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Das lukanische Doppelwerk im Kontext paganer Bildungsdiskurse
Author: Matthias Becker
Der Verfasser des lukanischen Doppelwerks zählt unangefochten zu den gebildetsten neutestamentlichen Autoren. Doch inwiefern lassen sich seine Texte auch in die paganen Gebildetendiskurse seiner Zeit einordnen?
Matthias Becker geht dieser Frage auf breiter Quellenbasis nach, indem er erstmals das Lukasevangelium und die Apostelgeschichte zu den Schriften des Redners und philosophischen Wanderpredigers Dion von Prusa in Beziehung setzt. Mittels vergleichender Begriffs - und Motivanalysen, verschränkter Lektüren und eines heuristischen Leserkonstrukts arbeitet die Studie diskursive Überschneidungen hinsichtlich rhetorischer, ethischer und theologischer Themen heraus. So wird nicht nur ein neuer Blick auf die Inkulturation des lukanischen Christentums möglich. Die Partizipation an zeitgenössischen Bildungsdiskursen lässt vielmehr auch die Konturen einer Bildungsreligion erkennen, die sich im Doppelwerk ein frühes Denkmal setzt.
In: Lukas und Dion von Prusa
In: Lukas und Dion von Prusa
Author: Matthias Becker

, Florian Wilk, Matthias Konradt und Knut Backhaus. Während eines Forschungsaufenthalts im Sommer 2019 an der Yale Divinity School (New Haven, CT, USA), den eine Förderung im Rahmen des Alumni-Programms für Feodor Lynen-Forschungsstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung ermöglicht hat, erhielt der

In: Biblische Zeitschrift
In: Lukas und Dion von Prusa
Author: Matthias Becker

n. Chr. mit der Kreuzigung Jesu und den Erscheinungen des Auferstandenen (vgl. 1Kor 15,4–8; Schnelle 2 2016, 95–100) begann und mindestens bis ca. 130 n. Chr. währte (mit J. Becker 1993, 12; Schnelle 2 2016, 27). Zur Diskussion um Terminologie und Epochengrenzen des Früh- bzw. Urchristentums

In: Lukas und Dion von Prusa
In: Lukas und Dion von Prusa
Author: Matthias Becker

2008, 190 (§ 348–349). 181 Plat. Phd. 70b; Arist. Rhet. 1354a13; Quint. Inst. 5,10,8. 182 Die Negierung einer „Auferstehung des Fleisches“ (ἡ σαρκὸς ἀνάστασις) ist seit Kelsos fester Bestandteil philosophischer Kritik am Christentum (Orig. Cels. 5,18); siehe dazu Becker 2016b

In: Lukas und Dion von Prusa
Author: Matthias Becker

n. Chr. mit der Kreuzigung Jesu und den Erscheinungen des Auferstandenen (vgl. 1Kor 15,4–8; Schnelle 2 2016, 95–100) begann und mindestens bis ca. 130 n. Chr. währte (mit J. Becker 1993, 12; Schnelle 2 2016, 27). Zur Diskussion um Terminologie und Epochengrenzen des Früh- bzw. Urchristentums

In: Lukas und Dion von Prusa
In: Lukas und Dion von Prusa