Search Results

You are looking at 1 - 10 of 11 items for :

  • All: "Christian Gnilka" x
  • Search level: All x
Clear All
Author:

subordinazioniste, no? Per tentare una risposta, sono di particolare utilità le categorie rinvenute grazie allo studio dei Padri della Chiesa da Christian Gnilka, il quale, all’inizio del suo magnifico volume dedicato alla chrêsis , specifica come il compito della filologia non si limiti alla dimensione

In: Annuarium Historiae Conciliorum

. Bereits CHRISTIAN GNILKA wies in seinem wichtigen Artikel „Greisenalter“ im „Reallexikon für Antike und Christentum“ grundsätzlich darauf hin, dass „die Spezialschriftstellerei perì gærwv im Christentum keine Fort- setzung findet“9. Sind also die eingangs zitierten Anmerkungen des Hiero- nymus über das

In: Alter und Gesellschaft

des Reiches und der Kirche, sondern auch um die Verurteilung des Origenismus. Unter Rückgriff auf Kategorien von Christian Gnilka lässt sich zeigen, dass die Verurteilungen des 6. Jahrhunderts die Krisis einer Chrêsis , also ein Urteil über den Gebrauch des Origenes im (evagrischen) Mönchtum jener

Open Access
In: Annuarium Historiae Conciliorum
Author:

Grund“ der Theologie. Der Papst zitierte ein Wort von Tertullian: Christus hat nicht gesagt: Ich bin die Gewohnheit, sondern: Ich bin die Wahrheit („non consuetudo sed veritas“). Christian Gnilka habe, so Benedikt, gezeigt, dass der Begriff „consuetudo“ auf die heidnischen Religionen zutreffe: Sie

In: Das Denken Joseph Ratzingers

, Monica Ricciardi, Giandomenico Spi- nola, „Il Mausoleo di Alcimus nella necropoli della Via Triumphalis a Roma (Città del Vaticano). Un giallo antropologico.“, in: Forma Urbis 18 (1), 2013, S. 19–21. 28 Siehe zum Greisenalter auch den folgenden Beitrag: Christian Gnilka, „Greisenalter. Römisches“, in

In: Alter und Gesellschaft

auszugehen, dass im Falle eines literarischen biographischen Textes die Sterbeszene mit den letzten Worten in einem Wechselverhältnis zum zuvor Berichteten konzipiert ist. Im Anschluss an Christian Gnilka kann man sagen, dass die Verfasser im letzten Wort den zentralen Punkt der vorangegangenen Mahnungen ein

In: Religiöses Wissen im vormodernen Europa
Author:

Rhetorik in den Jahren 387-428 , in: W. Blümer , R. Henke , M. Mülke (Hg.), Alvarium: Festschrift für Christian Gnilka , Münster 2002 , 65 - 82 . Blümer , W. , Rerum eloquentia. Christliche Nutzung antiker Stilkunst bei St. Leo Magnus , Frankfurt am Main 1991 ( = Europäische

In: uocis pura sinceritas

ni tt d es L eb en s“ 105 Anmerkungen * Dr. Thomas Riesenweber ist Privatdozent der Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Univer- sität Bonn. 1 Christian Gnilka, „Greisenalter“, Reallexikon für Antike und Christen- tum 12, 1983, S. 995-1094, dort

In: Alter und Gesellschaft

/London, 2003, S. 94f. 5 Parkin, Old age (o. Fn. 4), S. 95f. 6 Emiel Eyben, „Die Einteilung des menschlichen Lebens im römischen Al- tertum“, Rheinisches Museum für Philologie 116, 1973, S. 150-190; Christian Gnilka, s. v. „Greisenalter“, Reallexikon für Antike und Chri- stentum 12, 1983, S. 995-1094; vgl

In: Alter und Gesellschaft
Author:

sich die Selbstverwirklichung des mensch lichen Subjekts vollzieht. 21 Ich verdanke diesen Hinweis Lutz Koch (43. Salzburger Symposium, Brief yom 23.05.2008). Hierzu Christian Gnilka 1984, S. 29ft. 22 Vgl. Nickel 1970. Aristoteles: »Die Philosophie ist KTijCJLC; TE: Kal xpijCJLC; aO<fJlac; (Die

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik