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Aramaic, Hebrew, and Greek
Author: Anthony Meyer
This study brings together all ancient evidence to tell the story of the divine name, YHWH, as it travels in Aramaic, Hebrew, and Greek through the Second Temple period, the most formative era of Judaism.
During the Second Temple period (516 BCE–70 CE), Jews became reticent to speak and write the divine name, YHWH, also known by its four letters in Greek as the tetragrammaton. Priestly, pious, and scribal circles limitted the use of God’s name, and then it disappeared. The variables are poorly understood and the evidence is scattered. This study brings together all ancient Jewish literary and epigraphic evidence in Aramaic, Hebrew, and Greek to describe how, when, and in what sources Jews either used or avoided the divine name. Instead of a diachronic contrast from use to avoidance, as is often the scholarly assumption, the evidence suggests diverse and overlapping naming practices that draw specific meaning from linguistic, geographic, and social contexts.
In der international ausgerichteten Reihe "Encounters between Judaism and Christianity" erscheinen wissenschaftliche Arbeiten zu Konstituierungs- und Differenzierungsprozessen jüdischer und christlicher Religion in Geschichte und Gegenwart. Die Einzelbände behandeln exegetisch-hermeneutische, historische, systematische, kulturwissenschaftliche und zeitgeschichtliche Aspekte des Themenfeldes in der Verantwortung der einzelnen Fachdisziplinen und zugleich in fächerübergreifender Perspektive. Ein besonderes Augenmerk der Studien gilt den religiösen und kulturellen Kontaktpunkten und Reibungsflächen zwischen Judentum und Christentum, deren wissenschaftliche Betrachtung dem gegenseitigen Verständnis nach einer langen Geschichte kirchlicher Judenfeindschaft neue Impulse zu geben vermag.

The internationally focused series Encounters between Judaism and Christianity publishes studies on the processes of formation and differentiation of Jewish and Christian religion past and present. SJC-volumes deal with exegetical-hermeneutical, historical, systematic, cultural-historical and contemporary issues according to the standards of the individual disciplines and from a cross-disciplinary perspective. Particular attention is paid to the areas both of cultural interaction and of friction between Judaism and Christianity. After a long history of ecclesiastical hostility against Jews and after the experiences of the 20th century the scholarly examination of these topics can provide new impulses for improving mutual understanding.
Juden und Christen im Gespräch über das erste Buch der Bibel im Midrasch Genesis Rabba
Der Midrasch Genesis Rabba wird hier erstmals zusammenhängend ausgelegt und als Niederschlag des jüdisch-christlichen Gesprächs in der Spätantike interpretiert.
Dieser Midrasch, eine Komposition jüdischer Bibelauslegungen, entstand an der Wende vom vierten zum fünften Jahrhundert im römisch beherrschten Palästina. Mit ihm schufen die Rabbinen eine neue literarische Gattung: Formal ein Kommentar, ist er inhaltlich eine freie theologisch-„dichterische“ Auseinandersetzung mit dem ersten Buch der Bibel. Die Neuübersetzung und Kommentierung zentraler Textabschnitte zeigen, dass der Midrasch Dokument eines kritischen, aber konstruktiven Diskurses jüdischer Gelehrter mit dem zeitgenössischen Christentum ist. Ihr Ziel: Das Judentum im konstantinischen Zeitalter neu begründen und die jüdische Bibel gegen christliche Deutungsansprüche absichern.
Flugschriften von Autorinnen der Reformation in heutigem Deutsch
An der Reformation waren auch Frauen beteiligt! Mit engagierten und provozierenden Publikationen traten sie an die Seite Luthers und Melanchthons.
Die Frauen der Reformation erfreuen sich seit vielen Jahren großen Interesses, allen voran die Autorinnen reformatorischer Flugschriften wie Argula von Grumbach und Katharina Zell, um nur die beiden bekanntesten zu nennen. Ihre Publikationen stehen gleichwohl bislang nur in den sehr schwer zugänglichen Originaltexten zur Verfügung, die nur für Spezialisten geeignet sind. Erstmals bietet dieses Buch eine Auswahl der wichtigsten und interessantesten Texte ungekürzt in heutigem Deutsch. Was es von Luther und Melanchthon, von Zwingli und Calvin schon lange gibt, gibt es nun also auch für die Reformationsfrauen: ihre religiösen, theologischen, gesellschaftlichen und politischen Gedanken und Ideen in einer für jede:n lesbaren und für jede:n verständlichen sprachlichen Form.
Zeuge und Polemiker
Author: Mirjam Kudella
Antimanichäische Inhalte aus dem gesamten Werkkorpus Augustins werden, auch unter Berücksichtigung manichäischer Originaltexte, mit Blick auf ihr polemisches Gepräge untersucht.
Zunächst werden mit dem antimanichäischen Exkurs in Psalmenpredigt 140 und mit dem Manichäerkapitel aus Augustins Spätwerk De Haeresibus zwei bislang wenig berücksichtigte Textpassagen einer detaillierten Kommentierung unterzogen. In einem zweiten Schritt präsentiert die Autorin auf der Basis von Textanalysen antimanichäische Inhalte aus dem gesamten Werkkorpus Augustins, zu zwölf Topoi zusammengestellt. Ihnen wird jeweils die Vorstellung des „manichäischen Hintergrunds“ und argumentativer Einwände Augustins an die Seite gestellt. Spannungen zwischen Fremd- und Selbstdarstellung des Manichäismus geraten ebenso in den Blick wie Gewichtungen und Typisierungen, die Augustin als Polemiker vornimmt.
Mit der Globalisierung entstehen zunehmend komplexe Abhängigkeiten auch auf der kulturellen Ebene. Identitäten und Weltanschauungen verändern sich daher mit einer zunehmenden Dynamik, die nur mit Blick sowohl auf die lokale Tradition als auch die interkulturell-globale Dimension verstanden werden kann. Dies gilt insbesondere für Religionen und religiöse Phänomene. Die Reihe Global Religion | Religion global stellt sich dieser für die Moderne typischen reflexiven Verschränkung, indem sie durch eine kulturanalytische Perspektive geprägt ist, die Religionen, religiöse Phänomene und Weltanschauungen der heutigen Zeit in ihrer komplexen Verwobenheit reflektiert. Theologisch fundiert ist sie dadurch, dass (religiöse) Überzeugungen auch von innen heraus betrachtet und verstanden werden. Inhaltlich werden in der Reihe Studien und Sammelbände aufgenommen, die lokale Situationen in ihrer religiös-weltanschaulichen Prägung oder überregionale/globale religiöse Phänomene mit Bezug zur heutigen Situation bearbeiten. Damit soll ein Mosaik entstehen, das anhand einzelner Untersuchungen tiefgründig die heutige Welt in ihren aktuellen weltanschaulich-religiösen Dynamiken erfasst.

With globalization, increasingly complex interdependencies are also emerging at the cultural level. Identities and worldviews are therefore changing with increasing dynamism, which can only be understood with a view to both the local tradition and the intercultural-global dimension. This is especially true for religions and religious phenomena. The series Global Religion | Religion global confronts this reflexive entanglement, which is typical for modernity, by being characterized by a cultural-analytical perspective that reflects religions, religious phenomena, and worldviews of today in their complex interconnectedness. It is theologically grounded in that (religious) convictions are also viewed and understood from within. In terms of content, the series includes studies and anthologies that deal with local situations in their religious-ideological character or supra-regional/global religious phenomena with reference to today’s situation. In this way, a mosaic is to be created which, on the basis of individual studies, profoundly grasps today’s world in its current ideological-religious dynamics.
A Search Towards a New Way of Understanding the Filipino Consciousness of God
Author: Kenneth Centeno
This philosophical exploration navigates the slippery terrains of the Sacred between Secularism and Fundamentalism.
Renegotiating the Sacred attempts to map out the landscape of religious consciousness of the Filipinos in contemporary time by critically rereading both the Western and local thinkers who grappled with this theme. By contesting the predominance of the binary ‘profane-sacred’ as lens of interpretation, especially when it comes to philosophy of religion, this multi-disciplinary research tries to unravel the knots and knurls of the sacred and its entanglement into the dizzying web of socio-cultural structures, political tensions, economic marginalization, and philosophical-theological questions.
These essays examine the relation between “philosophy,” an enterprise construed in various ways by Christian theologians, and the exegetical works of Greek and Byzantine interpreters. Though scholars often recognize the significance of philosophical traditions both for allegorical interpretation and for commentaries, they have paid less attention to the role of moral philosophy, for instance, in patristic moral exhortation. These essays explore wide a variety of ways philosophical traditions intersect with Eastern patristic exegesis.
Bibelauslegung in und durch Medien der Gegenwartskultur
Volume Editors: Anke von Legat and Michael Schneider
Große Botschaft in kleinen Texten: Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung. Liebe gegenüber den Nächsten, aber auch den Feinden, und ein Leben über den Tod hinaus – das sind nur einige der theologischen Konzepte, die aus den biblischen Texten und Geschichten bis in die Gegenwart wirken.
Einerseits wird durch Medien öffentlich sichtbar, wie stark biblische Texte und von ihnen angestoßene Werte und Haltungen in der Gegenwart bedeutsam und gefragt sind. Andererseits sind Beiträge der Universitätstheologie in diesen kleinen Formaten nur selten zu finden. Was also müssen theologische Expert:innen lernen, um im öffentlichen Diskurs stärker beteiligt zu sein? Und wie können professionelle Medienleute an theologischem Fachwissen partizipieren, um biblische Themen und Thesen differenziert und wissenschaftlich fundiert für eine breitere Öffentlichkeit aufzubereiten?
Editor: Kurt Appel
This volume shows that the vulnerability and mortality of life are the starting points of its transcendence which exceeds all representability.
Only by renouncing fantasies of omnipotence of a theological, philosophical and scientific nature, human beings can advance to their destiny and introduce a New Humanism enabling a bond between all that is alive and between human beings and their transcendent dimension. This includes an understanding of time that no longer follows chronological-mechanistic constraints, a non-instrumental understanding of language that finds its dimension of depth in prayer and an understanding of God in which God is inseparably related to the openness of human existence. In traversing the arising avenues of thought, the four-part volume, written by three authors but to be read as a unity, is oriented towards a philosophy of central biblical passages, Hegel‘s The Phenomenology of Spirit, Musil‘s Man Without Qualities, Hölderlin‘s poetry and Lacan´s psychoanalysis.
Open Access