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Band 1: Himmel und Erde
Authors: Ursula Stock and Alex Stock
Nach Abschluß von Christologie und Gotteslehre betritt die Poetische Dogmatik mit dem Band »Himmel und Erde« das Gebiet der Schöpfungslehre.

Die Thematik wird in fünf Teilen entwickelt. Unter dem Titel »Natur« geht es zunächst darum, den Spielraum einer poetisch-dogmatischen Zugangsweise zum Thema im Blick auf Naturwissenschaften und Naturphilosophien wissenschaftstheoretisch auszuloten. Der 2. Teil (»Mythos«) bietet einen Kommentar zum biblischen Schöpfungsbericht. Das Glaubensbekenntnis in seiner Gänze schöpfungstheologisch zu lesen, ist Absicht des 3. Teils (»Credo«). Der 4. Teil (»Ritus«) beginnt mit einer auch angelologisch interessierten kosmologischen Akustik, fortgesetzt mit Kapiteln zu Psalmen und Liedern, zur Eucharistie. Im letzten Teil geht es unter dem Titel »Kosmos« um Schöpfungsbilder der Kunst.
Aspekte der Bildtheologie
Authors: Ursula Stock and Alex Stock
4 Bändige Sonderausgabe. Namen _!_ Schrift und Gesicht _!_ Leib und Leben _!_ Figuren
Authors: Ursula Stock and Alex Stock
'Stock gelingt mit seiner „Poetischen Dogmatik“ ein kleines Wunder. Er führt Theologie als eine festliche, ja heitere Disziplin vor. Obwohl die dunklen Seiten der Kirchengeschichte nicht ausgeblendet werden, läßt er Schätze einer reichen Tradition funklen. So entsteht das Bild einer zerklüfteten, dennoch idealistischen Kultur-Landschaft, die mit kaum gebrochener Ausstahlungskraft bis heute besteht.' Chr. Schuler in: FAZ 'Da Alex Stock, al quale bisognerà essere molti grati per l’auda cia con cui ha concepito il progetto, l’acribia con cui l’ha attuato e la richezza dei contenuti, inediti nella tradizione dogmatica, che ha messo a nostra disposizione, attendiamo.' S. Dianich in: Vivens homo (Florenz 2001)
Authors: Ursula Stock and Alex Stock
Nach dem 1. Band, der unter dem Titel 'Orte' eine Art Topographie des Redens von Gott entwickelt hat, widmet sich der 2. Band der Gotteslehre dem Thema, das von jeher im Zentrum des Traktats gestanden hat, den Namen Gottes. Drei Teile hat der Band. Es beginnt mit dem Vokativ, dem Seufzen der Kreatur und der Anrufung Gottes. Der zweite Teil geht zum Nominativ über, der Nennung der Namen, ihrer Vielfalt, ihrer Herkunft aus Offenbarung und Überlieferung. Im dritten Teil wird der Versuch unternommen, das, was man unter philosophischer Theologie versteht, Gottesbegriff und -beweis, poetisch-theologisch einzufangen.
Bilder sind aus der Vorstellungswelt des Christentums nicht wegzudenken. Die Bilderfrage reicht tief in die historischen, aber auch in die systematischen Wurzeln des christlichen Bekenntnisses hinab. Sie markiert zugleich eine brisante Nahtstelle zwischen christlicher Religion und europäischer Kultur. Die Bildtheologie geht den Valenzen des Bildes im Christentum nach, entwickelt sie als durchgängige theologische Perspektive und bringt sie in den Diskurs mit Kunst- und Kulturwissenschaften ein. Das Handbuch der Bildtheologie gibt in vier Bänden eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes unter theologischen Gesichtspunkten. Wissenschaftler aus Theologie, Kunstgeschichte, Philosophischer Ästhetik, Kultur- und Medienwissenschaften entfalten die zentralen Fragestellungen, die das Bild in theologischer Perspektive aufwirft, und umreißen die Schnittstellen zwischen theologischen, kunstwissenschaftlichen und philosophisch-ästhetischen Bild-Diskursen. Der dritte Band versammelt die systematischen Eckpunkte, die eine theologische Theorie der Medialität des Bildes auszeichnen. Im Zentrum steht zunächst der Widerstreit zwischen der Sichtbarkeit als dem wesentlichen Medium der Bildsprache und der grundsätzlichen Unsichtbarkeit Gottes, der mittels der Sichtbarkeit des Bildes zur Sprache gebracht werden soll. Zudem findet sich das Bild als Medium der Verkündigung, aber auch der Offenbarung, in einer spannungsvollen Wechselbeziehung mit dem Medium des Wortes. Schließlich wird vom Bild mehr als die bloße Repräsentation der christlichen Botschaft, nämlich der gesteigerte Ausdruck wirklicher Präsenz erwartet. Das Spektrum der medialen Beanspruchung des Bildes im Christentum reicht vom zeichenhaften Verweis bis zur realen Vergegenwärtigung.