Danksagung

Das vorliegende Buch ist die überarbeitete Fassung meiner Habilitationsschrift, die im Mai 2018 an der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt eingereicht wurde. Mit ihr habe ich versucht, einen Teil der komplizierten und facettenreichen Geschichte der Griechisch-Katholischen Kirche in Ostgalizien (heute Westukraine) während des Zweiten Weltkrieges aufzuarbeiten, und diese in den Kontext der kirchlichen Auseinandersetzung mit den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts einzuordnen. Es ist mir ein Anliegen, all jenen zu danken, die mich in den letzten Jahren auf vielfältige Weise unterstützt und mir ihre Hilfe und Begleitung zuteilwerden ließen.

Eine Reihe von Persönlichkeiten trugen dazu bei, dass dieses Buch zustande kommen konnte. In allen Phasen der Arbeit konnte ich auf die Erfahrung meines akademischen Lehrers und Freundes, Prof. Dr. Konstantin Maier, zählen. Ihm und den Mitgliedern des Fachmentorats Prof. Dr. Katrin Boeckh (Regensburg), Prof. Dr. Johannes Hofmann (Eichstätt/Regensburg) Prof. DDr. Andreas Weiß (Eichstätt), Prof. Dr. Reinhard Thöle (Halle) danke ich für Betreuung des Habilitationsprojektes und für ihre Gutachten mit zahlreichen hilfreichen Hinweisen und Korrekturvorschlägen.

Mein Anliegen war es, die vorliegende Studie auf eine möglichst breite Quellenbasis zu stützen, die mit der Erschießung der neuen Archivquellen verbunden war. Im Lauf der Arbeit war ich daher auf viele Hilfestellungen angewiesen. Meinen Kollegen in der Ukraine bin ich zu einem besonderen Dank verpflichtet, vor allem der leider viel zu früh verstorbenen Frau Oksana Hayova (+2019), Mitarbeiterin im Lviver Historischen Archiv, Dr. Taras Bublyk (Institut für Kirchengeschichte, Lviv) für die Hilfe und Erstellung der Kopien in Lviver Archiven sowie Prof. Oleh Turiy, Vize-Rektor der Ukrainischen Katholischen Universität für die Möglichkeit im Historischen Archiv der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche in Rom zu recherchieren. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Archiven in Berlin, Koblenz, Osnabrück, München haben ihren Anteil am Fortschritt meiner Habilitation. Ihnen allen gebührt mein Dank. Dr. Volodymyr Vyatrovych, Direktor des Ukrainischen Instituts für nationale Erinnerung, und PD Dr. Kai Struve (Halle) stellten mir freundlicherweise die Kopien einiger für meine Arbeit relevanten Archivdokumente zur Verfügung. Ein Wort des Dankes gebührt auch Frau Halyna Solohub (Lviv) und Frau Elisabeth Müller-Heck (Berlin), die mir ihre Familienarchive großzügig zur Erforschung geöffnet haben. Frau Müller-Heck und Herrn Robert Rapljenović danke ich sehr herzlich für den wichtigen Dienst des Korrekturlesens.

Wertvolle Hinweise kamen von Prof. Dr. Mikhail Shkarovskij (Moskau), Prof. Dr. Dieter Pohl (Klagenfurt), Prof. Dr. Frank Golczewski (Hamburg), Dr. Philipp-Christian Wachs (Hamburg), Dr. Liliana Hentosh (Lviv), Prof. Yury P. Avvakumov (Notre Dame), Dr. Oleksandr Petrynko (Eichstätt), Dr. A.-A. Thiermeyer (Eichstätt), Dr. Vasyl Rudeyko (Lviv). Den kurzen oder langen Gesprächen mit ihnen verdanke ich wichtige Anregungen. Diese förderten die Arbeit und schärften meinen Blick für die erforschte Thematik.

Die Arbeit hatte nicht erstellt werden können ohne die Unterstützung der Diözese Eichstätt, die meinen Aufenthalt in Deutschland finanziell ermöglichte. Mein aufrichtiger Dank gilt besonders Herrn Bischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB und Domkapitular Paul Schmidt. Bei allem hat die wohltuende Atmosphäre in den Gemeinden Ochsenfeld, Biesenhard, Meilenhofen und Zell an der Speck, in denen ich mit meiner Familie freundliche Aufnahme gefunden habe, meinen wissenschaftlichen Recherchen eine heimatliche Basis gegeben.

Für die Aufnahme der Arbeit in die neue Reihe „Eastern Church Identities“ im Verlag Schöningh/Brill (Paderborn) gebührt Herrn Prof. Dr. Martin Illert ein herzliches Dankeschön. Ich bedanke mich auch bei ihm für die Einladung, Mitherausgeber dieser neuen Reihe zu werden.

Last but not least geht mein Dank an meine Frau Mariya und meine Kinder Daria, Daniel, Yustyna und Anna-Katheryna, die mir in allen Phasen der Arbeit verständnisvoll zur Seite standen. Ihrer Geduld und ihrem Wohlwollen verdanke ich auch den Abschluss dieses Projektes.

Ochsenfeld, 29. Juli 2019 Andriy Mykhaleyko

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