Zwischen moralischer Integrität und professioneller Loyalität: Einleitende Bemerkungen

in Kapitän zur See Hans Langsdorff
Freier Zugang

Auch 80 Jahre nach dem Seegefecht vor dem La Plata, dem anschließenden Einlaufen des beschädigten Panzerschiffs ADMIRAL GRAF SPEE in Montevideo, seiner Selbstversenkung und dem Freitod seines Kommandanten ist das Bild der Persönlichkeit von Kapitän zur See Hans Langsdorff in Deutschland von einem Schleier des Ungefähren umgeben. Unübersehbar haben Hagiographie und frühe Mythenbildung dazu beigetragen, dass Hans Langsdorff als Seeoffizier dreier Marinen in Deutschland bisher keine angemessene Gesamtdarstellung erfahren hat. Weder die Kriegsmarine bis 1945 noch die Bundesmarine ab 1956 – heute Deutsche Marine – haben sich einer biographischen Auseinandersetzung mit Langsdorff gestellt. Er wurde innerhalb der dunkelblauen Teilstreitkraft, der er bis zu seinem Suizid 27 Jahre lang angehört hatte, offiziell totgeschwiegen. Lediglich der damalige Korvettenkapitän der Bundesmarine Frank D. Ropers (ab 2001 Vizeadmiral) sowie der ehemalige Leutnant zur See Dietrich Bludau, 1939 Wachoffizier auf der GRAF SPEE, haben in der Fachzeitschrift MarineForum 1982 (Ropers) und 1990 (Bludau) durch eigene Beiträge versucht, in der Marine eine Debatte anzustoßen. Sie hatten keinen Erfolg. Auch die seit 1957 jährlich durchgeführten Historisch-Taktischen-Tagungen der Flotte (HiTaTa), deren Generalthema 2018 einschlägig „Menschen in Grenzsituationen – Handeln und Führen im Widerstreit von Moral und Maßgabe, Wahrnehmung und Wirklichkeit“ lautete, haben sich der Lebensgeschichte des letzten GRAF SPEE-Kommandanten nie angenommen. Im Ergebnis dieser nicht geführten Debatte sind auch Langsdorffs ausgesprochen politischen Verwendungen im Reichswehrministerium von 1923 bis 1925 und 1931 bis 1935 hierzulande nie thematisiert worden. Es ist müßig, über die Gründe zu spekulieren, wobei die Annahme, dass es fehlender Mut war, in der für die Denkwelt der Deutschen Marine existenziellen Frage ihrer ethisch-moralischen Grundausrichtung und damit ihres inneren Kompasses Stellung zu beziehen, nicht von der Hand zu weisen ist. Das Beschweigen Langsdorffs in Deutschland kontrastiert auffällig zur Rezeption des GRAF-SPEE-Kommandanten in Großbritannien, wo zuletzt in den Jahren 2000 von Eric J. Grove und 2013 von David Miller wissenschaftlich erarbeitete Studien zum Thema erschienen und Verbreitung fanden.1

Seit der in den Jahren 2016/17 in der Bundeswehr neu aufgebrochenen Traditionsdebatte kann auch die Marine der Frage nach politisch wie moralisch unbelasteten erinnerungswürdigen Ereignissen in ihrer Geschichte vor 1945 nicht mehr ausweichen. Mehr denn je ist der einzelne Offizier und Vorgesetzte in einer Zeit rasch wechselnder Veränderungen in Politik und Gesellschaft, neuer Unübersichtlichkeit in ethisch-moralischen Fragen und zunehmender Pluralität der Weltanschauungen auf verlässliche Wegmarken angewiesen, die ihm, zumal in außergewöhnlichen Entscheidungssituationen, Handlungssicherheit geben können. Deshalb, so der Stellvertreter des Inspekteurs der Marine, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, in seinem Abschlussstatement am Ende der HiTaTa 2018 in Linstow, würden tragfähige Traditionen, Vorbilder und wertstiftende Narrative aus der Vergangenheit benötigt.2 Bei der Suche nach solchen Orientierungspunkten sollte nach Überzeugung des Verfassers dieser Biographie nicht vorrangig nach Personen Ausschau gehalten werden, die zu Vorbildern erklärt werden könnten, sondern die beispielgebende Haltung oder Tat im Vordergrund einer möglichen Auswahl stehen. Unter dieser Prämisse das humanitäre Verhalten Langsdorffs in Montevideo im Dezember 1939 bisher nicht beachtet zu haben, ist ein kaum nachvollziehbares Defizit im Rahmen der historischen Aufarbeitung der Kriegsmarine, aber auch des Nachdenkens der deutschen Nachkriegsmarine über ihr ideelles Normengerüst.

Diese Leerstelle deutscher Marinebiographik ist das Thema der hier vorgenommenen Untersuchung. Sie fragt nicht nur nach dem dienstlichen Werdegang Hans Langsdorffs, sondern versucht zugleich, seine Gesamtpersönlichkeit in die je politischen und sozialen Rahmenbedingungen seiner Zeit zu stellen. Damit ist diese Studie zugleich ein Stück Mentalitätsgeschichte der deutschen Marinen zwischen 1912 und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Dieser Zeitraum schließt die historischen Brüche von 1918 und 1933 mit ein. Damit wird die Auseinandersetzung mit der Frage nach Kontinuitäten und Diskontinuitäten deutscher Marinegeschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts unvermeidlich.

Die Ambivalenz dieser Frage begleitet Langsdorffs dienstliche Karriere bis zu ihrem Ende. 1918 steht er im Gegensatz zur Majorität seiner Offizierskameraden aus Einsicht in die Notwendigkeit eines politischen wie gesellschaftlichen Neubeginns nicht auf der reaktionären Seite innerhalb der Flotte. In Bremerhaven arbeitet er als Kommandant eines Minensuchboots im November 1918 mit dem Arbeiter- und Soldatenrat zusammen, um an Stelle einer Revolution in und außerhalb der Marine Reformen auf den Weg zu bringen. Er trennt von nun an seine Privatwelt von seiner Dienstwelt, geht abends von Bord, zieht Zivil an und beteiligt sich auf lokaler Ebene am aufkeimenden politischen Leben nach dem Ende der Monarchie.

Direkt aus dem aktiven Minensucheinsatz in der Nordsee kommend, hatte er in einer konkreten Situation an der bereits unter roter Flagge stehenden Bremerhavener Schleuse einen ungewöhnlichen Akt im Sinne von Diskontinuität gezeigt: Als revolutionäre Matrosen von der Schleuse aus die Besatzung aufforderten, ihren Kommandanten abzusetzen und die Kaiserliche Kriegsflagge niederzuholen, verweigerte sich die Besatzung dieses Ansinnens. Als daraufhin die Revolutionäre ihre Waffen in Anschlag brachten und eine Schießerei bevorstand, befahl Langsdorff das Niederholen von Flagge und Wimpel. Seinem Vater gegenüber begründete er später sein Verhalten damit, dass er am Ende des Krieges seine Männer „nicht sinnlos über den Haufen schießen lassen“ wollte. Dieses bisher unbekannte Detail zeigt Langsdorffs frühe Bereitschaft, vermeintliche Tabubrüche und tatsächliche Traditionsverletzungen zu begehen, wenn er dadurch Menschenleben schonen konnte. Ganz in der Kontinuität dieses Flaggestreichens in Bremerhaven steht sein Verhalten zwei Jahrzehnte später in Montevideo: Anstatt seine Männer in einen nochmaligen Kampf für einen eher abstrakten Begriff von Flaggenehre zu führen, versenkte er das Schiff und rettete dadurch das Leben seiner Besatzung.

Die ausgesprochen politischen Verwendungen des späteren SPEE-Kommandanten in den 1920er und 30er Jahren im Reichswehrministerium sind bisher weitgehend unbekannt und werden in der Literatur nur einmal, in den Erinnerungen des späteren NVA-Generals Vincenz Müller, ausdrücklich erwähnt. Als zunächst enger, dann ab 1932 engster militärischer Mitarbeiter Kurt von Schleichers, dieser zunächst Abteilungsleiter Landesverteidigung im Truppenamt des Reichswehrministeriums, später Reichswehrminister und letzter Reichskanzler vor Hitlers Machtübernahme, ist Langsdorff in den überlieferten Briefen an seinen Vater Chronist eines Teils der politischen Geschichte der Reichswehr auch mit ihren dunklen Seiten. Langsdorff wusste von den Verstrickungen des Militärs der Weimarer Republik, die das Ziel hatten, die Bestimmungen des Versailler Vertrages illegal zu umgehen. Er hat hieran mitgearbeitet. Der Begriff „Schwarze Reichswehr“ war ihm nicht fremd; die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Wehrverbänden waren für ihn geheimer Gegenstand seines Dienstes im Ministerium. Obwohl von der inneren Einstellung her inzwischen Vernunftrepublikaner, folgte er weitgehend den Handlungsmaximen des Weimarer Offizierskorps, das die ungeliebte Republik lediglich als politische Transitstation des Reiches zu neuer militärischer Größe ansah.

Als ausgesprochenes Defizit dieser Biographie wird bedauert, dass Äußerungen Langsdorffs zum sogenannten Röhm-Putsch vom 30. Juni 1934 nicht aufgefunden werden konnten. Ebenso fehlen jegliche Hinweise auf seine Haltung zur Neuvereidigung der Wehrmacht auf Hitler nach Hindenburgs Tod am 2. August 1934.

In seinen militärischen Verwendungen als Kommandant von Minensuch- und Torpedobooten sowie als Halbflottillenchef im Torpedobootsverband galt Langsdorff seemännisch, taktisch und als Menschenführer als vorbildlicher Seeoffizier. In seinen anschließenden Stabsfunktionen beim Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte sowie im Flottenkommando zeigte der Absolvent der Admiralstabsausbildung 1929-31 seine konzeptionellen wie operativen Fähigkeiten, in Zeiten des Mangels an Booten, Schiffen und Personal die Marine zukunftsgerichtet auf Kurs zu halten. In diese Phase fielen die aktiven Einsätze von Flotteneinheiten am Spanischen Bürgerkrieg, an denen er als Stabsarbeiter an Bord mehrfach teilnahm. In der Funktion als Erster Admiralstabsoffizier unter den Admiralen Hermann Boehm, Richard Foerster und Rolf Carls erarbeitete er sich den von der Marine zweifellos geplanten Einstieg in die Flaggoffizierslaufbahn. Das hierzu fehlende Bordkommando über eine große Einheit sollte er am 1. November 1938 mit der Übernahme des Panzerschiffes ADMIRAL GRAF SPEE als der zu diesem Zeitpunkt modernsten Einheit der Kriegsmarine erhalten.

Die Personalakte von Hans Langsdorff einschließlich aller Beurteilungen ist durch Kriegseinwirkung verlorengegangen. Wenn es dennoch möglich war, ein hinreichend dichtes Bild der Persönlichkeit dieses Seeoffiziers nachzuzeichnen, ist dies der Überlieferung von über 150 Originalbriefen und Postkarten Langsdorffs, geschrieben größtenteils an seinen Vater, zu verdanken, die die Familie dem Verfasser dankenswerterweise zur Auswertung zur Verfügung stellte. Die Transkription dieser in Sütterlinschrift abgefassten Ego-Dokumente stellte anfangs einen erheblichen Aufwand dar. Diese Briefe, für die Atlantikoperation zudem das Kriegstagebuch der ADMIRAL GRAF SPEE sowie die detaillierte Auswertung des Unternehmens durch das OKM, zusammen mit zeitgenössischen Sekundärquellen, sind die Grundlage dieser Biographie. Sie spiegelt zugleich ein Stück Sozialgeschichte des jungen Offizierskorps der Reichsmarine wieder und damit jener Offiziere, denen nach 1935 durch die umfassende Vergrößerung der (dann) Kriegsmarine rasante Aufstiegsmöglichkeiten offenstanden. Diesen Offizieren wurde der Spagat abverlangt, traditionelles Marinedenken, Weltkriegserfahrungen und das Erlebnis der Revolution von 1918 mit dem Aufbau einer modernen Kriegsmarine und ihrer fugenlosen Einbindung in den nationalsozialistischen Staat in Einklang zu bringen.

Langsdorff war kein Nationalsozialist. Wie nahezu alle Offiziere der Reichswehr hatte er die Machtübertragung auf Hitler begrüßt. Mehrfach äußerte er seine Sympathien für Hitler als kommendes, vermeintlich starkes und gewünschtes Staatsoberhaupt, um zugleich die nationalsozialistische Bewegung als niveaulos abzuqualifizieren. Seine professionelle Loyalität, die zweifellos von politisch-ideologischer Gefolgschaft zu unterscheiden ist, galt auch nach 1933 ausschließlich der Marine. In diesem Licht war Langsdorff Teil der Funktionselite des Dritten Reiches. Die politischen Lagebeurteilungen während seiner Adjutantenzeit bei von Schleicher, die in Langsdorffs Briefen an seinen Vater überliefert sind, gehen weit über den engeren Bereich des Militärischen hinaus und ergänzen in manchen Details das bisherige Bild vom Übergang der Weimarer Republik ins Dritte Reich.

Die Darstellung des Handelskrieges des Panzerschiffs ADMIRAL GRAF SPEE unter Langsdorffs Führung bildet naturgemäß den abschließenden Schwerpunkt dieser biographischen Studie, ohne die Gesamtdarstellung ins Ungleichgewicht zu bringen.

Die Südatlantik-Operation zeigt einen eigenständig handelnden Kommandanten, der Erfolge im Einsatz sucht und zugleich, seinem vor allem durch Erziehung im Elternhaus geprägten, persönlichen Weltverständnis folgend, die Besatzungen seiner Prisen schont. Kein einziger Seemann der neun aufgebrachten und versenkten Frachter verlor im von Langsdorff geführten Kaperkrieg sein Leben. Mit länger werdender Einsatzdauer verschärfte sich für Langsdorff das nicht unbekannte Problem der „Einsamkeit des Kommandanten“, das ihn zunehmend belastet haben muss. Seine außergewöhnliche, persönliche Freundschaft mit Captain Patrick Dove, Kapitän der englischen Prise AFRICA SHELL, während dessen 30-tägiger Gefangenschaft an Bord der GRAF SPEE ist hierfür ein starkes Indiz.

Am 26. November 1939, Langsdorff hatte sich vorher entschlossen, im Dezember wegen nicht mehr aufschiebbarer Werftarbeiten den Rückmarsch nach Deutschland anzutreten, änderte er durch eine umfassende KTB-Eintragung selbständig seinen Operationsbefehl. Er hob die Vorgabe, zum Schutz des eigenen Schiffes militärischen Begegnungen mit dem Gegner auszuweichen, auf, ein Vorgang, der in der britischen Literatur (Eric J. Grove) nicht unzutreffend als „disobedience“ beschrieben wird. Das spätere und finale Gefecht der GRAF SPEE mit den drei britischen Kreuzern vor der La-Plata-Mündung, das der Kommandant aktiv annahm, folgte exakt diesem veränderten „Drehbuch“. Taktische Führungsfehler und eine Gefechtsverletzung Langsdorffs trugen zum Misserfolg des Kampfes bei, den Langsdorff mit der einsamen Entscheidung, Montevideo anzulaufen, beendete.3

Die erhoffte Werfthilfe in Montevideo wurde bekanntlich nicht gewährt. Die uruguayische Regierung zwang Langsdorff, spätestens nach 72 Stunden den Hafen wieder zu verlassen. Während Berlin ein letztes Gefecht mit dem inzwischen anwachsenden britischen Verband erwartete, entschied sich Langsdorff nach eingehender Lagebeurteilung, diesen Kampf in der La-Plata-Mündung, den er als militärisch aussichtslos ansah, nicht zu führen, seine Männer zu retten und das Schiff auf der Reede von Montevideo zu sprengen. Die einem Husarenstück gleichende, erfolgreiche Evakuierung seiner Männer nach Buenos Aires konnte Langsdorff nicht mehr davon abbringen, zwei Tage später den Tod zu suchen.

Langsdorff hatte ein Gefecht geführt, das er nicht führen sollte. Der Gedanke an seine dabei gefallenen Soldaten muss ihn seelisch niedergedrückt haben, und die Vorahnung, dass ihn in der Heimat Anerkennung nicht mehr erwartete, ließen ihn konsequent handeln.

Die Ehre der Flagge, definiert nach dem traditionellen Marineverständnis, hatte er durch die Aufgabe des Schiffes verletzt, seine persönliche Ehre aber gewahrt und knapp 1200 jungen deutschen Seeleuten und gewiss ebenso vielen britischen einen Kampf auf Leben und Tod erspart. In der Konsequenz dieser Wertentscheidung, seinem persönlichen Code of Honour, schied Langsdorff aus dem Leben. Seine Selbsttötung kurz nach Rettung seiner Besatzung zeugt von einer Haltung, die Henning von Tresckow am 21. Juli 1944 in die Worte fasste: „Der sittliche Wert eines Menschen beginnt erst dort, wo er bereit ist, für seine Überzeugung sein Leben hinzugeben.“4

Hans Langsdorff hatte den Mut, Humanität über funktionale Professionalität zu stellen. Dieses sittlich diktierte Handeln, das seinem aus dem Innersten rührenden Respekt vor der unantastbaren Würde des Menschen entsprang, findet in der preußisch-deutschen Militärgeschichte kaum Beispiele.

In einer militärisch wie menschlichen Ausnahmesituation entschied sich Langsdorff gegen die Erwartungshaltung von Staats- und Marineführung und für das Leben seiner Männer. Die Dimension dieser moralischen Entscheidung im Krieg ist singulär. Sie entzieht sich jeglicher exemplarischen Einordnung in soldatische Verhaltenskategorien, die zwischen „beispielhaft“ und „missbilligend“ liegen können. Als historisches Ereignis kann sie jedoch Anlass sein, die Fallhöhe einer Führungsentscheidung zwischen gefordertem militärischen Gehorsam und moralisch gebotener Gewissensentscheidung intensiv zu reflektieren. Eine solche Entscheidung in einer Grenzsituation wird immer die Ausnahme sein, ist jedoch nicht undenkbar. Aber sie wird vermutlich weder im Planspiel noch im Manöver geübt werden. Jungen Offizieren und Offiziersanwärtern der Marine ist zu empfehlen, die einsame und kompromisslose Entscheidung des Kommandanten des Panzerschiffs ADMIRAL GRAF SPEE zu durchdenken und sie mit ihren eigenen, persönlichen Wertmaßstäben zu vergleichen.

Ihre Vorgesetzten in Mürwik und danach mögen ihnen dabei helfen.

1

Eric J. Grove, The Price of Disobedience. The Battle of the River Plate reconsidered, Gloucestershire u. Annapolis 2000; David Miller, Langsdorff and the Battle of the River Plate, Barnsley 2013.

2

Vgl. Walle, Heinrich, Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft. 58. Historisch-Taktische-Tagung der Marine, in: MarineForum 3-2018, S. 7.

3

Siehe hierzu insbesondere: v. Fischel, Herrmann, Das Seegefecht vor dem La Plata, Anlage zu EKK/B/Nr. Gkdos 99/40, Prüf-Nr.2, Geheim!, Kiel, 25. April 1940.

Kapitän zur See Hans Langsdorff

Der letzte Kommandant des Panzerschiffs Admiral Graf Spee. Eine Biographie

Reihe:

  • Archiv der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg

  • Bundesarchiv/Abt. Militärarchiv, Freiburg i.Br.

  • Deutsche Dienststelle (früher: Wehrmachtauskunftstelle/WASt); ab 2019 Bundesarchiv/Abt. Personenbezogene Auskünfte zum Ersten und Zweiten Weltkrieg, Berlin

  • Deutsches Marinemuseum, Wilhelmshaven

  • Familienarchiv Nedden/Langsdorff, Freudenstadt

  • Flensburger Tageblatt/Archiv, Flensburg

  • Institut für Zeitgeschichte/Archiv, München

  • Kirchspielarchiv Steinberg

  • Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin

  • Sammlung Boehm, Privatarchiv Kliem, Rastede

  • Spee-Sammlung Neumann, Lasbek

  • Stadtarchiv Düsseldorf

  • Stadtarchiv Kiel

  • Webseite Panzerschiff „Admiral Graf Spee“: https.//www.panzerschiffadmiralgrafspee.de

  • Wehrgeschichtliche Ausbildungssammlung der Marineschule Mürwik, Flensburg

  • Wilhelmshavener Zeitung/Archiv, Wilhelmshaven

  • Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam

  • Abendroth, Hans-Henning, Hitler in der spanischen Arena, Paderborn 1973

  • Acosta y Lara, Daniel und Federico Leicht, 1939-2014. From Wilhelmshaven to the River Plate: Graf Spee, Montevideo 2014

  • Absolon, Rudolf, Die Wehrmacht im Dritten Reich, Bd. I-VI (Schriften des Bundearchivs), Boppard 1969-1995

  • Afflerbach, Holger, Mit wehender Fahne untergehen. Kapitulationsverweigerungen in der deutschen Marine, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 4/2001, S. 595-612

  • Akten der Reichskanzlei – Weimarer Republik. Das Kabinett von Schleicher, 3. Dezember 1932 bis 30. Januar 1933, bearbeitet von Anton Golecki, Boppard 1986

  • Aschmann, Birgit, Preußens Ruhm und Deutschlands Ehre. Zum nationalen Ehrdiskurs im Vorfeld der preußisch-französischen Kriege des 19. Jahrhunderts, München 2013

  • Aschmann, Birgit, „Treue Freunde …“? Westdeutschland und Spanien 1945-1963, Stuttgart 1999

  • Aßmann, Kurt (Korvettenkapitän), Die deutsche Flotte nach dem Kriege, in: Nauticus – Jahrbuch für Deutschlands Seeinteressen, Jg. 17, Berlin 1923, S. 220-240

  • Asmussen, Bernhard (Hrsg.), Am Steinberger Haff, Husum 1991

  • Auswärtiges Amt (Hrsg.), Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871-1945, Paderborn 2008

  • Bald, Detlef, Der deutsche Generalstab 1859-1939. Reform und Restauration in Ausbildung und Bildung, Bonn 1977 (SoWi-Reihe; Berichte Heft 7)

  • Bald, Detlef, Der deutsche Offizier. Sozial- und Bildungsgeschichte des deutschen Offizierskorps im 20. Jahrhundert, München 1982

  • Becker, Jan, Aufgewühltes Wasser, Bd. 1: Die Flut, Berlin 2014; Bd. 2: Die Welle, Berlin 2014; Bd. 3: Die Ebbe, Berlin 2014

  • Beckmann, Klaus, Treue. Bürgermut. Ungehorsam. Anstöße zur Führungskultur und zum beruflichen Selbstverständnis in der Bundeswehr, Berlin 2015

  • Beevor, Antony, Der Spanische Bürgerkrieg, München 2006

  • Bergien, Rüdiger, Die bellizistische Republik. Wehrkonsens und „Wehrhaftmachung“ in Deutschland 1918-1933, München 2012

  • Bergmann, Hellmuth, Eigentlich habe ich immer Glück gehabt. Lebenserinnerungen, Selbstverlag, L-5351 Oetrange 2006

  • Bidlingmaier, Gerhard, Einsatz der schweren Kriegsmarineeinheiten im ozeanischen Zufuhrkrieg, Neckargemünd 1963

  • Bigler, Rolf R., Der einsame Soldat, Frauenfeld 1964

  • Bludau, Dietrich, Der Kommandant. Panzerschiff ADMIRAL GRAF SPEE aus der Sicht neuer Quellen, in: MarineForum 1/2-1990, S. 20-23

  • Bödeker, Hans Erich, Biographie schreiben. Göttinger Gespräche zur Geschichtswissenschaft, Göttingen 2003

  • Bohrer, Karl Heinz, Granatsplitter. Erzählung einer Jugend, München 2012

  • Bonatz, Heinz, Seekrieg im Äther – Die Leistungen der Marine-Funkaufklärung 1939-1945, Herford 1981

  • Borgert, Heinz-Ludger, Generaladmiral Hans-Georg von Friedeburg (1895-1945), in: Mars –Jahrbuch für Wehrpolitik und Militärwesen 2 (1996), hrsg. von Dermot Bradley, Heinz-Ludger Borgert und Wolfram Zeller, Osnabrück 1996, S. 178-206

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Braun, Blue (Dieter Franz), Erinnerungen an die Marine 1956-1996, Berlin 2012

  • Brammer, Uwe, Die Abwehrstelle im Wehrkreis X Hamburg 1935-1945, Hamburg 1987

  • Braun, Olaf M., Carl Schmitt – eine deutsche Frage als Gestalt, in: Der Freischüßler, Zentralorgan des Arbeitskreises kritischer Juristinnen und Juristen an der Humboldt-Universität zu Berlin (akj), Heft 1/2005

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Bremm, Klaus-Jürgen, Von der Chaussee zur Schiene. Militärstrategie und Eisenbahnen in Preußen von 1833 bis zum Feldzug von 1866, München 2005

  • Brennecke, Jochen, Theodor Krancke, Schwerer Kreuzer „Admiral Scheer“, Rastatt 1995

  • Breyer, Siegfried, Die deutsche Kriegsmarine 1935-1945, Bd. 2, Friedberg 1986

  • Brézet, Francois-Emmanuel, Die Deutsche Kriegsmarine 1935-1945, München 2003

  • Brooks, Chris J., Designed for Life. Lifejackets through the Ages. Richmond, British Columbia 1995

  • Brune, Werner (Hrsg.), Wilhelmshavener Heimatlexikon, 3 Bände, Wilhelmshaven 1986

  • Brüning, Heinrich, Memoiren 1918-1934, Stuttgart 1970

  • Bueb, Volkmar, Die „Junge Schule“ der französischen Marine. Strategie und Politik 1875-1900, Boppard 1971

  • Busch, Fritz Otto, Kampf vor Spaniens Küsten, Berlin 1939

  • Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.), Die Tradition der Bundeswehr. Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege vom 28.3.2018

  • Buschmann, Nicolaus und Horst Carl (Hrsg.), Die Erfahrung des Krieges. Erfahrungsgeschichtliche Perspektiven von der Französischen Revolution bis zum Zweiten Weltkrieg, Paderborn 2001

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Churchill, Winston S., Der Zweite Weltkrieg, 7. Aufl., Fischer-TB-Verlag, Frankfurt/M. 2003

  • Clark, Christopher, Preußen. Aufstieg und Niedergang. 1600-1947, München 2007

  • Corbett, Peter, The Prelude to Battle, in: The Battle of the River Plate, Auckland 2014, S. 9.

  • Conrady, Alexander, Der Hochverräter. Dem Mann der rettenden Tat Yorck von Wartenburg, Berlin 1931

  • Dau, Heinrich, Unentdeckt über die Meere. Die Fahrt der Altmark, Berlin 1941

  • Deutsches Marine Institut (Hrsg.), Der Einsatz von Seestreitkräften im Dienst der Auswärtigen Politik. Vorträge auf der Historisch-Taktischen Tagung der Flotte 1981, Herford 1983

  • Deutsches Marineinstitut (Hrsg.), Marineschule Mürwik, bearbeitet von Dieter Matthei, Jörg Duppler u. Karl Heinz Kuse, Herford 1985

  • Dick, Enrique, In the Wake of the Graf Spee, Southampton 2015

  • Doepgen, Peter, Die Washingtoner Konferenz, das Deutsche Reich und die Reichsmarine. Deutsche Marinepolitik 1921 bis 1935, Bremen 2005

  • Donath, Rudolf (Bearbeiter/Hrsg.), Kameraden der Spee. Chronik, Goslar 1990. Privatdruck, Auflage: 250 Stück

  • Donath, Rudolf (Hrsg.), Panzerschiff Admiral Graf Spee. Kriegstagebuch, Abschrift und Nachdruck des KTB vom 21. August 1939 bis 21. Dezember 1939 für die Bordkarmeradschaft „Admiral Graf Spee“ in 200 Exemplaren, ohne Jahrgang (ersichtlich nach 1993)

  • Dönitz, Karl, Mein wechselvolles Leben, Göttingen 1968

  • Dönitz, Karl, Zehn Jahre und zwanzig Tage, Bonn 1958

  • Dörr, Manfred, Die Ritterkreuzträger der Überwasserstreitkräfte der Kriegsmarine, Bd. 1: A-K, Osnabrück 1995

  • Dove, (Captain) Patrick, I was Graf Spee’s Prisoner, Kemsley Newspapers Ltd. 1940; Viking Press London 1956

  • Dülffer, Jost, Weimar, Hitler und die Marine. Reichspolitik und Flottenbau 1920-1939, Düsseldorf 1973

  • Dülffer, Jost, Determinanten in der deutschen Marineentwicklung in der Zwischenkriegszeit 1920-1939. in: Marine-Rundschau 1/1975, S. 8-19

  • Dülffer, Jost, Die Reichs- und Kriegsmarine 1918-1939, in: Deutsche Militärgeschichte 1648-1939, Bd. 5, hrsg. v. Militärgeschichtliches Forschungsamt, München 1983, S. 337-488

  • Ebel, Arnold, Das Dritte Reich und Argentinien, Köln 1971

  • Ebeling, Klaus und Matthias Gillner (Hrsg.), Ethik-Kompass. 77 Leitbegriffe, Freiburg 2014

  • Eberspächer, Cord, Jörg Michael Henneberg, Ingo Sommer, Ruth Steinberg, Wilhelm II. und Wilhelmshaven. Zur Topographie einer wilhelminischen Stadt, Wilhelmshaven 2003

  • Ehrensberger, Konrad, Hundert Jahre Organisation der deutschen Marine 1890-1990, Bonn 1993

  • Eiffe, Peter Ernst, Splissen und Knoten. Heiteres aus der alten Kaiserlichen Marine, Wilhelmshaven, 7. Auflage, 1951

  • Enzensberger, Hans Magnus, Hammerstein oder der Eigensinn. Eine deutsche Geschichte, Frankfurt/M. 2008

  • Epkenhans, Michael, Die Kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg, Wilhelmshavener Vorträge zur Marinegeschichte, Bd. 1, Wilhelmshaven 2003

  • Epkenhans, Michael, Das ereignisreiche Leben eines „Wilhelminers“. Tagebücher, Briefe, Aufzeichnungen 1901-1920 von Albert Hopmann, München 2004

  • Epkenhans, Michael (Hrsg.), Mein lieber Schatz! Briefe von Admiral Reinhard Scheer an seine Ehefrau; August bis November 1918, Bochum 2006

  • Epkenhans, Michael, Jörg Hillmann, Frank Nägler (Hrsg.), Skagerrakschlacht. Vorgeschichte – Ereignis – Verarbeitung, München 2009

  • Epkenhans, Michael und Stephan Huck (Hrsg.), Der Erste Weltkrieg zur See, Berlin/Boston 2017

  • Erenz, Benedikt, Christian Staas u. Volker Ullrich (Hrsg.), Die Deutschen und ihre Soldaten. Geschichte einer schwierigen Beziehung, Heft 4/2018 der Reihe ZEIT Geschichte, Hamburg 2018

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Erfurth, Waldemar, Die Geschichte des deutschen Generalstabes von 1918 bis 1945, Göttingen 1957

  • Eschenburg, Harald, Schlagseite. Roman aus der Weimarer Republik, Hamburg 1979

  • Feldmeyer, Karl und Georg Meyer, Johann Adolf Graf von Kielmannsegg 1906-2006. Deutscher Patriot – Europäer – Atlantiker, Hamburg 2007

  • Flaggenbuch (M.Dv. 377), hrsg. vom Oberkommando der Kriegsmarine, Berlin 1939

  • Fock, Harald, Z-vor! Internationale Entwicklung und Kriegseinsätze von Zerstörern und Torpedobooten 1914-1939, Herford 1989

  • Förster, Jürgen, Die Wehrmacht im NS-Staat. Eine strukturgeschichtliche Analyse, München 2009

  • Frank, Hans, Die deutschen Schnellboote im Einsatz. Von den Anfängen bis 1945, Hamburg 2006

  • Frank, Hans (Hrsg.), Die deutschen Schnellboote im Einsatz. 1956 bis heute, Hamburg 2007

  • Frank, Hans und Norbert Rath, Kommodore Rudolf Petersen. Führer der Schnellboote 1942-1945. Ein Leben in Licht und Schatten unteilbarer Verantwortung, Berlin 2016

  • Franken, Klaus, Von Schwarz-Weiß-Rot zu Schwarz-Rot-Gold. Der Übergang von Seeoffizieren der Kaiserlichen Marine in die Marine der Weimarer Republik, Berlin 2018

  • Frischauer, Willi und Robert Jackson, The Altmark Affair, London 1955

  • Gersdorff, Ursula von, Geschichte und Militärgeschichte. Wege der Forschung, Frankfurt/M. 1974

  • Geßler, Otto, Reichswehrpolitik in der Weimarer Zeit, hrsg. von Kurt Sendtner, Stuttgart 1958

  • Giese, Fritz E., Kleine Geschichte der deutschen Flotte, Wiesbaden o. J.

  • Gilbey, Joseph, Langsdorff of the Graf Spee – Prince of Honor, Ontario (Canada) 1999

  • Goebbels, Joseph, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Bd. 3/1 – April 1934-Februar 1936, hrsg. von Elke Fröhlich, München 2005

  • Goethe, Hartmut und Christa Laban, Die individuellen Rettungsmittel, Herford 1988

  • Görlitz, Walter, Kleine Geschichte des deutschen Generalstabes, Berlin 1977

  • Götz, Hans-Joachim (Hrsg.), Sie nannten ihn „Graf Spee“. Das Tagebuch von Hans Götz, Biberach 2017

  • Graul, Jens u. Michael Kämpf (Hrsg.), Dieter Hartwig. Marinegeschichte und Sicherheitspolitik. Festschrift zum 60. Geburtstag, Bochum 2003

  • Graul, Jens u. Dieter Hartwig (Hrsg.), Von den Historikern für die Flotte. Die 50. Historisch-Taktische Tagung der Flotte, Bochum 2011

  • Gröner, Erich, Die deutschen Kriegsschiffe 1815-1945, München 1966

  • Groß, Gerhard P., Mythos und Wirklichkeit. Geschichte des operativen Denkens im deutschen Heer von Moltke d.Ä. bis Heusinger, Paderborn 2012

  • Grove, Eric J., The Price of Disobedience. The Battle of the River Plate reconsidered, Gloucestershire u. Annapolis 2000

  • Güth, Rolf, Admiralstabsausbildung in der deutschen Marine, Herford 1979. (Beihefte zur Wehrwissenschaftlichen Rundschau, Heft 22)

  • Güth, Rolf, Die Organisation der deutschen Marine in Krieg und Frieden 1913-1933, in: Handbuch zur deutschen Militärgeschichte 1648-1939. Bd. 4, Abschn. VIII, S. 263-336

  • Güth, Rolf, Die Marine des Deutschen Reiches 1919-1939, Frankfurt/M. 1972

  • Hammerich, Helmut R. und Rudolf J. Schlaffer (Hrsg.), Militärische Aufbaugenerationen der Bundeswehr. Ausgewählte Biografien, München 2011

  • Hansen, Hans Jürgen, Die Schiffe der deutschen Flotten 1848-1945, Ludwigsburg 1973

  • Hansen, Kenneth P., Raeder versus Wegener. Conflict in German Naval Strategy, in: Naval War College Review (New Port, Rhode Island), Autumm 2005, Vol. 58, No. 4, S. 81-108

  • Hartwig, Dieter, Großadmiral Karl Dönitz. Legende und Wirklichkeit, Paderborn 2010

  • Has, Ludwig u. August-Ludwig Evers, Wilhelmshaven 1853-1945. Erinnerungen, Ein Bildband zur Geschichte der Stadt, Wilhelmshaven 1964

  • Heitger, Ulrich, Vom Zeitzeichen zum politischen Führungsmittel. Entwicklungstendenzen und Strukturen der Nachrichtenprogramme des Rundfunks in der Weimarer Republik 1923-1932, Münster 2003

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Hemingway, Ernest, In einem andern Land, Berlin 1930

  • Hermann, Carl Hans, Deutsche Militärgeschichte. Eine Einführung, Frankfurt/M. 1968

  • Herwig, Holger H., Das Elitekorps des Kaisers. Die Marineoffiziere im Wilhelminischen Deutschland, Hamburg 1977

  • Hildebrand, Hans H., Albert Röhr, Hans-Otto Steinmetz, Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien, Herford 1985

  • Hildebrand, Hans H., Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis 1945, Osnabrück 2000

  • Hildebrand, Hans H., Albert Röhr, Hans Otto Steinmetz, Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien – ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart, 7 Bände, Herford ab 1979

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Hillgruber, Andreas, Kontinuität und Diskontinuität in der deutschen Außenpolitik von Bismarck bis Hitler, Düsseldorf 1969

  • Hillmann, Jörg und Reinhard Scheiblich, Das rote Schloß am Meer. Die Marineschule Mürwik seit ihrer Gründung, Hamburg 2002

  • Hillmann, Jörg, Der 20. Juli 1944 und die Marine. Ein Beitrag zu Ereignis und Rezeption, Bochum 2004

  • Hillmann, Jörg (Hrsg.), Erleben – Lernen – Weitergeben. Friedrich Ruge (1894-1985), Bochum 2005

  • Hillmann, Jörg, Die Deutschen Marinen des 20. Jahrhunderts und ihr Umgang mit den Ereignissen des Ersten Weltkriegs, in: Epkenhans/Huck, Der erste Weltkrieg zur See, Berlin 2017, S. 233-241

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Hitler, Adolf, Mein Kampf, 330.-334. Aufl., München 1938

  • Hofbauer, Martin und Raimond W. Wagner (Hrsg.), Kriegsbrauch und berufliches Selbstverständnis des Soldaten, Freiburg 2012

  • Höhne, Heinz, Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS, Bd. I u. II, Frankfurt/M. 1969; FTB 1052/53

  • Holleben, H. von, Deutsches Flottenbuch. Erlebnisse eines See-Kadetten in Krieg und Frieden, Leipzig 1899

  • Holleben, H. von, Seehelden und Seeschlachten in neuerer und neuester Zeit, Leipzig 1907

  • Hollstein, Thorsten, Die Verfassung als „Allgemeiner Teil“, Tübingen 2007

  • Hore, Peter, Henry Harwood. Hero of the River Plate, Barnsley 2018

  • Hormann, Jörg und Dominik Plaschke, Deutsche Flaggen. Geschichte – Tradition – Verwendung, Hamburg 2006

  • Hubatsch, Walter, Der Admiralstab und die obersten Marinebehörden in Deutschland 1848-1945, Frankfurt/M. 1958

  • Huck, Stephan (Hrsg.), Die Kriegsmarine. Eine Bestandsaufnahme, Bochum 2016

  • Huck, Stephan, „Die Nadel im Heuhaufen“ oder der Kreuzerkrieg im Zweiten Weltkrieg, in: Die Kriegsmarine. Eine Bestandsaufnahme, hrsg. von Stephan Huck, Bochum 2016, S. 53-61

  • Huck, Stephan, Gorch Piekern und Matthias Rogg (Hrsg.), Die Flotte schläft im Hafen ein. Kriegsalltag 1914-1918 in Matrosen-Tagebüchern, Ausstellungskatalog, Dresden 2014

  • Huck, Stephan und Frank Morgenstern (Hrsg.), Mit Schwert und Talar. Drei Pastoren zwischen Kirche und Marine, Wilhelmshaven 2017

  • Huck, Stephan, Die See revolutioniert das Land. Die Marine und die Revolution 1918/19, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Marinemuseums Wilhelmshaven 2018, Wilhelmshaven 2018

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Hugh, Thomas, Der spanische Bürgerkrieg, Frankfurt/M. – Berlin, 1962

  • Hürter, Johannes, Wilhelm Groener. Reichswehrminister am Ende der Weimarer Republik (1928-1932), München 1993

  • Johannesson, Rolf, Offizier in kritischer Zeit, Herford, Bonn 1989

  • Jordan, John (Hrsg.), Warship 2018, Oxford 2018

  • Jung, Dieter, Martin Maass, Berndt Wenzel, Tanker und Versorger der deutschen Flotte 1900-1980, Stuttgart 1981

  • Jurens, William J., Under the Guns: Battle Damage to Graf Spee 13 December 1939, in: Warship 2018, Oxford 2018, S. 46-66

  • Kaack, Hans-Jürgen, Was bleibt? Kapitän zur See Hans Langsdorff und die Sprengung des Panzerschiffs „Admiral Graf Spee“ vor Montevideo, in: MarineForum 12/2009, S. 25 f.

  • Kaack, Hans-Jürgen, Führungsentscheidung in einer Grenzsituation. Kapitän zur See Hans Langsdorff vor und in Montevideo 1939, in: Bernd Wegner (Hrsg.), Klaus-Jürgen Müller zum 80. Geburtstag, Hamburg 2011, S. 137-164

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Kaack, Hans Jürgen, Kapitän Rudolf Hepe und die Evakuierung der SPEE-Besatzung, in: Köhlers Flottenkalender 2019, hrsg. von Hans Jürgen Witthöft, Hamburg 2018, S. 89-94.

  • Kehr, Eckart, Zur Genesis des Königlich-Preussischen Reserveoffiziers, in: Der Primat der Innenpolitik, hrsg. von Hans-Ulrich Wehler, Berlin 1965, S. 53-63

  • Kellerhoff, Sven Felix, Die NSDAP. Eine Partei und ihre Mitglieder, Stuttgart 2017

  • Kershaw, Ian, Hitler. 1889-1936, München 1998

  • Kershaw, Ian, Hitler. 1936-1945, München 2000

  • Kessler, Harry Graf, Tagebücher 1918-1937. Politik, Kunst und Gesellschaft der zwanziger Jahre, hrsg. v. Wolfgang Pfeiffer-Belli, Frankfurt/M. 1961

  • Kiekel, Stefan, Die Reichsmarine zwischen Küstenverteidigung und Weltmachtstreben. Probleme der deutschen Seestrategie im Ostseeraum 1918-1933, Bonn 2007

  • Kiekel, Stefan, Die deutsche Handelsschifffahrt im Nationalsozialismus. Unternehmerinitiative und staatliche Regulierung im Widerstreit 1933 bis 1940/41, Ellerau 2010

  • Klee, Ernst, Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, Frankfurt/M. 2003

  • Klein, Fritz, Drinnen und Draussen. Ein Historiker in der DDR – Erinnerungen, Frankfurt/M. 2001, Fischer TB 15179

  • Klein, Max (Hrsg.), Geschichte der Crew 1912, als Manuskript gedruckt, Soest 1955 (verfügbar bei ZMSBw und MOV)

  • Kliem, Eberhard, Generaladmiral Hermann Boehm. Ein deutscher Marineoffizier im 20. Jahrhundert, Oldenburg 2011

  • Konstam, Angus, River Plate. The Sinking of the Graf Spee, Oxford 2016

  • Koop, Gerhard und Klaus-Peter Schmolke, Die Panzerschiffe der Deutschland-Klasse, Bonn 1993

  • Köppen, Edlef, Heeresbericht, Hamburg 2012

  • Koselleck, Reinhart, Der Einfluß der beiden Weltkriege auf das soziale Bewußtsein, in: Der Krieg des kleinen Mannes. Eine Militärgeschichte von unten, hrsg. von Wolfram Wette, München/Zürich 1992, S. 324-343

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Krauß, Oliver, Rüstung und Rüstungserprobung in der deutschen Marinegeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Torpedoversuchsanstalt (TVA), Diss. phil., Kiel 2006

  • Kroener, Bernhard B., Der starke Mann im Heimatkriegsgebiet – Generaloberst Friedrich Fromm. Eine Biographie, Paderborn 2005

  • Kühne, Paul und Walter Prehl, Raider „Spee“. Die Kriegsfahrt und die Selbstvernichtung des Panzerschiffes „Admiral Graf Spee“, Minerva-Verlag Buenos Aires 1949

  • Langheld, Georg F., Georg Langheld. Ein jüdischer Marineoffizier in der deutschen Wehrmacht, Berlin 2017

  • Landsborough, Gordon, The Battle of the River Plate, London 1956

  • Latzel, Klaus, Vom Kriegserlebnis zur Kriegserfahrung. Theoretische und methodische Überlegungen zur erfahrungsgeschichtlichen Untersuchung von Feldpostbriefen, in: MGM 56 (1/1997), S. 1-30

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Latzel, Klaus, Deutsche Soldaten – nationalsozialistischer Krieg? Kriegserlebnis – Kriegserfahrung 1939-1945, Paderborn 1998

  • Leber, Annedore, Das Gewissen steht auf. 64 Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933-1945, Berlin/Frankfurt/M. 1959

  • Leithäuser, Ulrich, Erinnerungen der Familie Leithäuser, Eutin 2010, Selbstverlag Dr. Ulrich Leithäuser

  • Libero, Loretana de, Rache und Triumph: Krieg, Gefühle und Gedenken in der Moderne, München 2014

  • Libero, Loretana de, Tod im Einsatz. Deutsche Soldaten in Afghanistan, hrsg. v. ZMS Bw, Potsdam 2014

  • Linke, Ulrich, 100 Jahre deutsche Minenabwehrstreitkräfte. Wechselspiel zwischen Mine und Minenabwehr, in: MarineForum 5/2005, S. 28 ff.

  • Löffler, Jürgen, Walther von Brauchitsch (1981-1948). Eine politische Biographie, Frankfurt/M. 2001

  • Lohmann, Walter und Hans H. Hildebrand, Die deutsche Kriegsmarine 1939-1945, 3 Bände, Bad Nauheim 1956-1964

  • McGaha, Richard L., The Politics of Espionage: Nazi Diplomats and Spies in Argentina, 1933-1945, Diss. phil., Ohio 2009

  • Meding, Holger M. und Georg Ismar (Hrsg.), Argentinien und das Dritte Reich, Berlin 2008

  • Menschenführung in der Marine, hrsg. vom MGFA, Vorträge zur Militärgeschichte, Bd. 2, Herford 1981

  • Merkes, Manfred, Die deutsche Politik im spanischen Bürgerkrieg 1936-1939, 2. neubearbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969

  • Merten, Karl-Friedrich, Nach Kompaß. Die Erinnerungen des Kommandanten von U-68, Hamburg 2006 (Ullstein TB)

  • Messerschmidt, Manfred, Die Wehrmacht im NS-Staat. Zeit der Indoktrination, Hamburg 1969

  • Messerschmidt, Manfred, Militarismus – Vernichtungskrieg – Geschichtspolitik. Zur deutschen Militär- und Rechtsgeschichte, Paderborn 2006

  • Mielke, Otto, Karl-Heinz Romann, Uwe Greve, Panzerschiff „Admiral Graf Spee“, Heft 72/73 der Reihe SMS, Kiel, o. J.

  • Miller, David, Langsdorff and the Battle of the River Plate, Barnsley (GB) 2013

  • Millotat, Christian E. O., Das preußisch-deutsche Generalstabssystem. Wurzeln- Entwicklung-Fortwirken. Zürich 2000

  • Möckelmann, Reiner, Hannah von Bredow. Bismarcks furchtlose Enkelin gegen Hitler, Darmstadt 2018

  • Model, Hansgeorg, Der deutsche Generalstabsoffizier. Seine Auswahl und Ausbildung in Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr, Frankfurt/M. 1968

  • Möllers, Heiner, Reichswehrminister Otto Geßler. Eine Studie zu „unpolitischer“ Militärpolitik in der Weimarer Republik, Frankfurt/M. 1998

  • Möllers, Heiner, Rettet das Eiserne Kreuz! Das Ordensgesetz von 1957, in: Militärgeschichte 2/2017, S. 22 f.

  • Müllenheim-Rechberg, Burkard, Schlachtschiff Bismarck 1940/41. Der Bericht eines Überlebenden, Berlin 1980

  • Müller, Christian Th. und Matthias Rogg (Hrsg.), Das ist Militärgeschichte! Probleme-Projekte-Perspektiven. Festschrift für Bernhard R. Kroener zum 65. Geburtstag, Paderborn, 2013

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Müller, Klaus-Jürgen, Das Heer und Hitler. Armee und nationalsozialistisches Regime 1933-1940, Stuttgart 1969

  • Müller, Klaus-Jürgen u. Eckardt Opitz (Hrsg.), Militär und Militarismus in der Weimarer Republik, Düsseldorf 1978

  • Müller, Klaus-Jürgen, Generaloberst Ludwig Beck. Eine Biographie, Paderborn 2008

  • Müller, Rolf-Dieter und Hans-Erich Volkmann (Hrsg.), Die Wehrmacht. Mythos und Realität, München 1999

  • Müller, Vincenz, Ich fand das wahre Vaterland, hrsg. von Klaus Mammach, Berlin (Ost) 1963

  • Müller, Wolfgang, Panzerschiff Admiral Graf Spee, Heft Nr. 16 der Reihe Schiffsschicksale, Martenshagen 2009

  • Müller, Wolfgang, Troßschiff Altmark/Uckermark 1938-1942, Heft Nr. 37 der Reihe Schiffsschicksale, Martenshagen 2015

  • Nägler, Frank, Der gewollte Soldat und sein Wandel. Personelle Rüstung und Innere Führung in den Aufbaujahren der Bundeswehr 1956 bis 1964/65, München 2010

  • Nägler, Frank, Kapitulation auf See nach professionellen Standards: Tsushima 1905 in britischer und deutscher Sicht, in: Kriegsbrauch und berufliches Selbstverständnis des Soldaten, hrsg. v. Martin Hofbauer und Raimond W. Wagner, Freiburg 2012, S. 199-235

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Nakata, Jun, Der Grenz- und Landesschutz in der Weimarer Republik 1918-1933, Freiburg 2002

  • Naumann, Klaus, Generale in der Demokratie. Generationsgeschichtliche Studien zur Bundeswehrelite, Hamburg 2007

  • Neumann, Klaus, Panzerschiff Admiral Graf Spee. Dienstzeit, Internierung & die Jahre danach – Zeitreisen eines Speefahrers, Berlin 2014

  • Newton, Ronald C., The „Nazi Menace“ in Argentina 1931-1947, Stanford, California, 1992

  • Nimmergut, Jörg (Hrsg.), Das Eiserne Kreuz 1813-1957. Geschichte des Auszeichnungswesens (Redaktion Jörg Nimmergut), Zweibrücken 1997

  • Nimmergut, Jörg, Deutsche Orden, München 1979

  • Nimmergut, Jörg, Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945, Limburg-Reuss (Bd. II), München 1997

  • Nöldeke, Hartmut, Sanitätsdienst an Bord. Ein Beitrag zur Organisation und ärztlichen Tätigkeit auf Kriegsschiffen, hrsg. v. Deutsches Marine Institut. Herford 1981

  • Nöldeke, Hartmut und Volker Hartmann, Der Sanitätsdienst in der deutschen Flotte im Zweiten Weltkrieg – Leichte Seestreitkräfte, Hamburg 1999

  • Nöldeke, Hartmut und Volker Hartmann, Der Sanitätsdienst in der deutschen Flotte im Zweiten Weltkrieg – Schwere Seestreitkräfte, Hamburg 2003

  • Obermann, Emil, Soldaten – Bürger – Militaristen. Militär und Demokratie in Deutschland, Stuttgart 1958

  • Orth, Kathrin und Eberhard Kliem, „Wir wurden wie blödsinnig vom Feind beschossen“. Menschen und Schiffe in der Skagerrakschlacht, 1916, Berlin 2016

  • Ostertag, Reinhart, Deutsche Minensucher – 80 Jahre Seeminenabwehr, Herford 1986

  • Planitz, Dietrich von der (Hrsg.), Die Crew, Bd. I, Privatdruck der Crew IV/60, 2. Aufl., Bonn 2012; Bd. II, Bonn 2014

  • Pope, Dudley, The Battle of the River Plate, London 1956

  • Powell, Michael, Die Schicksalsfahrt der Graf Spee, Stuttgart 1959

  • Prager-Hans Georg, Panzerschiff Deutschland/Schwerer Kreuzer Lützow. Ein Schiffs-Schicksal vor den Hintergründen seiner Zeit, Herford 1983 (Heyne-Buch 01/6269)

  • Prange, Thorsten, Das Marine-Ehrenmal in Laboe. Geschichte eines deutschen Nationalsymbols, hrsg. v. Deutscher Marinebund, Wilhelmshaven 1996

  • Puttkamer, Karl Jesko von, Die unheimliche See – Hitler und die Kriegsmarine, Wien, München 1952

  • Rädisch, Wilfried (Hrsg.), Werner Rahn – Dienst und Wissenschaft, Potsdamer Schriften zur Militärgeschichte, Bd. 11, Potsdam 2010

  • Raeder, Erich, Mein Leben, Bde. 1 u. 2, Tübingen 1956 und 1957

  • Rahn, Werner, Ibiza und Almeria. Eine Dokumentation der Ereignisse vom 29. bis 31. Mai 1937, in: Marine-Rundschau 7/1971, S. 389-406

  • Rahn, Werner, Reichsmarine und Landesverteidigung 1919-1928. Konzeption und Führung der Marine in der Weimarer Republik, München 1976

  • Rahn, Werner, Kriegführung, Politik und Krisen – Die Marine des Reiches 1914-1933, in: Die deutsche Flotte im Spannungsfeld der Politik 1848-1985, HiTaTa 1985, Bonn 1985

  • Rahn, Werner, Zum 50. Todestag von Admiral Günther Lütjens, in: Marineforum 5/1991, S. 164 f.

  • Rahn, Werner (Hrsg.), Siegfried Sorge. Vom Kaiserreich zur Bundesrepublik. Aus den Schriften eines engagierten Offiziers und Staatsbürgers, Herford 1993

  • Rahn, Werner (Hrsg.), Deutsche Marinen im Wandel. Vom Symbol nationaler Einheit zum Instrument internationaler Sicherheit, München 2005

  • Range, Clemens, Kriegsgedient. Die Generale und Admirale der Bundeswehr, Mühlheim 2013

  • Rasenack, Friedrich Wilhelm, Panzerschiff „Admiral Graf Spee“. Kampf, Sieg und Untergang, Herford 1957

  • Regnier, Guillermo F., Panzerschiff Admiral Graf Spee. Historia de un Mito, Buenos Aires 2014

  • Reinhardt, Klaus, Generalstabsarbeit in der Bundeswehr, Herford 1977

  • Remmers, Wolfgang (Bearbeiter), Deutsche Dienststelle (WASt) 1939-1999. 60 Jahre im Namen des Völkerrechts, Berlin 1999

  • Rigg, Bryan Mark, Hitlers jüdische Soldaten, Paderborn 2003

  • Ringelnatz, Joachim, Als Mariner im Krieg, Diogenes Taschenbuch 23441, Zürich 2004

  • Ropers, Frank D., Die Selbstversenkung des Panzerschiffs ADMIRAL GRAF SPEE. Lagebeurteilung und Entschluß in außergewöhnlichen Situationen, in: MarineForum 6/1982, S. 212-215

  • Roskill, Stephen Wentworth, Royal Navy. Britische Seekriegsgeschichte 1939-1945, Oldenburg 1961

  • Ruge, Friedrich, Der Seekrieg 1939-1945, 3. erw. Aufl., Stuttgart 1962

  • Ruge, Friedrich, In vier Marinen. Lebenserinnerungen als Beitrag zur Zeitgeschichte, München 1979

  • Ruge, Friedrich, Im Küstenvorfeld, Bonn 1988

  • Rüppel, Erich Günter, Panzerschiff Admiral Graf Spee. Handelskrieg und Untergang vor Montevideo, Norderstedt 2004

  • Rust, Eric Christian, Crew 34. Deutsche Marineoffiziere in und nach der Hitlerzeit, Baylor University (Texas), 1987

  • Salewski, Michael, Die Deutschen und die See – Teil II, Beiheft 45 der HMRG, Stuttgart 2002

  • Salewski, Michael, Die deutsche Seekriegsleitung 1935-1945, Band I: 1935-1941, Frankfurt/M. 1970

  • Salewski, Michael, Die deutsche Seekriegsleitung 1935-1945, Band III: Denkschriften und Lagebeurteilungen 1938-1945, Frankfurt/M. 1973

  • Salewski, Michael, Marine und Geschichte – eine persönliche Auseinandersetzung, Bonn 2011

  • Salomon, Ernst von, Der Fragebogen, 6. Auflage (rororo TB). Hamburg 1961

  • Sander-Nagashima, Johannes Berthold, Die Bundesmarine 1950 bis 1972, München 2006

  • Sandhofer, Gert, Das Panzerschiff „A“ und die Vorentwürfe von 1920 bis 1928, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1/1968, S. 35-62

  • Scheerer, Thomas, Die Marineoffiziere der Kaiserlichen Marine – Sozialisation und Konflikte, Bochum 2002

  • Schimpf, Axel, Der Einsatz der Kriegsmarineeinheiten im Rahmen der Verwicklungen des spanischen Bürgerkrieges 1936-1939, in: Der Einsatz von Seestreitkräften im Dienst der auswärtigen Politik, HiTaTa 1981, Herford 1983, S. 76-103

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Schlicht, Adolf und John R. Angolia, Die deutsche Wehrmacht. Uniformierung und Ausrüstung 1933-1945, Bd. 2: Die Kriegsmarine, Stuttgart 1995

  • Schlögel, Karl, Berlin – Ostbahnhof Europas. Russen und Deutsche in ihrem Jahrhundert, Berlin 1998

  • Schmalenbach, Paul, Die Geschichte der deutschen Schiffsartillerie, 3. Aufl., Herford 1993

  • Schmidt, Wolfgang, Der „vierte Anfang“ der Generalstabsaubildung. Zwischen technokratischer Kompetenz und geistiger Bildung, in: if – Zeitschrift für Innere Führung, hrsg. v. BMVg, Heft 3/42009, S. 45-49

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Schreiber, Gerhard, Revisionismus und Weltmachtstreben. Marineführung und deutsch-italienische Beziehungen 1919-1944, Stuttgart 1978

  • Schubert, P., E. Weddige, H. Sohst, P. Kurze, E. Wirth, Die deutschen Marinen im Minenkrieg, Bd. 1, Rostock 2006

  • Schulze, Hagen, Die Deutschen und ihre Nation: Weimar. Deutschland 1917-1933, Berlin 1982

  • Schulze, Winfried (Hrsg.), Annäherung an den Menschen in der Geschichte, Berlin 1996

  • Schweinitz, Kurt Graf von (Hrsg.), Das Kriegstagebuch eines kaiserlichen Seeoffiziers (1914-1918). Kapitänleutnant Hermann Graf von Schweinitz, Bochum 2003

  • Schwengler, Walter, Marine und Öffentlichkeit 1919 bis 1939, in: Rahn, Deutsche Marinen, S. 331-362

  • Schwengler, Walter, Völkerrecht, Versailler Vertrag und Auslieferungsfrage: Die Strafverfolgung wegen Kriegsverbrechen als Problem des Friedensschlusses 1919/29, Stuttgart 1982

  • Sellin, Volker, Mentalitäten in der Sozialgeschichte, in: Wolfgang Schieder und Volker Sellin (Hrsg.), Sozialgeschichte in Deutschland, Bd. III, Göttingen 1987, S. 136-139

  • Siedentopf, Monika, Unternehmen Seelöwe. Widerstand im deutschen Geheimdienst, München 2014

  • Siedler, Wolf Jobst, Ein Leben wird besichtigt. In der Welt der Eltern, Berlin 2000

  • Sifton, Elisabeth und Fritz Stern, Keine gewöhnlichen Männer. Dietrich Bonhoeffer und Hans von Dohnanyi im Widerstand gegen Hitler, München 2013

  • Sigg, Marco, Der Unterführer als Feldherr im Taschenformat. Theorie und Praxis der Auftragstaktik im deutschen Heer 1869 bis 1945, Paderborn 2014

  • Simon, Ulrich, Die Intergration der Bundeswehr in die Gesellschaft. Das Ringen um die Innere Führung, Hamburg 1980

  • Sommer, Ingo, Michael Henneberg, Cord Eberspächer, Ruth Steinberg und Wilhelm K. von Preußen (Hrsg.), Wilhelm II. und Wilhelmshaven. Zur Topographie einer wilhelminischen Stadt, Wilhelmshaven 2003

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Sontheimer, Kurt, Der Tatkreis, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 7, S. 229-259

  • Sorge, Siegfried, Der Marineoffizier als Führer und Erzieher, Berlin 1937

  • Sorge, Siegfried, Vom Kaiserreich zur Bundesrepublik. Aus den Schriften eines engagierten Offiziers und Staatsbürgers, hrsg. v. Werner Rahn, Herford 1993

  • Stahlberg, Alexander, Die verdammte Pflicht. Erinnerungen 1932 bis 1945, Frankfurt/M. 1990

  • Stang, Kurt, Das zerbrechende Schiff. Seekriegsstrategien- und Rüstungsplanung der deutschen Reichs- und Kriegsmarine 1918-1939, Frankfurt/M. 1995

  • Stanzel, Franz K., Verlust einer Jugend, Würzburg 2013

  • Stein, Hans-Peter, Symbole und Zeremoniell in deutschen Streitkräften vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, Augsburg 1991

  • Strenge, Irene, Ferdinand von Bredow. Notizen vom 20.2.1933 bis 31.12.1933. Tägliche Aufzeichnungen vom 1.1.1934 bis 28.6.1934, Berlin 2009

  • Strenge, Irene, Kurt von Schleicher. Politik im Reichswehrministerium am Ende der Weimarer Republik, Berlin 2006

  • Stürmer, Michael, Das Ruhelose Reich. Deutschland 1866-1918, Berlin 1983; Bd. 3 der Reihe: Die Deutschen und ihre Nation

  • Thaer, Albrecht von, Generalstabsdienst an der Front und in der O.H.L. Aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen 1915-1919, hrsg. von S.A. Kaehler, Göttingen 1958

  • Thomas, Adrienne (Pseudonym für Herta Strauch), Die Katrin wird Soldat, Berlin 1930; um Dokumente erweiterte Neuauflage, St. Ingbert 2008

  • Treue, Wilhelm, Eberhard Möller, Werner Rahn, Deutsche Marinerüstung 1919-1942. Die Gefahren der Tirpitz-Tradition, Herford und Bonn 1992

  • Vangerow, Bernd Michael, Die Wechselwirkung zwischen Ostsee- und Nordseekriegführung in den Planungen der Reichsmarine 1920-1935, in: Vorträge der 28. Historisch-Taktischen-Tagung der Flotte 1988, S. 109-141 (im Bestand Bibliothek MGFA)

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Vause, Jordan, Der U-Boot-Kommandant Wolfgang Lüth, Stuttgart 1999

  • Vogelsang, Thilo, Kurt von Schleicher. Ein General als Politiker, Göttingen 1965

  • Vogelsang, Thilo, Neue Dokumente zur Geschichte der Reichswehr 1930-1933, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 2, 1954, S. 397-436

  • Vogelsang, Thilo, Zur Politik Schleichers gegenüber der NSDAP 1932, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 6, 1958, S. 86-118

  • Vongehr, Frederik F., Geschichte der deutschen Marinepharmazie 1871-1945, Stuttgart 2014

  • Waldeyer-Hartz, Hugo von, Admiral Hipper. Das Lebensbild eines deutschen Flottenführers, Leipzig 1933

  • Walle, Heinrich, Der Marineoffizier als Führer im Gefecht, (HiTaTa-Vortrag 1983), Bonn 1984

  • Walle, Heinrich, Die Tragödie des Oberleutnants zur See Oskar Kusch, Beiheft 13 der HMRG, Stuttgart 1995

  • Walle, Heinrich (Hrsg.), Moderne Ausbildung in historischen Mauern – 100 Jahre Offizierausbildung an der Marineschule Mürwik, Bonn 2010

  • Walle, Heinrich, Die Vergangenheit ist der Schlüssel zur Zukunft. 58. Historisch-Taktische Tagung der Marine, in: MarineForum 3-2018, S. 4-7

  • Wegner, Bernd (Hrsg.), Klaus-Jürgen Müller zum 80. Geburtstag. Ein Symposium ehemaliger Schüler und Mitarbeiter, Hamburg 2011

  • Wehler, Hans-Ulrich, Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd. IV, 1914-1949, München 2003

  • Wehnert, Dieter, Panzerschiff Graf Spee (Roman), Schwerin 2011

  • Weiß, Hermann (Hrsg.), Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, Frankfurt/M., 2. Aufl. 1998

  • Westphal, Sebastian, Führungsverhalten im Spannungsfeld zwischen Gehorsam, operativen Zwängen, Völkerrecht, Menschlichkeit und Mut am Beispiel der U-Boot-Kommandanten Hartenstein und Eck, in: MarineForum 4-2018, S. 34-37.

    • Über Google Scholar suchen
    • Zitierung exportieren
  • Wichmann, Herbert, 45 Jahre danach. Bericht des Kapitän zur See a.D. Herbert Wichmann, s. Zt. Leiter der Abwehrstelle Hamburg, Privatdruck, München 1981

  • Wild, Heinrich, Die Spee war mein Schicksal, Buenos Aires 1989

  • Will, H.-Peter, Von der „Befehlstelle Nord“ zur Admiral-Armin-Zimmermann-Kaserne, Heiber Druck & Verlag, Schortens 2005

  • Winkle, Ralph, Der Dank des Vaterlandes. Eine Symbolgeschichte des Eisernen Kreuzes 1914 bis 1936, Essen 2007

  • Winkler, Heinrich August, Der lange Weg nach Westen, Bd. I und Bd. II, München 2000

  • Witthöft, Hans Jürgen (Hrsg.), Köhlers Flottenkalender 2019, Hamburg 2018

  • Wolz, Nicolas, Das lange Warten. Kriegserfahrungen deutscher und britischer Seeoffiziere 1914-1918, Paderborn 2008

  • Wolz, Nicolas, „Und wir verrosten im Hafen“. Deutschland, Großbritannien und der Krieg zur See, 1914-1918, München 2013

  • Wouk, Herman, Die Caine war ihr Schicksal, Hamburg 1957

  • Zenker, Hans (Vizeadmiral), Einführung in den Admiralstabsdienst, Berlin 1924, dienstliche Druckschrift; im Bestand Bibliothek Marineschule Mürwik, Zg. Nr. 2654 II

  • Zieb, Paul (-Willy), Logistik-Probleme der Marine, Neckargemünd 1961

  • Zienert, Josef, Unsere Marineuniform. Ihre geschichtliche Entwicklung seit den ersten Anfängen und ihre zeitgemäße Weiterentwicklung von 1816-1969, Hamburg 1970

  • Zimm, Alan D., The Battle of the River Plate: A Tactical Analysis, in: Warship 2018, Oxford 2018, S. 28-45

  • Zimmermann, John, Ulrich de Maizière. General der Bonner Republik – 1912 bis 2006, München 2012

  • Abschrift des Kriegstagebuches des Panzerschiffes ADMIRAL GRAF SPEE, 1. Ausfertigung, 21. August-21. Dezember 1939, bestätigt durch den Ersten Offizier, Kapitän zur See Walter Kay, in Buenos Aires am 25. Mai 1941. Dem Verfasser stand eine von Kapitän zur See Vito Housselle in den Jahren 1988/89 in Buenos Aires gefertige Fotokopie dieser Abschrift zur Verfügung

  • Aumann, Eduardo A., Gespräch mit Kapitän zur See Hans Langsdorff kurz vor dessen Freitod. Bericht des argentinischen Fregattenkapitäns Eduardo A. Aumann, 29. Dez 1939; BA-MA, RM 134/125

  • Bethe, Heinrich und Herbert Klemm, Erlebnisbericht der Kaperfahrt mit Panzerschiff „Admiral Graf Spee“, Manuskriptumdruck, Isla Martin Garcia 1941, Speesammlung.

  • Boehm, Hermann, Ansprache an das Offizierkorps vor dem Auslaufen der Flotte zu Übungen im Atlantik am 30. März 1939 in Kiel; Dokumentation Hermann Boehm 1936-1939, WGAZ Marineschule Mürwik, Signatur: 20755

  • Boehm, Hermann, Ansprache des Flottenchefs an das Offizierkorps der Flotte nach der Besichtigung der Sommerverbandsübungen vom 18.6.1939 in Wilhelmshaven, BA-MA, RM 48/216

  • Boehm, Hermann, Persönliche Erinnerungen. Ungedrucktes Manuskript nur für die Familie, Marutendorf 1947, Sammlung Boehm, Privatarchiv Kliem, Rastede

  • Ergebnisprotokoll eines Gesprächs des Verfassers mit Herrn Bernhard Dells, Maschinenobergefreiter auf ADMIRAL GRAF SPEE, am 3. Dez. 2007 in Berlin

  • von Fischel, Hermann, Das Seegefecht vor dem La Plata, Anlage zu EKK/B/Nr. Gkdos. 99/40, Prüf-Nr 2, Geheim!, Kiel, 25. April 1940, Kopie beim Verf.

  • Formanski, Siegfried, Die berufsbezogene wissenschaftliche Ausbildung von Seeoffizieren in der Reichsmarine, dargestellt anhand der Führergehilfenausbildung in den Jahren 1927 bis 1935, Hamburg 1972, Jahresstudienarbeit an der FüAkBw, Abt. Marine, Sign.: S 2397/617

  • Kietzmann, Viktoria, Konteradmiral Johannesson – Eine gebrochene Biographie zwischen Pflicht und Selbsterkenntnis, Vortragsmanuskript HiTaTa 2018, Kopie beim Verfasser

  • Langsdorff, Reinhard, Erinnerungen an Hans Langsdorff, unveröffentlichtes Manuskript, Düsseldorf 1968, Familienarchiv Nedden/Langsdorff, Freudenstadt

  • Messerschmidt, Manfred, Organisation und Entwicklung der ‚Öffentlichkeitsarbeit‘ in Reichswehr und Wehrmacht. Pressearbeit, Wehrpropaganda, Zensur 1919-1945; Arbeitspapier des MGFA 1969, Bibliothek ZMS

  • Pötsch, Sibylle, Zum 60. Todestag von Kapitän zur See Hans Langsdorff, Kommandant des Panzerkreuzers „Admiral Graf Spee“. Beitrag zur Regionalgeschichte der Insel Rügen, Manuskript vom 30.09.1999; WGAZ Marineschule Mürwik, ohne Signatur, S. 2

  • Oberkommando der Kriegsmarine, Die Operationen des Panzerschiffs „Admiral Graf Spee“ (Kapitän zur See Langsdorff) und des Troßschiffes „Altmark“ (Kapitänleutnant d. R. Dau), August 1939 – Dezember 1939, Berlin, Januar 1945, BA-MA, RM 8/ 1901

  • Politisches Archiv Auswärtiges Amt, Politische Beziehungen von Uruguay zu Deutschland 1936-1940, R 104 959

  • Welz, Karl, Die Admiralstabsausbildung in der Kaiserlichen Marine, die Führergehilfenausbildung in der Reichsmarine und die Ausbildung an der Marineakademie der Kriegsmarine: Ein Vergleich der Zielsetzung und Methoden, Hamburg 1966, Jahresstudienarbeit an der FüAkBw, Abt. Marine, Sign.: S 2669

Kennzahlen

Insgesamt Im letzten Jahr In den letzten 30 Tagen
Aufrufe von Kurzbeschreibungen 0 0 0
Gesamttextansichten 49 49 2
PDF-Downloads 0 0 0