Danksagung

in Das deutsche Paris
Freier Zugang
Danksagung

Das vorliegende Buch hat eine lange Entstehungsgeschichte, und entsprechend lang ist die Liste derer, denen ich für vielfältige Hilfe Dank schulde. Zu nennen sind hier in erster Linie die bereits im Vorwort erwähnten Archive, Museen, Stiftungen und Bibliotheken, die mir anstandslos Zugang zu ihren überwiegend unveröffentlichten Beständen gewährt, und deren Mitarbeiter meine Arbeit mit fachkundigem Rat unterstützt haben. Den Kollegen Sönke Neitzel (Universität Potsdam) und Felix Römer (DHI London) verdanke ich meinen Zugang zur digitalisierten Sammlung der britischen und amerikanischen Abhörprotokolle deutscher Kriegsgefangener. Stefan Martens vom Deutschen Historischen Institut in Paris, einer der profiliertesten Experten zum Thema, hat mein Vorhaben von Anfang an mit vielen wertvollen Hinweisen begleitet. Jean-Paul Cahn (Sorbonne) und seiner Frau Pierrette danke ich für ihre Gastfreundschaft. Ihr Zuhause war mir bei zahlreichen Parisreisen stets aufs Neue ein idealer Rückzugsort.

Zu danken habe ich darüber hinaus aber auch und vor allem meiner alma mater, der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, deren privilegierte Forschungsbedingungen ich über viele Jahre habe genießen dürfen. Vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSU-Bibliothek haben mit nie nachlassender Geduld und Freundlichkeit meinen unersättlichen Hunger selbst nach entlegen publizierten Büchern und Aufsätzen zur Geschichte des besetzten Paris zu stillen versucht. Kirsten Neumann hat in bewährter Manier die diversen Versionen meines Textes immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. Christine Eckel, M.A., hat über die umfassende Bildrecherche hinaus das Manuskript kritisch kommentiert, redigiert und schließlich lektoriert, nicht ohne mich bis zuletzt immer wieder auf neue Quellen und Forschungsbeiträge aufmerksam zu machen. Ihr gilt mein besonderer Dank.