Search Results

You are looking at 1 - 7 of 7 items for

  • Author or Editor: Wilfried Loth x
  • Search level: All x
Clear All
In: Modelle des religiösen Pluralismus
In: Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt
In: Eine andere deutsche Geschichte 1517–2017
In: Europäische Einigung im 19. und 20. Jahrhundert
Was wäre wenn...
Die Neuzeit ohne Martin Luther Der 20jährige Krieg Die glorreiche Revolution von 1848 Deutschland ohne Hitler Die deutsche Wiedervereinigung 1953 … In diesem Buch fragen renommierte Historiker: Wären Alternativen zur deutschen Geschichte, wie wir sie kennen, möglich gewesen? Die letzten 500 Jahre stehen auf dem Prüfstand: Was war notwendig? Unvermeidlich? Alternativlos? Welche anderen Entwicklungen wären möglich gewesen? Die Autoren des Bandes machen historisches Nachdenken öffentlich. Sie regen zum eigenen Nachdenken darüber an, was wir für selbstverständlich im Lauf der Geschichte halten.
Historische, religionssoziologische und religionspolitische Perspektiven
Die Gegenwart ist geprägt von einer Pluralität religiöser Bekenntnisse. Tatsächlich scheint sich die »Säkularisierung« weniger als Rückgang der Religiosität insgesamt, sondern als zunehmende Pluralisierung des Religiösen zu vollziehen. Politische Gemeinwesen sind herausgefordert, das Zusam-menleben von Angehörigen unterschiedlicher Konfessionen und Religionen im Rahmen einer Religions-politik zu gestalten.
Dieser Band versammelt neben empirischen Analysen der religiösen Pluralität und des Umgangs mit dieser Plu-ralität systematische Perspektiven aus rechtswissenschaftlicher, politikwissenschaftlicher und politisch-philosophischer Sicht, die verschiedene Möglichkeiten der Gestaltung des religiösen Pluralismus repräsentieren. Auch der Katholizismus - an und für sich das Paradebeispiel einer einheitlichen Gemeinschaft - war und ist geprägt von einer beachtlichen inneren Pluralität und hat früh Konzeptionen des Zusammenlebens in religiös pluralen Gesellschaften entwickelt.
Wirkung und Wahrnehmung
Die DDR ist Teil der deutschen Geschichte und sie war stets deutsches Handlungsfeld. So sehr die Existenz der DDR von der Sowjetunion abhängig war, so wenig denkbar wäre dieser deutsche Teilstaat ohne die SED, die die gesellschaftlichen und staatlichen Strukturen prägte.
Der Band spannt auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse einen facettenreichen Bogen. Dieser reicht von Fragen der Periodisierung, Betrachtungen zu kommunistischen Traditionslinien, Revolutionsvorstellungen und Verfassungsdiskursen bis hin zu biografischen und regionalgeschichtlichen Detailstudien. Repression und Widerstand, Kultur- und Sozialpolitik sowie Spezialprobleme der Besatzungsherrschaft und der SED-Parteigeschichte werden ebenso thematisiert wie das Verhältnis der beiden deutschen Staaten sowie transnationale Bezüge.