist Religion?
In: Was ist Religion?
In: Was ist Religion?
Author: Christian Berg
Heinz Nixdorfs Leben steht beispielhaft für eine Unternehmerkarriere in der deutschen Wirtschaftswunderzeit. Später, in den 1980er-Jahren, galt er als einer der ideenreichsten und erfolgreichsten Unternehmer der Bundesrepublik. Unter seiner Leitung stieg die Nixdorf Computer AG zu einem Weltkonzern auf. Zugleich war Nixdorf das deutsche Vorzeigeunternehmen in der Zukunftsbranche Computerindustrie. Christian Berg schildert – ausgehend von der Familiengeschichte – die Gründerzeit der Firma, die Etablierungsphase und den Weg zum weltweit operierenden Computerhersteller. Dabei kommt auch die Technikgeschichte zur Sprache. Die Strategien des Computerpioniers Nixdorf zur Krisenbewältigung, die sozialen Aspekte der Konzernkultur und seine Bedeutung für die Region Paderborn werden gleichfalls beleuchtet. Die Biographie liefert somit ein umfassendes und detailreiches Bild der Unternehmerpersönlichkeit Heinz Nixdorf und eine fundierte Darstellung seines bis heute reichenden Wirkens.
Beiträge zur aktuellen Debatte um den Religionsbegriff
Was ist Religion? Die aktuelle Diskussion um Religion macht eine begriffliche Analyse ihrer wesentlichen Merkmale erforderlich. Seit der Antike gibt es den Versuch, das Grundcharakteristikum von Religion zu definieren, so dass Religion von anderen kulturellen Phänomenen abgegrenzt werden kann. Auch heute hat diese Diskussion nichts an ihrer Aktualität eingebüßt. Es zeigt sich aber, dass alle gängigen Religionsbegriffe definitorisch entweder zu weit oder zu eng gefasst sind, um das Phänomen adäquat zu erfassen. Gerade im Zeitalter der sogenannten Wiederkehr der Religionen sind Religionsdefinitionen aber unabdingbar, wenn Simplifizierungen und Missverständnisse vermieden werden sollen. Trennscharfe Begriffe sind spätestens dann unverzichtbar, wenn man versucht, Wissenschaft zu betreiben, die Religion als Gegenstand hat.
Bilder sind aus der Vorstellungswelt des Christentums nicht wegzudenken. Die Bilderfrage reicht tief in die historischen, aber auch in die systematischen Wurzeln des christlichen Bekenntnisses hinab. Sie markiert zugleich eine brisante Nahtstelle zwischen christlicher Religion und europäischer Kultur. Die Bildtheologie geht den Valenzen des Bildes im Christentum nach, entwickelt sie als durchgängige theologische Perspektive und bringt sie in den Diskurs mit Kunst- und Kulturwissenschaften ein. Das Handbuch der Bildtheologie gibt in vier Bänden eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes unter theologischen Gesichtspunkten. Wissenschaftler aus Theologie, Kunstgeschichte, Philosophischer Ästhetik, Kultur- und Medienwissenschaften entfalten die zentralen Fragestellungen, die das Bild in theologischer Perspektive aufwirft, und umreißen die Schnittstellen zwischen theologischen, kunstwissenschaftlichen und philosophisch-ästhetischen Bild-Diskursen. Der dritte Band versammelt die systematischen Eckpunkte, die eine theologische Theorie der Medialität des Bildes auszeichnen. Im Zentrum steht zunächst der Widerstreit zwischen der Sichtbarkeit als dem wesentlichen Medium der Bildsprache und der grundsätzlichen Unsichtbarkeit Gottes, der mittels der Sichtbarkeit des Bildes zur Sprache gebracht werden soll. Zudem findet sich das Bild als Medium der Verkündigung, aber auch der Offenbarung, in einer spannungsvollen Wechselbeziehung mit dem Medium des Wortes. Schließlich wird vom Bild mehr als die bloße Repräsentation der christlichen Botschaft, nämlich der gesteigerte Ausdruck wirklicher Präsenz erwartet. Das Spektrum der medialen Beanspruchung des Bildes im Christentum reicht vom zeichenhaften Verweis bis zur realen Vergegenwärtigung.
Festschrift für Manfred Spieker zum 70. Geburtstag
Verfassungsrechtliche Grundorientierungen und kirchenrechtliche Verortungen, spezifisch sozialethische Fragen zu Gesellschaft, Partnerschaft, Ehe, Familie und Wirtschaft und religionspädagogische Aspekte der Wertebildung in der und für die Gesellschaft.
Werte entfalten – Gesellschaft gestalten. Unter diesem Motto versammeln sich 17 namhafte Autoren mit Beiträgen zu hochaktuellen und gesellschaftlich brisanten Themen.
Zudem wird der Horizont über die spezifisch deutschen Verhältnisse geweitet. Die Beiträge geben aktuelle Orientierungen zu Fragen, die in der Gesellschaft des beginnenden 21. Jahrhunderts oft kontrovers diskutiert werden. Bei aller Verschiedenheit verbindet die Autoren und ihre Beiträge ein gemeinsames naturrechtliches und ordnungsethisches Fundament. Dass dies auch heute, trotz manch gegenteiliger Überzeugung, nicht obsolet geworden, sondern geeignet ist, auf konkrete Fragen ebensolche Antworten zu liefern, zeigt der vorliegende Band.
Trotz hoher Investitionen in Bildung, Integration und die anderen Bereiche des Sozialstaats steigt in Deutschland das Risiko, von Armut betroffen zu sein. Immer häufiger ist von einer Spaltung der Gesellschaft die Rede. Wieviel Ungleichheit verträgt eine Gesellschaft, wieviel Gleichheit ist notwendig, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu gewährleisten? Wie positioniert sich die Christliche Sozialethik angesichts der Armuts- und Exklusionsphänomene? Welche Lösungsstrategien bietet sie an und wie werden diese aus der Sicht anderer Wissenschaftsdisziplinen beurteilt? Die Reihe „Sozialethik konkret“ greift diese vielschichtige Problematik auf und diskutiert die Frage (sozialer) Gerechtigkeit im Zusammenhang mit Gleichheit und Ungleichheit in Deutschland aus der Sicht unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. Dabei wird der spezifische, wissenschaftliche Lösungsbeitrag der christlichen Sozialethik zu dieser politischen und wirtschaftlichen Gestaltungsaufgabe herausgearbeitet. Im Dialog mit den anderen Wissenschaften sollen eine ausgewogene Beurteilung der Armutsthematik erreicht, Vorschläge zur konkreten Gestaltung von Reformprozessen und Strukturveränderungen erarbeitet und offene und weiterführende Fragestellungen identifiziert werden.